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Medien- und Kommunikationsmanagement

SRH Fernhochschule Riedlingen  SRH FernHochschule Riedlingen SRH Fernhochschule Riedlingen (Foto: SRH FernHochschule Riedlingen)

Medien- und Kommunikationsmanagement, Bachelor of Arts (B.A.)

Studienort, Standort
Riedlingen
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Sie interessieren sich für Medien und Kommunikation? Der Studiengang ?Medien- und Kommunikationsmanagement? richtet sich an alle, die sich für Berufe in diesem Bereich qualifizieren möchten. Das Spektrum reicht von Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit über Marketing und Werbung bis hin zu Eventmanagement. Durch den Schwerpunkt auf Management haben Sie auch langfristig gute Berufsaussichten.
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Der innovative Studiengang ist aufgebaut wie eine Reise durch die Medienwelt: In insgesamt 22 Fünf-Wochen-Blöcken lernen Sie alle relevanten Bereiche der Branche kennen. Hierzu gehören Module wie ?Der Verlag?, ?Die Redaktion?, ?Das Grafikbüro? und ?Der Sender? ebenso wie ?Die Marketingabteilung?, ?Die Unternehmenskommunikation?, ?Die Werbeagentur? und ?Die Eventagentur?. Auf diese Weise erfahren Sie bereits im Studium, welches Arbeitsfeld Ihnen liegt und können gezielt Ihre Karriere planen.
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Der Studiengang kann wahlweise am Standort Heidelberg oder am Standort Calw absolviert werden.

Was ist "Kommunikationsmanagement"?

Öffentlichkeitsarbeit, synonym Public Relations [ˌpʌblɪk rɪˈleɪʃənz], kurz PR, ist ein weit gefasster Begriff für das Management der öffentlichen Kommunikation von Organisationen gegenüber ihren externen und internen Teilöffentlichkeiten bzw. Anspruchsgruppen. Als Organisation werden unter anderem Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden, Parteien und NGOs bezeichnet. Besonders in neueren Publikationen wird unter Bezugnahme auf die Organisationstheorie PR als Teilbereich einer übergeordneten Organisationskommunikation verstanden. Beziehen sich die Kommunikationsaktivitäten nur auf die Organisationsform Unternehmen, wird von Unternehmenskommunikation gesprochen.

Der Begriff Public Relations wurde zuerst 1882 an der Yale University (USA) verwendet. Da es keine exakte deutsche Entsprechung gibt, wird in Wissenschaft und Praxis in der Regel der englische Begriff verwendet. Die deutsche Bezeichnung Öffentlichkeitsarbeit, die 1917 aufkam, entspricht diesem am ehesten. Die Begriffe können sowohl eine Vermittlungstätigkeit zwischen Organisationen und ihren Bezugsgruppen bezeichnen als auch die dafür zuständige Einheit einer Organisation. Die Funktion der Public Relations hat sich im Laufe ihrer Ausdifferenzierung (siehe Geschichte) mehrfach gewandelt – und mit ihr auch die Definitionen.

Grunig und Hunt definieren Public Relations aus der Managementperspektive als „part of the management of communication between an organization and its publics“ („Teil der Verwaltung der Kommunikation zwischen einer Organisation und ihren Öffentlichkeiten“).

Carl Hundhausen nennt in seinem Artikel in der Zeitschrift Die deutsche Werbung aus dem Jahre 1937 folgende Definition: „Public Relations ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen.“

Public Relations grenzt sich begrifflich zum einen von Agitation oder Werbung insoweit ab, als sie nicht einzelne Handlungen anzielt (etwa eine Stimmabgabe, einen Warenkauf), sondern ein generelles positives Image und eine gute Reputation erzielen möchte. Public Relations kann auf makrosozialer Ebene als gesellschaftliches Teilsystem verstanden werden, das in einem Interdependenzverhältnis zu Marketing und Journalismus steht, die als verwandte Subsysteme in Wirtschaft und Publizistik ähnliche Aufgaben wahrnehmen (vgl. Ronneberger/Rühl 1992). Unter dem Schlagwort „Determinationshypothese versus Intereffikationsansatz“ fand in den 1990er Jahren eine ausführliche Beschäftigung mit dem Verhältnis von Public Relations und Journalismus statt. Die Medienresonanzanalyse (1992) in der Studie von Lothar Rolke ergab ein Verhältnis von Selbstdarstellung zu Fremdbeobachtung in den Medieninhalten von circa 70:30 als normal, was bedeutet, dass Journalisten häufiger die Pressemitteilungen von Unternehmen und Institutionen übernehmen, als selbst zu recherchieren.

Die in neuerer Zeit etwa von Michael Kunczik gebrauchte Gleichsetzung von Public Relations und Propaganda wird vor allem in Deutschland problematisch gesehen.

Public Relations und die von einigen Autoren synonym gebrauchten Begriffe Öffentlichkeitsarbeit, Organisationskommunikation, Kommunikationsmanagement oder Beziehungsmanagement stehen mikrosozial betrachtet für denjenigen Typ öffentlicher Kommunikation, der für eine Organisation bzw. Institution Funktionen und Aufgaben erfüllt. Diese Ziele von Public Relations können sein: Information, Kommunikation und Persuasion, und langfristige Ziele wie der Aufbau, die Erhaltung und Gestaltung konsistenter Images. Der Begriff Unternehmenskommunikation bezieht sich nur auf eine Art von Organisationen, nämlich profitorientierte Unternehmen.

Da Public Relations in dem Spannungsfeld einer Organisation agiert, soll ein Konsens mit den Teilöffentlichkeiten in der Umwelt der Organisation geschaffen werden und so auch im Fall von Konflikten glaubwürdiges Handeln der Organisation ermöglicht werden. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Bezugsgruppen der Organisation zuteil, also etwa Anteilseignern, Bewohnern, Bürgern, Bürgerinitiativen, dem Gesetzgeber, Kapitalgebern, Kunden, Lieferanten, Massenmedien, Mitarbeitern usw.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Medienwissenschaft
Schwerpunkt(e)

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Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
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? allgemeine Hochschulreife (Abitur)

? fachgebundene Hochschulreife (fachgebundenes Abitur)

? Fachhochschulreife

? mindestens zweijährige Berufsausbildung sowie Berufserfahrung von bis zu mindestens drei Jahren plus Eignungsprüfung

? ausländische Bewerber müssen eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung durch Zeugnisse der bisherigen Ausbildung und ausreichend Deutschkenntnisse (DSH2- oder TestDaF-Prüfung) vorweisen
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studienbeitrag

Studienbeiträge
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