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28.11.2005 11:39 Zitieren Zitieren

ruckel610
Pointer-User

28.11.2005 11:39 Zitieren Zitieren

Eine Weihnachtsgeschichte

Moin Leute,

ich habe für eine Weihanchtsfeier eine Kurzgeschichte geschrieben. Ihr kennt das ja: Kurze Geschichte, soll von vier Leuten vorgespielt werden und es sind einige Worte vorgegeben. Quasi die Schillerstraße der Literatur.

Für Kritik (positiv und negativ) bin ich dankbar -ich schreib sonst eher nicht viel.

p.s.: Wer kriegt raus, welche Worte ich benutzen musste?

Hier die Geschichte:

Eine Weihnachtsgeschichte

Die kleine Klixa von Andromeda

Erzähler: An einem schönen, sonnigen Dezembertag landete die kleine Klixa von Andromeda mit ihrem Raumschiff auf die Erde, direkt im weihnachtlichen Hamburg.

Klixa: "Von ganz weit draußen, von Andromeda komm ich her
und ich muss Euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall im Discountermarkt,
gibt´s seit September den Weihnachtsquark,
gibt´s Dominosteine, Stollen und Naschwerk
gibt´s Klapptannenbäume mit Plastik-Blattwerk
schallt "Jingle Bells", "Tannenbaum" und "Christkindellein"
aber mal ganz im Ernst: "Das soll weihnachtlich sein?"

Erzähler: So ist es auf Andromeda, der Geist der Weihnacht ist dem Geist des Kommerz gewichen, und deswegen möchte sich die kleine Klixa auf der Erde umsehen, ob es da noch etwas anderes gibt. So zieht sie durch die geschmückten Straßen der Altstadt und trifft ein paar merkwürdige Gestalten.

(Auftitt die Drei Heiligen Könige, natürlich zu zweit)

Klixa: Hi, was seid Ihr den für Typen?
König #1 (im Brustton der Überzeugung): Wir sind die Drei Heiligen Könge.
König #2 (etwas zögerlich): Aus dem Morgenland.
König #1 : Auf dem Weg das Christkind anzubeten.
Klixa (verwirrt): Äh, die Drei Könige? Aber ihr seid doch nur zu zweit!
König #2 (leicht verlegen): Naja, weißt Du, eigentlich sind wir eine ABM-Maßnahme, und der Kollege Drei macht heute einen Tag auf gelben Schein. Und da dachten wir beiden uns, was soll´s, "show must go on".
König #1 : Außerdem haben wir dieses Jahr eine ganz besondere Verpflichtung zu Weihnachten musst Du wissen; nämlich "Wir sind Papst", und da schaut ja die ganze Welt auf uns.
Klixa: Ne, ist klar, dann macht mal weiter.

Erzähler: Leicht verwirrt geht die kleine Klixa weiter, dass war doch eher nicht, was sie erwartet hatte. Sie erreicht die Heilandskirche in Uhlenhorst; dort sind ein paar kleine Stände aufgebaut. Vielleicht gibt es hier ja etwas wahrlich Weihnachtliches?

(Auftritt zwei Frauen am Stand)

Klixa: Hi, was macht Ihr denn hier an der Kirche? Verkauft Ihr Christbaumschmuck oder nehmt ihr kleine Kinder auf den Schoß, um mit Ihnen alte Lieder zu singen?
Frau #1: Mein Gott, wo kommst Du denn her? Lebst Du hinter dem Mond?
Klixa: Ähhhh. Naja, so ziemlich. Dann noch ein Stück weiter geadeaus und hinter Pluto scharf links.
Frau #2: Ah ja (zum Publikum: Eine Irre). Nein, wir stehen hier um auf unser Projekt: "Frauenkirche-Hamburg" aufmerksam zu machen.
Klixa (begeistert): Frauenkirche? Toll!! So mit gemeinsam Basteln, Rezepte für Weihnachtsbraten austauschen und mit den Kindern Plätzchen muffeln?
Frau #1: Du lebst wohl nicht nur hinter dem Mond, sondern auch im vergangenen Jahrhundert? Nein, wir haben durchgesetzt, daß jeden Sonnabend ein Frauengottesdienst stattfindet, zudem alle unsere Schwestern eingeladen sind und wir auf Grundlage feministischer Theologien
von Frauen für Frauen mit Frauen über Gott sprechen.
Frau #2: Ja, und die Bibel entdecken, Gottesdienst feiern, Theologie treiben, Spiritualität leben und Schwestern sein!
Klixa: --------- Ne, ist klar, dann macht mal weiter.

