Hochschulkarte

Entrepreneurship und Innovation

Jens Goepfert/shutterstock.com Foto: Jens Goepfert/shutterstock.com

Entrepreneurship und Innovation, Master of Business Administration (MBA)

Studienort, Standort
Stuttgart
Internetseite
Abschluss
Master of Business Administration (MBA)
Abschlussgrad
Master of Business Administration
Zielgruppe
Berufserfahrene Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Branchen, die ihre Managementkenntnisse und -kompetenzen zur Führung von jungen, mittelständischen Unternehmen und zur Steuerung von Gründungs-, Wachstums- und Innovationsprozessen ausbauen wollen.
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Berufsbegleitend; Teilzeitstudium; Fernstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Der Studiengang ist anwendungsorientiert und kombiniert betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und juristische Inhalte mit Innovationsmanagement und modernen Managementmethoden. Er bereitet u.a. auf Leitungs- und Geschäftsführungspositionen vor und qualifiziert für Aufgaben als Senior Consultant, Existenzgründerberater oder Technologiemanager.
\

Im 3. Semester wählen Sie einen Schwerpunkt: "Geschäftsmodellentwicklung", "Internationales Innovationsmanagement", "Electronic Entrepreneurship", "Entrepreneurial Finance" oder "Gewerblicher Rechtsschutz und Technikrecht".
\

Sie haben die Möglichkeit zu einem dreiwöchigen Studienaufenthalt in Sacramento, mit dem California Campus Program.
\

Ob Sie an den ergänzenden Seminaren teilnehmen möchten, entscheiden Sie individuell.

Was ist "Unternehmertum"?

Der Begriff Unternehmertum (engl. entrepreneurship, von frz. entreprendre), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen.
Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship).
Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen Unternehmens, das beansprucht, ein skalierbares Geschäftsmodell vorzulegen, also in größerem Maße zu wachsen.
Entscheidend für den Erfolg von Gründern und jungem Unternehmertum ist ein ganzheitliches regionales Gründer-Ökosystem und gründerfreundliches Klima (siehe Abschnitt). Zu den Aktiviten staatlicher und privater Gründerausbildung und Gründungsförderung im internationalen Vergleich siehe die Artikel Gründerausbildung und Gründungsförderung und Gründerzentrum.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Betriebswirtschaftslehre
Schwerpunkt(e)
Electronic Entrepreneurship; Entrepreneurial Finance; Geschäftsmodellentwicklung; Gewerblicher Rechtsschutz und Technikrecht; Internationales Innovationsmanagement

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss, qualifizierte berufspraktische Erfahrung von mindestens einem Jahr. Empfohlen: wissenschaftliches Arbeiten, Englisch, Mathematik/Statistik. Sprachkenntnisse in Englisch sind erforderlich, um die Module mit englischen Bestandteilen zu absolvieren.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studienbeitrag

Studienbeiträge
Anmerkung zum Studienbeitrag
Der Studienbeginn ist jederzeit möglich. Das Studium kann kostenfrei um 18, bzw. 24 Monate verlängert werden.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
durchgehende Semester
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
entfällt
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn jederzeit
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
jederzeit
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
entfällt
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
jederzeit
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Studiengangspez. Kontakt
Telefon
0711 / 81495-400
Telefax
0711 /
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
AKAD-Studienberatung

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

Studentenservice

Den gesamten Studentenservice findest du hier!

Services
Service

Hochschulkarte

Suche

Mimadeo / shutterstock.com
Über 19.000 Studiengänge an 747 Hochschulstandorten
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung