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20.07.2011 19:46 Zitieren Zitieren

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20.07.2011 19:46 Zitieren Zitieren

Rücken: muskuläre Gleichgeweicht erkenn?

Hallo Frau Dr. Anderson,
ich habe Rückenproblem (Bandscheibenvorfälle und Vorwölbungen usw.) und versuche mir ein Musekelkorsett aufzubauen.
Ich habe gelesen, dass Muskeln immer einen Gegenspieler haben. Die entsprechenden Muskelgruppen sollten ausbalanciert sein.

Wie erkenne ich ob meine Rückenmusekln/ Baumuskeln im Gleichgewicht sind bzw. welche Museklgruppe ich ggf. stärker trainieren muss?

Mfg
flecklo

22.07.2011 12:43 Zitieren Zitieren

Facebook-User Benno
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22.07.2011 12:43 Zitieren Zitieren

Ich würd mal zum Orthopäden gehen oder zu einem erfahrenen Trainer in einem guten Fitnessstudio. Am allerbesten können das aus meiner Erfajrung herau aber Physiotherapeuten einschätzen udn die haben auch die besten Tipps, wie man die Übungen am besten angeht. Viel Glück!
Benno

15.08.2011 23:55 Zitieren Zitieren

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15.08.2011 23:55 Zitieren Zitieren

Hallo, Flecklo,
Es stimmt, Muskelgruppen, die bestimmte Bewegungen ausführen, haben als Gegenspieler andere Muskelgruppen, die entgegengesetzt wirken (Antagonisten). Flexoren sind zum Beispiel für die Beugung eines Arms, Beins, oder des Rückens zuständig, ihnen entgegen wirken die Streckmuskeln, die die Beugung wieder zurücknehmen. Normalerweise sind diese muskulären Gegenspieler aber schon im Gleichgewicht, es sei denn, eine Gliedmasse ist zwangsweise immobilisiert (etwa nach einer Fraktur eingegipst). Da du bereits von Bandscheibenvorfällen berichtest, ist es unbedingt angezeigt, zum Orthopäden zu gehen. Dieser kann dich dann gezielt beraten, welche Übungen sinnvoll sind und welche nicht oder gar kontraproduktiv.
Rückenprobleme haben, wie wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, gerade im jungen Alter oft weniger zu tun mit mangelndem Training, als mit Stress und seelischer Belastung. Die Wirbelsäule ist nämlich eine klassische Ansatzstelle für psychosomatische Beschwerden. Orthopäden empfehlen gerade bei Rückenschmerzen oft regelmässiges Schwimmen, isoliertes Trainieren einzelner Rückenmuskelgruppen macht hier meist nicht besonders viel Sinn. Ansonsten wäre es aber vor allem wichtig, dass du dir überlegst, welche Probleme dich im wahrsten Sinn des Wortes so belasten, und dir deine Bandscheibenbeschwerden bescheren.
LG, Dr. Karin Anderson

 
 

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