Erzähler: Na, das war´s definitiv auch nicht für die kleine Klixa; ein wenig enttäuscht und frustriert zieht sie weiter. Es fängt schon ein wenig an zu dämmern, da erreicht sie das Hamburger Rathaus.

(Auftritt zwei Fans)

Fan #1 (gröhl) Ole, ole, ole, ole - wir sind die Champions.
Fan #2 (gröhlt auch): of the woooooooorld!
Klixa: Das klingt ja prima! Seid Ihr sowas wie die Beschützer von Armen und Unterdrückten? Oder sammelt Ihr warme Winterkleidung für Bedürftige?
Fan #1 (verblüfft): Äh, nein. Wir sind voll die Fußballfans und so. Und nächstes Jahr ist doch hier WM und so.
Fan #2 (überzeugt): Und da feiern wir jetzt schon mal. Unseren Ballack und die anderen 10. Und Tante Käthe und so. Und das wir schon fast Fußball-WM-Tickets haben.
Klixa (wieder mal verwirrt): Wie kann man denn fast Tickets haben?
Fan #1: Naja, ist doch ganz einfach: Wir haben uns auf der offiziellen Homepage der FIFA für Karten vormerken lassen. Wir haben unsere Kreditkartennummer hinterlegt, unsere Personalausweisnummer, unsere Gehaltsbescheinigung, einen Lebenslauf, einen Retina-Scan
Fan #2 (fährt fort): Und natürlich eine notariell beglaubigte testamentarische Verfügung, einen Vorschlag für das FIFA Maskottchen 2010 und unsere biometrischen Daten und so.
Klixa: Und so kriegt ihr Karten?
Fan #1: Na ja, wenn jetzt noch unsere Reservierungnummer an einem ungeraden Tag einer Woche in einem Monat der auf "R"endet von einer blonden Lottohelferin mit der linken Hand gezogen wird, es an dem Tag regnet und Angie Merkel immer noch Bundeskanzlerin ist.
Klixa: Ne, ist klar, dann macht mal weiter. Aber vielleicht solltet Ihr Euch bei ALDI einen neuen Fernseher kaufen, wegen Neuwahlen und so.

Erzähler: Der wahr Geist der Weinacht scheint ja doch schwerer zu finden zu sein, als die kleine Klixa dachte. Eigentlich will sie schon wieder nach Andromeda, zumal ihr Raumschiff im Parkverbot steht. Aber einen Versuch will sie noch wagen. Mittlerweile ist es dunkel und sie findet sich auf der Reeperbahn wieder.

(Auftritt zwei Frauen)

Frau #1 (freundlich): Na Kleine, so ganz allein unterwegs?
Klixa: Ja, ich such hier bei Euch auf der Erde nach dem wahren Geist der Weihnacht. Bei mir zu Hause ist alles kommerzialisiert und so geschäftsmäßig.
Frau #2 (zustimmend): Ja, das kennen wir. Und hast Du schon was gefunden?
Klixa: Nein, bisher habe ich eher das Gefühl, in einem Irrenhaus gelandet zu sein.
Frau #1 (trocken): Dann bist du hier wohl im Zentrum! Aber ich habe eine Idee.
Klixa (zögernd): Hat es irgendwas mit Fußball, Feminismus oder ABM-Mßnahmen zu tun?
Frau #2 (grinsend): Nein, komm einfach mit uns mit, wenn wir unsere Schicht im Sexkino hinter uns haben.

Erzähler: Das war nun nicht gerade das, was die kleine Kixa erwartet hatte. Aber mitten in der mondbeschienen Winternacht ging sie mit den beiden Frauen, ihren Freunden und Kollegen in eine kleine Baumschule in Pinneberg zum Tannenbaumschlagen. Es wurde gelacht, Punsch aus Thermoskannen getrunken, Plätzchen gemuffelt und gesungen. Und alle waren freundlich zu der kleine Klixa, niemand zog sie wegen ihrer Antennen auf und jeder gab ihr von dem ab, was er hatte. Gemeinsam freuten sich alle auf die kommenden Weihnachtstage. Und wären sie tagsüber gekommen, hätte sich wahrscheinlich auch der Besitzer der Baumschule gefreut. So ging die kleine Klixa zufrieden zu ihrem Raumschiff zurück, brach die Parkkralle auf und flog zurück nach Andromeda. Fest nahm sie sich vor, ihren Freunden und ihrer Familie etwas von dem mitzubringen, was sie auf der Erde gefunden hatte.

Klixa: "Von ganz weit draußen, von Andromeda kam ich her
Und ich muss Euch sagen, hier weihnachtet´s mehr.
Hier und da sah ich zwar Irrsin blitzen,
aber auch leise, wie auf Zehenspitzen,
Freundschaft und Wärme,
ganze Weihnachtsgansschwärme,
für die das Fest vielleicht nicht so schön ist,
aber vor allem das Gefühl von ehrlicher Freude
wenn Menschen, die gemeinsam gestern und heute
Weihnachten feiern als Idealist.

