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Pharmaceutical Sciences and Technologies, Master

  • Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Studienort, Standort: Tübingen
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Arzneimitteln ist ein Forschungs- und Wirtschaftsfeld, das einer zunehmenden Interdisziplinarität unterliegt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in den einzelnen Fächern durch den Wissenszugewinn ständig. Absolventen des Masterstudienganges Pharmaceutical Sciences and Technologies verfügen genau über die geforderten fachübergreifenden Kompetenzen. Durch die vertiefte Ausbildung in den von den Studierenden gewählten pharmazeutischen Kernfächern erwerben Sie umfangreiche, fachliche Spezialkenntnisse. Dazu zählen beispielsweise vertiefte Kompetenzen in den Bereichen Leitstrukturfindung und -entwicklung basierend auf modernen chemischen Methoden. Diese können auch ergänzt werden durch vertiefte Kenntnisse der Bio-/Cheminformatik, Bioanalytik, Molekularbiologie, Biochemie oder Biophysik. Moderne Targetidentifizierung wird dabei ebenso zum Methodenspektrum zählen wie Erfahrungen im Bereich der biopharmazeutischen Kernprozesse oder regulatorischen Anforderungen. Auch können die Absolventen durch erweiterte Kenntnisse im Bereich der Arzneiformenentwicklung und der Produktion die Anforderungen beim Berufseinstieg in diesen Gebieten sehr viel besser erfüllen. Durch die flexible Gestaltung des Studiengangs wird eine hohe Interdisziplinarität auch innerhalb der Pharmazie erreicht. Die Absolventen erhalten durch diese Flexibilität und die offene Gestaltung des Studiums die Chance, sich ein individuelles Portfolio an zusätzlichen, für den Arbeitsmarkt bedeutsamen Fähigkeiten und Kenntnissen anzueignen. Durch die Wahl von Modulen aus Fächern außerhalb der Pharmazie, wie z. B. aus der Informatik (für die Produktion), der Molekularbiologie (für die Arzneistoffentwicklung) oder der Psychologie (für das Marketing oder die Anwendung am Patienten) kann großer Zusatznutzen für eine Tätigkeit an den entsprechenden Stellen im Bereich der Pharmazeutischen Industrie erworben werden. Das Pharmazeutische Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen ist das größte in Baden-Württemberg: Hier studieren derzeit mehr als 700 Studenten, die von neun Professoren, drei Juniorprofessoren und mehr als 60 wissenschaftlichen Mitarbeitern betreut werden.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Pharmaceutical Sciences and Technologies, Master

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  • Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Studienort, Standort: Tübingen
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Arzneimitteln ist ein Forschungs- und Wirtschaftsfeld, das einer zunehmenden Interdisziplinarität unterliegt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in den einzelnen Fächern durch den Wissenszugewinn ständig. Absolventen des Masterstudienganges Pharmaceutical Sciences and Technologies verfügen genau über die geforderten fachübergreifenden Kompetenzen. Durch die vertiefte Ausbildung in den von den Studierenden gewählten pharmazeutischen Kernfächern erwerben Sie umfangreiche, fachliche Spezialkenntnisse. Dazu zählen beispielsweise vertiefte Kompetenzen in den Bereichen Leitstrukturfindung und -entwicklung basierend auf modernen chemischen Methoden. Diese können auch ergänzt werden durch vertiefte Kenntnisse der Bio-/Cheminformatik, Bioanalytik, Molekularbiologie, Biochemie oder Biophysik. Moderne Targetidentifizierung wird dabei ebenso zum Methodenspektrum zählen wie Erfahrungen im Bereich der biopharmazeutischen Kernprozesse oder regulatorischen Anforderungen. Auch können die Absolventen durch erweiterte Kenntnisse im Bereich der Arzneiformenentwicklung und der Produktion die Anforderungen beim Berufseinstieg in diesen Gebieten sehr viel besser erfüllen. Durch die flexible Gestaltung des Studiengangs wird eine hohe Interdisziplinarität auch innerhalb der Pharmazie erreicht. Die Absolventen erhalten durch diese Flexibilität und die offene Gestaltung des Studiums die Chance, sich ein individuelles Portfolio an zusätzlichen, für den Arbeitsmarkt bedeutsamen Fähigkeiten und Kenntnissen anzueignen. Durch die Wahl von Modulen aus Fächern außerhalb der Pharmazie, wie z. B. aus der Informatik (für die Produktion), der Molekularbiologie (für die Arzneistoffentwicklung) oder der Psychologie (für das Marketing oder die Anwendung am Patienten) kann großer Zusatznutzen für eine Tätigkeit an den entsprechenden Stellen im Bereich der Pharmazeutischen Industrie erworben werden. Das Pharmazeutische Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen ist das größte in Baden-Württemberg: Hier studieren derzeit mehr als 700 Studenten, die von neun Professoren, drei Juniorprofessoren und mehr als 60 wissenschaftlichen Mitarbeitern betreut werden.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Pharmazie (von griech. φάρμακον pharmakon „Heilmittel, Gift, Zaubermittel“) oder Pharmazeutik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Beschaffenheit, Wirkung, Entwicklung, Prüfung, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln befasst. Die Pharmazie vereint dabei Aspekte aus verschiedenen Naturwissenschaften, vor allem aus der Chemie, Biologie und Physik, mit medizinischen Themen.

