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23.11.2004 16:58 Zitieren Zitieren

surfergirl
Gast

23.11.2004 16:58 Zitieren Zitieren

USA

Ich habe eine wichtige Frage ich überlege seit den Sommerferien ob ich nicht ein Jahr in die USA gehen soll meine Eltern haben es schon erlaubt da ich von meiner Freundin einen recht guten und billigen Anbiter gefunden habe.
aber die Freundin meiner mutter hat jetzt gesagt sie kennt jemanden der war ein jahr in England und das ist für in jetzt unheimlich schwer das alles aufzuholen in der Schule und so zuerst war er Klassenbester und jetzt braucht er Nachhilfe un dd aich schon jetzt nicht sooo gut bin denkt meine mutter das ist schlecht.
weiss einer von euch wie das ist, könnt ihr mir tipps geben??
bitte!!
es ist wirklich dringend da man sich bis dezember oder so anmelden sollte!!
ausserdem meint meine mutter da ich probleme mit meinen armen habe (sehnenscheidenentzündung seit 1 jahr) ist das auch nicht das Beste. 8das hat jetzt nichts mit dem davor zu tun)
aber bitte schriebt mir eure Ratschläge!!
BITTE!!!

23.11.2004 17:06 Zitieren Zitieren

Lars
Pointer-User

23.11.2004 17:06 Zitieren Zitieren

Hey Surfergirl.

Lass dich bloß nicht davon abbringen, ein Jahr ins Ausland zu gehen. Vielleicht hat die Mutter deiner Freundin nur Angst, dass ihre Tochter auch ein Auslandsjahr machen will.

23.11.2004 18:46 Zitieren Zitieren


Gast

23.11.2004 18:46 Zitieren Zitieren

Ich habe viele Freunde und Bekannte, die in der 11. Klasse ein Jahr in die USA sind, einige haben die 11. Klasse dann einfach nochmal gemacht, weil sie sich den Streß nicht machen wollten (das Niveau in den USA ist ja um einiges niedriger als bei uns), den Stoff in den Sommerferien nachzuholen, einige haben den Einstufungstest unserer Schule gemacht und waren dann wieder in der 12. Klasse. Ich kann mich auch nicht erinnern, daß sie dann schlechter als vorher waren- nur besser in Englisch und das waren sie alle. Ich glaube, das niemand von ihnen gerne auf die Erfahrung verzichtet hätte. Wenn es dich noch ein wenig beruhigt: Sie haben auch alle ihr Abi geschafft, ohne daß ihre Leitungen zu vorher gesunken wären. Außerdem hast du ja auch die Möglichkeit "nur" ein halbes Jahr in den USA zu bleiben- das hat eine Freundin von mir gemacht, weil sie sich auch nicht sicher war.

23.11.2004 19:43 Zitieren Zitieren

surfergirl1
Gast

23.11.2004 19:43 Zitieren Zitieren

danke für eure vorschläge, also ich bin aus österreich und ich habe shcon mit unserem direktor gereedet bei uns muss man keinen test machen wenn man zurückkommt, wenn man länger als ein halbes jahr weg ist. er braucht nur den namen der schule wo ich dort bin.
die klasse wiederholen kommt für meine mutter leider überhaupt nicht infrage.
und mit der organisation wo ich hätte, da muss man nur den flug und die versicherung + 450 euro zahlen, da muss man 1 jahr gehen, weniger oder mehr geht nicht.
kannst du (MÖblinzeln die, die du kennst die das gemacht haben bitte fragen mit welcher organisation sie gefahren sind, ob sie dort die möglichkeit hatten Latein oder Französisch zu wählen und ob man dort in Musik mehr machen kann wenn man will (ich spiele 3 instrumente)??BITTE!!!!
und danke für eure antworten!!!!

24.11.2004 13:48 Zitieren Zitieren


Gast

24.11.2004 13:48 Zitieren Zitieren

Sie war mit ISKA-Sprachreisen dort, hat aber auch allerdings verdammt viel Geld zahlen müssen, weil die Gasteltern auch noch einen Teil monatlich bekamen, und sie hatte Taschengeld... Sie hat erzählt, daß es dort jede Menge AGs nach und während der Schule gab, die auch sehr angesehen sind, das ging von Cheerleader bis zum Schach. Und es gab auch Chöre, Bands, und Theatergruppen, sie sagte da sei für jeden Geschmack etwas dabei.
Bei uns an der Schule wurde da sehr viel Werbung für so ein Highschool-Jahr gemacht, da wurden dann soagr Telefonlisten ausgeteilt, wo wir dann mit Menschen sprechen konnten, die in den USA waren- also Erfahrungsberichte.
Mit den Sprachen war sie sich jetzt nicht sicher, sie sagte nur, daß sie auch gar kein Interesse hatte sowas dort zu machen Lächeln
Naja ein Risiko wird es so oder so geben, du mußt dir eben überlegen, ob dues schaffst dich in eine andere Gesellschaft zu integrieren, und deine Freunde für ein Jahr zu verlassen (physisch zumindest), aber ich denke, daß es eine Erfahrung wert ist.

