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Bildung und Erziehung: Kultur - Politik - Gesellschaft

Eberhard-Karls-Universität Tübingen Universität Tübingen Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Foto: Universität Tübingen)

Bildung und Erziehung: Kultur - Politik - Gesellschaft, Master

Studienort, Standort
Tübingen
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Arts
Zielgruppe
Der Masterstudiengang Bildung und Erziehung: Kultur ? Politik ? Gesellschaft erhält sein Profil durch zwei Schwerpunktsetzungen: Er befähigt zur wissenschaftlichen Arbeit auf hohem Niveau und er qualifiziert für anspruchsvolle Berufsfelder. Im Zentrum des Studiengangs steht die begriffliche und kontextualisierte Auseinandersetzung mit Bildung und Erziehung. Diese sind auf vielfältige Weise gerahmt. Sie verdanken ihre Form auch den Transformationen des politischen Feldes, kultureller Kontexte und gesellschaftlicher Strukturen und können nur im Rückgriff auf avancierte Methoden und ambitionierte Theorien erforscht werden. Das Curriculum wird daher von traditionellen Theoriebeständen der Erziehungswissenschaft ebenso geprägt wie von Zugängen, die in anderen Disziplinen erprobt werden. Kritische Bildungstheorie trifft dabei auf poststrukturalistische Konzepte, erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung auf die Postcolonial Studies, pädagogische Governanceforschung auf Entwürfe philosophischer Ästhetik. In diesem Zugang kommt die Überzeugung zum Ausdruck, dass sich Bildungs- und Erziehungsprozesse erst dann angemessen untersuchen lassen, wenn nicht allein die Grenzen des Nationalstaates, sondern auch jene zu den Nachbardisziplinen überwunden werden. Theoretische und empirische Perspektiven treten dann nicht in Konkurrenz zueinander, sondern stimulieren sich wechselseitig.
Regelstudienzeit
4 Semester
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch

Was ist "Bildung und Erziehung: Kultur - Politik - Gesellschaft"?

Der Masterstudiengang Bildung und Erziehung: Kultur – Politik – Gesellschaft erhält sein Profil durch zwei
Schwerpunktsetzungen: Er befähigt zur wissenschaftlichen Arbeit auf hohem Niveau und er qualifiziert für anspruchsvolle Berufsfelder. Im Zentrum des Studiengangs steht die begriffliche und kontextualisierte
Auseinandersetzung mit Bildung und Erziehung. Diese sind auf vielfältige Weise gerahmt. Sie verdanken ihre Form auch den Transformationen des politischen Feldes, kultureller Kontexte und gesellschaftlicher Strukturen und können nur im Rückgriff auf avancierte Methoden und ambitionierte Theorien erforscht werden.
Das Curriculum wird daher von traditionellen Theoriebeständen der Erziehungswissenschaft ebenso geprägt wie von Zugängen, die in anderen Disziplinen erprobt werden. Kritische Bildungstheorie trifft dabei auf poststrukturalistische Konzepte, erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung auf die Postcolonial Studies, pädagogische
Governanceforschung auf Entwürfe philosophischer Ästhetik. In diesem Zugang kommt die Überzeugung zum Ausdruck, dass sich Bildungs- und Erziehungsprozesse erst dann angemessen untersuchen lassen, wenn nicht
allein die Grenzen des Nationalstaates, sondern auch jene zu den Nachbardisziplinen überwunden werden. Theoretische und empirische Perspektiven treten dann nicht in Konkurrenz zueinander, sondern stimulieren sich wechselseitig. Durch sein forschungsorientiertes Profil kann er als gezielte Vorbereitung einer Promotion im Bereich der Erziehungswissenschaft studiert werden. Zugleich eröffnet er den Zugang zu konkreten Berufsfeldern. Die aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen, fachübergreifenden Kooperationen sowie die Möglichkeit zum
internationalen Austausch qualifizieren die Absolvent*innen für verantwortungsvolle Positionen im Wissenschafts- wie auch im Bildungsbereich. Weiterhin befähigt der Masterstudiengang zur Übernahme von Leitungsfunktionen in der regionalen, nationalen und internationalen Gestaltung von Erziehung und Bildung (z.B. in Verbänden, Stiftungen, nationalen und internationalen Organisationen der Bildungspolitik). Zudem bereitet er für die Beschäftigung in
Einrichtungen des kulturellen Feldes vor (etwa in Museen, Kulturzentren, Verlagen).

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Bildungswissenschaften
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Bewerbungsschluss abweichend bereits am 15. Juni Der Masterstudiengang Bildung und Erziehung: Kultur ? Politik ? Gesellschaft wendet sich an Interessenten, die einen Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft oder ein Lehramtsstudium bzw. einen vergleichbaren Studiengang mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5 absolviert haben.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
Anmerkung

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
02.11.2020 - 27.02.2021
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2020 - 15.07.2020
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2020 - 30.09.2020
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
-
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
01.06.2020 - 15.07.2020
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.06.2020 - 15.07.2020
Einschreibefrist für die Rückmeldung
-
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
-
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Institut für Erziehungswissenschaft
Hausanschrift
Münzgasse 26 Raum 111a, 72070 Tübingen
Telefon
07071 / 29 78312
Telefax
07071 / 29 5805
Internetseite
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Frau Wolf
Telefon
/
Telefax
/
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 07.11.2020

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