Hochschulkarte

Betriebswirtschaftslehre

Universität Regensburg By High Contrast - Own work, CC BY 3.0 de, Link Universität Regensburg (Foto: By High Contrast - Own work, CC BY 3.0 de, Link)

Betriebswirtschaftslehre, Master of Science

Studienort, Standort
Regensburg
Abschluss
Master of Science
Abschlussgrad
Master of Science
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Eignungsverfahren;

Bewerbungsfrist: 01.05.-01.06. für das Wintersemester und 01.11.-01.12. für das Sommersemester

Was ist "Betriebswirtschaftslehre"?

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; englisch business administration; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind die Beschreibung, Analyse und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Erkenntnisobjekt ist der Betrieb als Wirtschaftssubjekt und Entscheidungseinheit mit seinen betrieblichen Funktionen und allen wirtschaftlichen Vorgängen.

Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL), welche wiederum in funktionale und institutionelle Betriebswirtschaftslehren unterteilt ist.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben. Sie ist dabei funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre und legt dabei funktions- und branchenübergreifende Zusammenhänge dar. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) – bisweilen auch Besondere Betriebswirtschaftslehre (BBWL) genannt – fokussiert auf ausgewählte Fragen, die jeweils nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile relevant sind. Hierbei gab es lange nur zwei verschiedene Ansätze, die Gebiete voneinander abzugrenzen: Institutionelle Betriebswirtschaftslehren betrachten alle Funktionsbereiche, jedoch immer nur für bestimmte Betriebstypen, die sich z. B. nach Branche, Betriebsgröße und -alter unterscheiden. Funktionale Betriebswirtschaftslehren fokussieren demgegenüber jeweils einzelne Funktionsbereiche in Betrieben, unabhängig von der jeweiligen Branche. Seit 1996 setzt sich immer mehr eine stärker differenzierte Gliederung durch, die von Jürgen Weber vorgeschlagen wurde. Neben den bisherigen institutionellen oder funktionellen Betriebswirtschaftslehren gibt es noch Faktorenlehren die sich mit bestimmten Produktionsfaktoren befassen, Führungslehren behandeln die Unternehmensführung entweder des Gesamtunternehmens oder bezüglich ausgewählter Führungsteilsysteme. Zuletzt gibt es noch Querschnittsfunktionslehren auch Metaführungslehren genannt, die die Koordination der einzelnen Gebiete betrachten.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Betriebswirtschaftslehre
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Methodenkompetenz in den Bereichen Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler und Statistik.

Anträge für das folgende Wintersemester sind bis zum 1. Juni, für das folgende Sommersemester bis zum 1. Dezember an die Fakultät zu stellen (Ausschlussfrist).

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
23.04.2019 - 27.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Bewerbungsfrist Zentrales Vergabeverfahren: bis 15.01.2019 bei Hochschulstart. Bewerber, die vor dem 16.01.2018 ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, bis 31.05.2018! Bewerbungsfrist Örtliches Vergabeverfahren: bis 15.07.2018 bei der Universität.
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Normalerweise keine - Für Eignungsverfahren (insbesondere Masterstudiengänge) gelten ggf. separate Fristen - siehe jeweils Webseite des Studiengangs).
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Die Einschreibefrist für Studienanfänger beginnt ca. ab Mitte/Ende März 2019.
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
01.12.-15.01. für das Sommersemester, 01.05.-15.07. für das Wintersemester; Beachten Sie bitte, dass einige Masterstudiengänge frühere Bewerbungsfristen haben.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.12.-15.01. für das Sommersemester, 01.05.-15.07. für das Wintersemester; Beachten Sie bitte, dass einige Masterstudiengänge frühere Bewerbungsfristen haben.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
28.01.2019 - 08.02.2019
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Bei Hochschule erfragen.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Bewerbungsfristen für Eignungsverfahren bitte jeweils unter "Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen" prüfen.

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung
Hausanschrift
Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg
Telefon
0941 / 943-2219
Telefax
0941 / 943-2415
Leiter
Ansprechpartner
Frau Daniela Hodapp
Telefon
0941 / 943-5540
Telefax
0941 / 943-2415

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