28.11.2005 17:00 Zitieren Zitieren

Largo
Pointer-User

28.11.2005 17:00 Zitieren Zitieren

Moin ruckel,

sehr hübsche Geschichte. Vor allem der Part mit den WM-Tickets hat mir gut gefallen.

Nur zwei kleine Bemerkungen. Erstens: "ABM-Maßnahmen" ist doppelt gemoppelt, denn das "M" in "ABM" steht wofür? Genau! Zweitens Die beiden Fußballfans leben ebenfalls hinterm Mond, wenn sie noch nicht mitbekommen haben, dass nicht mehr Rudi Völler unsere Nationalkicker trainiert sondern Jürgen Klinsmann.

Viel Spaß beim Vortragen,

Largo

29.11.2005 08:42 Zitieren Zitieren

ruckel610
Pointer-User

29.11.2005 08:42 Zitieren Zitieren

Danke Largo,

nehme ich auf, zumindest dass mit den Fuballfans. Aber wie klingt denn: Wir sind eine ABM.... Außerdem denke ich, dass sich der Begriff "ABM-Maßnahme" in Deutschland eingebürgert hat.

Gruß Ruckels610

29.11.2005 13:46 Zitieren Zitieren

Largo
Pointer-User

29.11.2005 13:46 Zitieren Zitieren

Hmmm... Und wenn Du "Wir sind ABM-Kräfte" schreibst? Fände ich besser.

30.11.2005 14:44 Zitieren Zitieren

sebafix
Pointer-User

30.11.2005 14:44 Zitieren Zitieren

Eher glaube ich daran, dass die kleine Klixa tatsächlich vom fernen Planeten Andromeda in Hamburg landet, als dass sie dann gerade in Pinneberg den wahren Geist von Weihnachten entdeckt!

30.11.2005 16:10 Zitieren Zitieren

ruckel610
Pointer-User

30.11.2005 16:10 Zitieren Zitieren

... eine antwort, die wenigstens davon zeugt, dass gelesen wurde - aber das wars auch. ich bat um konstruktive kritik!

30.11.2005 18:26 Zitieren Zitieren

sebafix
Pointer-User

30.11.2005 18:26 Zitieren Zitieren

Nee, das stimmt so nicht! Du batest (Hm, sieht komisch aus, müsste aber richtig sein!) um Kritik. Zitat: "Für Kritik (positiv und negativ) bin ich dankbar -ich schreib sonst eher nicht viel." Über konstruktiv stand da nix!

Also noch mal konstruktiv: Nimm einen doch Ort, bei dem der Rest der Menschheit dir auch abkauft, dass er schön ist.

04.12.2005 16:31 Zitieren Zitieren

KGRExpoerte
Pointer-Moderator

04.12.2005 16:31 Zitieren Zitieren

So, da habt Ihr meine Weihnachtsgeschichte. Diesmal liegt Pinneberg allerdings in Bayern. Sonst gibt es keinen Unterschied...
_______________________________________________________

Weihnachten in Unterwiedenthal

Das war natürlich klar, dass ich wieder raus musste! Vor der Tür stehen. Schweinekalt! Ferdi durfte drin bleiben. Immer, wenn´s interessant wird, ist Ferdi dabei. Ferdi ist zwar ein alter Esel, aber er ist ganz nett, und ihn mögen sie halt dabei haben. Jedes Jahr. Und ich? Höflich hinaus komplimetiert. Der Alte hat mich an den Ohren vor die Tür geschleift…

Sogar Peter, der blöde Ochse, durfte wieder drin bleiben. Obwohl der kaum noch stehen kann, so klapprig ist der schon. Der Alte schnurrte nur: „Na komm, Peter, lehn´ dich da an die Wand. Wirst es schon aushalten. Ist auch das letzte Mal für dich dies Jahr. „ Dabei hat der Alte gegrinst. Dann haben sie frisches Stroh angeschleppt und die gelben Lampen.

So gegen 21.00 Uhr, wenn alle von der Messe kommen, geht’s los. Jedes Jahr. Letztes Mal ist auch der Bürgermeister gekommen. Und der Dorfschulchor ist immer dabei. Nur Petra diesmal nicht. Die sang sonst immer die erste Stimme. Der Bürgermeister kniff sie letztes Mal nach der Prozedur in den Po und sagte: „Na, mein Engel.“ Aber Petra hat ihnen die Kehrseite gezeigt. Ist jetzt Sängerin in ner Rockband und trägt verrückte Klamotten. Der Lehrer hat sich fürchterlich aufgeregt: Das passe doch nicht ins Dorfbild, das vergraule ja die Leute.

