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Molekulare Zellbiologie und Immunologie, Master

  • Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Studienort, Standort: Tübingen
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Der Masterstudiengang Molekulare Zellbiologie & Immunologie (MCBI) vermittelt Wissen über die komplexen Prozesse der Regulation zellulärer und immunologischer Prozesse bei Mensch und Tier. Im Zentrum dieser Vertiefungsrichtung steht die vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit molekularen Mechanismen, die Funktionen und Verhalten von Zellen steuern und zu Krankheiten führen, wenn sie defekt sind. Experimentelle Untersuchungsobjekte sind Modellorganismen wie Drosophila oder Caenorhabditis und Zellkulturen von tierischen oder menschlichen Einzelzellen. Aus experimentellen Resultaten werden Erkenntnisse bzw. Ableitungen über z.B. Zellfunktionen im Zellverband, Zelldifferenzierung oder Organentwicklung hergeleitet. Die immunologischen Prozesse werden im besonderen Bezug zu krankheitsbedingten Fehlfunktionen betrachtet, wie sie sich bei Immundefekten oder der Tumorimmunologie zeigen. Studiengangssprache ist Englisch, wenige Wahlpflichtveranstaltungen werden in Deutsch durchgeführt.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Englisch
  • Weitere Sprachen: Deutsch
  • Weitere Informationen: Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Molekulare Zellbiologie und Immunologie, Master

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  • Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Studienort, Standort: Tübingen
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Der Masterstudiengang Molekulare Zellbiologie & Immunologie (MCBI) vermittelt Wissen über die komplexen Prozesse der Regulation zellulärer und immunologischer Prozesse bei Mensch und Tier. Im Zentrum dieser Vertiefungsrichtung steht die vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit molekularen Mechanismen, die Funktionen und Verhalten von Zellen steuern und zu Krankheiten führen, wenn sie defekt sind. Experimentelle Untersuchungsobjekte sind Modellorganismen wie Drosophila oder Caenorhabditis und Zellkulturen von tierischen oder menschlichen Einzelzellen. Aus experimentellen Resultaten werden Erkenntnisse bzw. Ableitungen über z.B. Zellfunktionen im Zellverband, Zelldifferenzierung oder Organentwicklung hergeleitet. Die immunologischen Prozesse werden im besonderen Bezug zu krankheitsbedingten Fehlfunktionen betrachtet, wie sie sich bei Immundefekten oder der Tumorimmunologie zeigen. Studiengangssprache ist Englisch, wenige Wahlpflichtveranstaltungen werden in Deutsch durchgeführt.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Englisch
  • Weitere Sprachen: Deutsch
  • Weitere Informationen: Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Biologie (von altgriechisch βίος bíos, deutsch ‚Leben‘ und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘), früher auch Lebenskunde, ist die Wissenschaft von den Lebewesen. Sie ist ein Teilgebiet der Naturwissenschaften und befasst sich sowohl mit den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen als auch mit den Besonderheiten der einzelnen Lebewesen: zum Beispiel mit ihrer Entwicklung, ihrem Bauplan und den physikalischen und biochemischen Vorgängen in ihrem Inneren. Im Fach Biologie wird in zahlreichen Teilgebieten geforscht. Zu den ganz allgemein auf das Verständnis des Lebendigen ausgerichteten Teilgebieten gehören insbesondere Biophysik, Genetik, Molekularbiologie, Ökologie, Physiologie, Theoretische Biologie und Zellbiologie. Mit großen Gruppen der Lebewesen befassen sich die Botanik (Pflanzen), die Zoologie (Tiere) und die Mikrobiologie (Kleinstlebewesen und Viren).
Die Betrachtungsobjekte der Biologie umfassen u. a. Moleküle, Organellen, Zellen und Zellverbände, Gewebe und Organe, aber auch das Verhalten einzelner Organismen sowie deren Zusammenspiel mit anderen Organismen in ihrer Umwelt. Diese Vielfalt an Betrachtungsobjekten hat zur Folge, dass im Fach Biologie eine Vielfalt an Methoden, Theorien und Modellen angewandt und gelehrt wird.
Die Ausbildung von Biologen erfolgt an Universitäten im Rahmen eines Biologiestudiums.
In neuerer Zeit haben sich infolge der fließenden Übergänge in andere Wissenschaftsbereiche (z. B. Medizin, Psychologie und Ernährungswissenschaften) sowie wegen des interdisziplinären Charakters der Forschung neben der Bezeichnung Biologie weitere Forschungsrichtungen und Ausbildungsgänge etabliert wie zum Beispiel die Biowissenschaften, Life Sciences und Lebenswissenschaften.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Biologie
  • Schwerpunkt(e)
    Entwicklungsbiologie; Immunologie; Proteomik; Zellbiologie
  • Zulassungsmodus
    Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Internationale Bewerber/innen: Deutschkenntnisse (DSH1, Goethe-Zertifikat B1, TestDaf3333)
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    18.10.2021 - 12.02.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 30.09.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021

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