24.11.2004 15:59 Zitieren Zitieren

surfergirl
Gast

24.11.2004 15:59 Zitieren Zitieren

ich würde mit rotary fahren, da bekommst du das schulgeld gezahlt und sogar das taschengeld, die gsatfamilie bekommmt nichts man ist dort in 3 bis 4 gastfamilien, die aber alle in der nähe der selben schule sind, dass man nicht immer wechseln muss. den flug und die versicherugn und 450 euro muss man (wie shcon gesagt) zahlen.
also ich müsste sonst latein und französisch halt wenn ich daheim bin nachlernen aber ich glaube shcon dass ich das schaffen würde...
aber ich weiss nicht

24.11.2004 19:30 Zitieren Zitieren


Gast

24.11.2004 19:30 Zitieren Zitieren

Probiers doch einfach... AUßerdem musst du Latein und Französich nicht nachlernen, sondern kanst es ja schon dort lernen... Aber gemäß dem Fall du ,üsstest danach wiederholen: Was könnte deine Mutte dagegen tun? Deine Mutter ist nicht diejenige, die in die Schule geht, sondern du und du solltest dein Leben nicht für sie leben, wenn du das Geld hast oder bekommst, und es dir wirklich wichtig ist die Sprache zu lernen, dann tu es einfach.
Im Übrigen kannst du ja auch jederzeit abbrechen und das würde dir mit Sicherheit niemand übel nehmen.

26.11.2004 20:35 Zitieren Zitieren

veronica
Pointer-User

26.11.2004 20:35 Zitieren Zitieren

hey,
ich bin im moment in den USA und ich hab manchmal ganz schoen heimweh, aber ansonsten ist extrem genial. ich bin jetzt fuer fast 4 monate hier und ich finds meistens nur klasse. ich habe zwar auch schon einmal die familie gewechselt, aber jetzt habe ich die traumfamilie. also, wenn ich mich nochmal entscheiden muesste, wuerde ich es nochmal machen. ich hatte auch sooooo viele bedenken, nachdem ich mich entschieden hatte und den platz angenommen habe und ich habe auch ganz oft darueber nachgedacht zurueck zu treten. meine eltern haben dann im enteffeckt fuer mich entschieden, dass ich nicht zurueck trete und ich bin ihnen doch verdammt dankbar dafuer. weil auch wenn es schwer ist, es ist einfach eine ganz tolle erfahrung. du lernst so viel ueber dich und andere menschen. naja, und wenn es dir dann am ende ueberhaupt nicht gefaellt, kannst du immer noch abbrechen. meine eltern haben mir von anfang an die otion gestellt, dass ich weihnachten zurueck kann, wenn ich will, auch wenn wir 6000 euro oder so bezahlt haben. ich bin mit YFU hier. deine organisation ist so billig, dass es nicht der weltuntergang waere, wenn du abbrechen wuerdest. und die einstellung deiner mutter ist ziemlich bescheuert, dass du 11 nicht wiederholen darfst. weil wenn es nachher nicht geht, dann geht es eben nicht. ich werde in die 12. gehen, wenn ich wieder komme, weil dann habe ich den stoff der 12. und wenn es dann nicht fuer 13 reicht, dann mache ich 12 eben nochmal, habe dann aber einen gewissenvorsprung den anderen gegenueber. also, lass dir von deiner mutter nichts einreden und ergreif deine chance, weil die wirst du NIE wieder bekommen.
Liebe Gruesse Amerika,

Veronica

29.11.2004 16:20 Zitieren Zitieren

surfergirl
Gast

29.11.2004 16:20 Zitieren Zitieren

danke!!!!!!!!!!!
aber ich bezweifle dass man bei meiner organisation familien wecheseln kann, mann hat aber sowieso ca. 3 Familien
dafür dass es so billig ist muss man dann jemanden aufnehmen so ca. 2 MOnate aber ich finde das nicht so schlimm
veronica, wo genau bist du in der USA?
hast du an der schule die möglichkeit französisch oder latein zu wählen??
bitte schreib zurück!!!