Punkt sieben kam der Küster mit der Kasse. Ja, die nehmen seit 1989 Eintritt. Seit sie die Kurtaxe abgeschafft haben, weil wir kein Luftkurort mehr sind. Wegen dem neuen Braunkohlekraftwerk, wo die Filteranlage nicht funktioniert. Seitdem hat Peter auch Asthma.

Der Alte ist ziemlich geschäftstüchtig. Hat den kleinen Betrieb gut auf die Beine gebracht. Kam damals, nach dem Krieg, aus Erfurt. Ist jetzt aber richtiger Bayer, spricht kaum noch den sächsischen Dialekt. Und hat gleich neben der Landwirtschaft diese Sache aufgezogen. War halt auch der älteste Stall im Dorf.
Erst nur für die eigene Familie. Dann kamen die Verwandten, nächstes Jahr dann der Lehrer zum ersten Mal mit der Schulklasse. Jetzt ist regelmäßig das ganze Dorf da, dazu die Touristen.

Die Hauptrolle ist das eigentliche Problem. Müssen sie jedes Jahr umbesetzen. Das gab keine Schwierigkeiten in den siebziger und achtziger Jahren. Aber dann, die geburtenschwachen Jahrgänge… Letztes Jahr mussten sie schon die Kleine aus dem Nachbardorf nehmen. Dies Jahr war´s ganz aus. Weit und breit Keine trächtig. Nur die ghanesische Putzfrau vom Bürgermeister. Da war die Sau los im Gemeinderat. „Da nehm ich lieber ne Puppe“, soll der Alte gebrüllt haben. Puppe oder Ghanese – die Abstimmung ging unentschieden aus. Dann hat aber im September doch noch eine geworfen, oben am Berg in Unterwiedenthal. Süßes Gör. Nur schwer erkältet und völlig verrotzt zur Zeit. Merkt aber keiner, nachher, bei dem Krach, den der Posaunenchor macht. Da wackelt das Scheunentor.

Und ich muss wieder draußen bleiben.

Na ja, es soll ja auch schön klassisch sein: Krippe, Kindlein, Esel, Ochse, Posaunenchor, Schulchor mit Engelszungen. Von einem Schwein ist da keine Rede. Und deshalb muss ich halt draußen bleiben…

[Karl Günter Rammoser]

04.12.2005 16:38 Zitieren Zitieren

KGRExpoerte
Pointer-Moderator

04.12.2005 16:38 Zitieren Zitieren

So, nun habe ich endlich die Geschichte von Ruckel gelesen. Hut ab! Gute Idee gut umgesetzt. Gigantisch die lakonische Stelle mit der Parkkralle.
Kleine Anmerkungen am Rande: Reale Orte sollten glaubwürdig sein. Und eine (wie hiß sie noch)-Kirche gibt es auf der Uhlenhorst nicht. Die Neuwahl-Merkel-Passage ist etwas zu lang geraten. Wie wärs, wenn die Frauen bei ihrem Frauengottesdienst nicht Gott, sondern "Göttin" anbeten?

ABM.Maßnahmen ist wirklich ein gängiger Begriff, aber ABM-Kräfte natürlich die bessere Lösung.

Und das sich die Pinneberger nicht über Antennen am Kopf wundern, das wundert mich nicht...

05.12.2005 12:40 Zitieren Zitieren

ruckel610
Pointer-User

05.12.2005 12:40 Zitieren Zitieren

hi kgr, wenn du diesen relativ absurden murks mit den frauen nicht glaubst, dann goolge mal: frauenkirche hamburg. du siehst, manchmal ist die realität krasser als eine geschichte.

danke für die parkkralle, dass floss quasi von selbst.

aber zu den abm-geschichten: schreibt man abm aus, hat man ja eine arbeitsbeschaffungsmaßnahme - setzt man eure kräfte noch dazu hat man arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkräfte. meldet sich eine abm-kraft krank, so ergibt das eine arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldung - und die muss man ja in deutschland dokumentieren: also einen arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldungsschein. und der wird wahrscheinlich beim arbeitsamt in der arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldungsscheinkartei abgelegt. und damit die bürokratie funktioniert, wird er in der jährlichen arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldungsscheinkarteirevision überprüft und im arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldungsscheinkarteirevisionsbericht lückenlos dokumentiert und in die arbeitsbeschaffungsmaßnahmenkraftkrankmeldungsscheinkarteirevisionsberichtsstatistik überführt. was lernt uns das: macht ein praktikum!!!

 
 
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