Pharmazeuten sind Personen, die das zweite Staatsexamen des Pharmaziestudiums bestanden haben. Nach einem anschließenden Pharmaziepraktikum (Praktisches Jahr) und der Approbation dürfen sie den Beruf des Apothekers ausüben.

Pharmaforschung findet sowohl in Pharmaunternehmen als auch an Universitäten statt. Bevor neue Arzneimittel ihren Weg in die Apotheken und Krankenhausapotheken finden, müssen sie von Arzneimittelbehörden zugelassen werden (Arzneimittelzulassung).

Die moderne Pharmazie gliedert sich in folgende Bereiche:

Die Pharmazeutische Chemie (neuerdings auch in Anlehnung an den englischen Ausdruck Medizinische Chemie genannt) umfasst die Lehre von der chemischen Struktur (und deren Beziehung zur Wirkung), Synthese, Eigenschaften, Stabilität und Analytik (Identität, Reinheit, Gehalt) von Wirk- und Hilfsstoffen, sowie Schadstoffen.
Die Pharmazeutische Biologie (früher Pharmakognosie) beschäftigt sich mit den biologischen Grundlagen der Pharmazie, der Nutzung von biologischen Quellen – etwa Arzneipflanzen, Drogen, mit ihren Inhaltsstoffen – für die Entwicklung wirksamer Arzneimittel. In den letzten Jahren wurde das Themengebiet um molekularbiologische Grundlagen und gentechnisch hergestellte Arzneistoffe erweitert.
Die Pharmazeutische Technologie (früher Galenik oder Arzneiformenlehre) ist die Lehre von der Darreichungsform, d. h., sie beschäftigt sich mit der Herstellung von Tabletten, Kapseln, Zäpfchen, Säften usw. Hierbei ist die Interaktion des Wirkstoffes mit den verwendeten Hilfsstoffen, z. B. beim Pressen von Tabletten, von Bedeutung. Von großer Bedeutung sind dabei auch physikalische Gesetze, die den bei Herstellung, Stabilisierung und Prüfung von Arzneimitteln angewendeten Maßnahmen zugrunde liegen.
Die Pharmakologie und Toxikologie umfasst Physiologie und Pathophysiologie sowie die Wirkung von Arzneistoffen und Giften im menschlichen Körper.
Die Klinische Pharmazie (seit 2001 Prüfungsfach an deutschen Universitäten) soll eine Brücke zwischen Wissenschaft und pharmazeutischer Praxis knüpfen. Obwohl in den USA und Großbritannien schon seit Jahrzehnten etabliert, hatte es die Klinische Pharmazie in Deutschland sehr schwer, sich als pharmazeutische Disziplin zu etablieren. Bei der Klinischen Pharmazie steht im Gegensatz zur Pharmakologie nicht der Wirkstoff, sondern der Patient im Mittelpunkt.
Die Pharmakoepidemiologie und Pharmakoökonomie, welche die epidemiologischen und ökonomischen Aspekte der Arzneimittelanwendung zum Gegenstand haben. In den meisten Prüfungsordnungen der Universitäten mit Ausbildungsangeboten zum Pharmazeuten sind diese Fächer inzwischen obligatorisch, z. B. in der FU Berlin seit 2003.
Die Notfall- und Katastrophenpharmazie beschäftigt sich mit der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung in außergewöhnlichen Situationen.
In einigen Ländern außerhalb des deutschen Sprachraums ist auch die Sozialpharmazie verankert. Sozialpharmazie setzt sich damit auseinander, wie Patienten, Verbraucher, Ärzte, Apotheker, andere Heilberufe, Politiker, Organisationen und Verbände sowie die Gesellschaft als Ganzes mit Arzneimitteln umgehen, welche wechselseitigen Beziehungen sie untereinander eingehen und wie sich dies in soziale, kulturelle und ökonomische Zusammenhänge einordnen lässt.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Pharmatechnik; Pharmazie, Pharmakologie
  • Zulassungsmodus
    Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium oder Pharmazie Staatsexamensstudium
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    02.11.2020 - 27.02.2021
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.06.2020 - 15.07.2020
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.06.2020 - 30.09.2020
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.06.2020 - 15.07.2020
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.06.2020 - 15.07.2020
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Elke Haist
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