Logo

Entrepreneurship und Innovation, Master of Business Administration (MBA)

  • Hochschule: AKAD Hochschule Stuttgart - staatlich anerkannt
  • Studienort, Standort: Stuttgart
  • Abschluss: Master of Business Administration (MBA), Master of Business Administration
  • Zielgruppe: Berufserfahrene Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Branchen, die ihre Managementkenntnisse und -kompetenzen zur Führung von jungen, mittelständischen Unternehmen und zur Steuerung von Gründungs-, Wachstums- und Innovationsprozessen ausbauen wollen.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Studienformen: Berufsbegleitend; Teilzeitstudium; Fernstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: AKAD University Stuttgart

Entrepreneurship und Innovation, Master of Business Administration (MBA)

Logo

  • Hochschule: AKAD Hochschule Stuttgart - staatlich anerkannt
  • Studienort, Standort: Stuttgart
  • Abschluss: Master of Business Administration (MBA), Master of Business Administration
  • Zielgruppe: Berufserfahrene Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Branchen, die ihre Managementkenntnisse und -kompetenzen zur Führung von jungen, mittelständischen Unternehmen und zur Steuerung von Gründungs-, Wachstums- und Innovationsprozessen ausbauen wollen.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Studienformen: Berufsbegleitend; Teilzeitstudium; Fernstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: AKAD University Stuttgart

Der Begriff Unternehmertum (engl. entrepreneurship, von frz. entreprendre), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen.
Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship).
Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen Unternehmens, das beansprucht, ein skalierbares Geschäftsmodell vorzulegen, also in größerem Maße zu wachsen.
Entscheidend für den Erfolg von Gründern und jungem Unternehmertum ist ein ganzheitliches regionales Gründer-Ökosystem und gründerfreundliches Klima (siehe Abschnitt). Zu den Aktiviten staatlicher und privater Gründerausbildung und Gründungsförderung im internationalen Vergleich siehe die Artikel Gründerausbildung und Gründungsförderung und Gründerzentrum.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Betriebswirtschaftslehre
  • Schwerpunkt(e)
    Electronic Entrepreneurship; Entrepreneurial Finance; Geschäftsmodellentwicklung; Gewerblicher Rechtsschutz und Technikrecht; Internationales Innovationsmanagement
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss, qualifizierte berufspraktische Erfahrung von mindestens einem Jahr. Empfohlen: wissenschaftliches Arbeiten, Englisch, Mathematik/Statistik. Sprachkenntnisse in Englisch sind erforderlich, um die Module mit englischen Bestandteilen zu absolvieren.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Studienbeiträge
390.00 EUR / Monat
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
Der Studienbeginn ist jederzeit möglich. Das Studium kann kostenfrei um 6, 12 bzw. 18 Monate verlängert werden.
  • Vorlesungszeit
    durchgehende Semester
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 17.04.2021
Milovan Dzakic
Diese Serviceleistungen bietet jeder Studentenberater der TK
  • Zeugnisbeglaubigungen
  • Infos zur Versicherung bei Nebenjobs
  • Bescheinigungen (z.B. fürs BAföG-Amt)
  • Infos für ausländische Studierenden
  • Tipps zur Krankenversicherung während des Studiums, bei Auslandssemestern und nach Ende der Krankenversicherungspflicht als Studierende/r
  • Kontaktvermittlung zu Einrichtungen der Hochschule
  • Vorbereitung auf den Beruf
Jetzt Mitglied werden

Ad