Hochschulkarte

Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart „Stuttgart alte staatsgalerie“ von Selbst fotografiert von user:Enslin - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons. Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Foto: „Stuttgart alte staatsgalerie“ von Selbst fotografiert von user:Enslin - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.)

Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst, Meisterschüler

Studienort, Standort
Stuttgart
Abschluss
Meisterschüler
Abschlussgrad
Meisterschüler/in
Regelstudienzeit
2 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Das Weißenhof Programm der Bildenden Kunst ist ein postgradualer Studiengang, der mit dem renommierten akademischen Grad der Meisterschülerin/des Meisterschülers der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart abschließt. Das einjährige Programm soll diesen Studierenden vielfältige Arbeitsbedingungen ermöglichen, um ein künstlerisches Projektvorhaben umzusetzen. Regelmäßige gemeinsame Forschungskolloquien, die von Lehrenden der ABK Stuttgart und von externen Partnern angeboten werden, sowie eine individuelle Betreuung durch Gutachter erlauben eine breite Vernetzung und einen intensiven künstlerischen Austausch.

Was ist "Kunst"?

Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Der Formationsprozess des Kunstbegriffs unterliegt permanent einem Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfaltet.

Kunst ist ein menschliches Kultur­produkt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst, die sich als Gegensatz zur Natur auf alle Produkte menschlicher Tätigkeit beziehen konnte, hat sich zwar erhalten (wie z. B. in Kunststoff). Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste:
- Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe oder Angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk
- Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik
- Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik
- Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film-

Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und Internet hinzuzählen. Die klassische Einteilung verliert spätestens seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Kunstgattungen wie die Installation oder der Bereich der Medienkunst kennen die klassische Grundeinteilung nicht mehr.

Kunst ist ein deutsches Wort. Bereits im Althochdeutschen lautete es kunst (Plural kunsti), im Mittelhochdeutschen kunst (Pl. künste). Ursprünglich ist kunst ein Substantivabstraktum zum Verbum können mit der Bedeutung „das, was man beherrscht; Kenntnis, Wissen, Meisterschaft“. Die Redewendung „Kunst kommt von Können“ ist also etymologisch (dem Wortursprung nach) richtig. Zusätzlich wurde „Kunst“ in Lehnbedeutung für den lateinischen Begriff ars benutzt, z. B. im Bildungskanon der Sieben freien Künste, in Lebenskunst, Liebeskunst usw. Kunst bezieht sich in diesem Sinne grundsätzlich auf alles, was Menschen können und was von Menschen gemacht ist. Der entsprechende Gegenbegriff ist Natur, wie in dem alltäglichen Gegensatzpaar natürlich / künstlich.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Bildende Kunst, Freie Kunst
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Voraussetzung für die Aufnahme in das Studienprogramm sind exzellente künstlerische Leistungen, ein Projektvorhaben, eine Empfehlung eines ABK Hochschullehrers zur Bewerbung (siehe Homepage der ABK Stuttgart) und ein künstlerischen Abschluss eines Diplomstudiengangs, Masterstudiengangs oder eines Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
08.04.2019 - 27.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
entfällt
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
entfällt
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn nur im WS
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
entfällt
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
entfällt
Einschreibefrist für die Rückmeldung
07.01.2019 - 31.01.2019
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
bei AkdBK erfragen
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Fachsekretariat Kunst
Hausanschrift
Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart
Telefon
0711 / 28440-162
Telefax
0711 / 28440-225
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Frau Andrea Rudloff

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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