04.12.2004 23:58 Zitieren Zitieren

Dr. Karin AndersonExpoerte
Pointer-Expertin
Benutzerbild

04.12.2004 23:58 Zitieren Zitieren

Liebes Surfergirl, wie Lars, Moe und Veronica bin ich auch der Meinung, dass du diese einmalige Chance, deinen Horizont zu erweitern, ein ganz anderes Leben zu erfahren und durch totales Eintauchen akzentfreies Englisch sprechen zu lernen, unbedingt wahrnehmen solltest. Das Zeitfenster fuer diese Erfahrung, in einem anderen Land richtig normal zu leben, zur Schule zu gehen, und nicht nur als Tourist die Oberflaeche zu sehen, ist ja nur waehrend einer kurzen Zeit, naemlich zwischen der 10. und 12. Klasse, offen.
Und selbst, wenn du nach deiner Rueckkehr ein Schuljahr wiederholen solltest - du wirst durch deine Auslandserfahrung und deine Englischkenntnisse deinen Mitschuelern, die nicht an einem Austausch teilnehmen konnten, unendlich viel voraus haben. Fast in jedem Beruf sind heutzutage gute Englischkenntnisse von Vorteil, und das Jahr Amerika wird sich bei jeder spaeteren Bewerbung fuer dich positiv auswirken.
Ich kenne viele Jugendliche in meinem Bekanntenkreis, die, ebenso wie mein Sohn, ein Schuljahr in den USA verbracht haben. Alle haben davon enorm profitiert! Fuer einige haben sich sogar langfristige Verbindungen mit den USA ergeben, die ihnen spaeter hochkaraetige Berufsmoeglichkeiten erschlossen haben.
Wenn du an einem von Rotary gesponserten Austausch teilnimmst, kannst du ziemlich sicher sein, dass du in einer wohlhabenderen Mittel- bis Oberschichtfamilie landest, wo die Eltern qualifizierte Berufe haben und die Kinder in eine gute Schule gehen. Mein Neffe hat an solchen Rotary-Austausch teilgenommen und war von seiner Gastfamilie und der Schule total begeistert.
Fuer den Austausch musst du vermutlich dich doch vermutlich in einer Art Lebenslauf vorstellen, und dabei auch beschreiben, wofuer du dich besonders interessierst, welche Lieblingsfaecher du in der Schule hast, usw. Ueblicherweise schauen sich die Familien, die an dem Austausch teilnehmen, diese Beschreibung dann an, und ueberlegen, ob ein Maedchen mit diesen Eigenschaften und Neigungen in ihre Familie und Lebenssituation passt. Dadurch hast du eine reelle Chance, auch in den USA dich musikalisch betaetigen zu koennen (vielleicht spielen Familienmitglieder Instrumente, oder die Schule bietet Unterricht an).
Wenn du Glueck hast, kannst du auch weiter Latein und Franzoesisch belegen, das allerdings moeglicherweise nur, wenn du eine private Schule besuchst, weil es mit dem Fremdsprachenunterricht in den USA im Allgemeinen nicht besonders weit her ist. Meistens ist ausserdem das Interesse an Spanisch groesser (viele mexikanische und kubanische Einwanderer) als an der Sprache der hierzulande ziemlich unbeliebten Franzosen (denen viele ihre unnachgiebige Haltung gegenueber dem Irakkrieg immer noch uebelnehmen). Wie es allerdings auch immer mit dem Sprachangebot in deiner amerikanischen Schule aussehen mag - auf eines kannst du ziemlich sicher zaehlen: die Lehrer in den USA sind ausgesprochen hilfsbereit und in den Schulen gibt man sich meistens enorme Muehe, neue Schueler einzugliedern und sie nach allen Kraeften zu unterstuetzen!
Bitte lass dich nicht von diesen Hoerensagen-Geschichten der Mutter deiner Freundin beeinflussen. Ausserdem ist das Schulsystem in England ganz anders als in den USA, sodass sich diese Erfahrungen ueberhaupt nicht verallgemeinern lassen. Und versuch, deiner Mutter klarzumachen (vielleicht mit Hilfe deiner Lehrer) wie enorm wertvoll dieser Austausch fuer dich und deine Zukunft sein wird.
Mit aufmunternden Gruessen, Dr. Karin Anderson

 
 
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