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Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, Bachelor of Arts Internationale Betriebswirtschaft

  • Hochschule: Munich Business School - Staatlich anerkannte private Fachhochschule
  • Studienort, Standort: München
  • Abschluss: Bachelor of Arts Internationale Betriebswirtschaft, Bachelor of Arts
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Russisch; Chinesisch; Englisch; Französisch; Arabisch; Spanisch
  • Weitere Informationen: Munich Business School

Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, Bachelor of Arts Internationale Betriebswirtschaft

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  • Hochschule: Munich Business School - Staatlich anerkannte private Fachhochschule
  • Studienort, Standort: München
  • Abschluss: Bachelor of Arts Internationale Betriebswirtschaft, Bachelor of Arts
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Russisch; Chinesisch; Englisch; Französisch; Arabisch; Spanisch
  • Weitere Informationen: Munich Business School

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; englisch business administration; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind die Beschreibung, Analyse und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Erkenntnisobjekt ist der Betrieb als Wirtschaftssubjekt und Entscheidungseinheit mit seinen betrieblichen Funktionen und allen wirtschaftlichen Vorgängen.

Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL), welche wiederum in funktionale und institutionelle Betriebswirtschaftslehren unterteilt ist.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben. Sie ist dabei funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre und legt dabei funktions- und branchenübergreifende Zusammenhänge dar. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) – bisweilen auch Besondere Betriebswirtschaftslehre (BBWL) genannt – fokussiert auf ausgewählte Fragen, die jeweils nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile relevant sind. Hierbei gab es lange nur zwei verschiedene Ansätze, die Gebiete voneinander abzugrenzen: Institutionelle Betriebswirtschaftslehren betrachten alle Funktionsbereiche, jedoch immer nur für bestimmte Betriebstypen, die sich z. B. nach Branche, Betriebsgröße und -alter unterscheiden. Funktionale Betriebswirtschaftslehren fokussieren demgegenüber jeweils einzelne Funktionsbereiche in Betrieben, unabhängig von der jeweiligen Branche. Seit 1996 setzt sich immer mehr eine stärker differenzierte Gliederung durch, die von Jürgen Weber vorgeschlagen wurde. Neben den bisherigen institutionellen oder funktionellen Betriebswirtschaftslehren gibt es noch Faktorenlehren die sich mit bestimmten Produktionsfaktoren befassen, Führungslehren behandeln die Unternehmensführung entweder des Gesamtunternehmens oder bezüglich ausgewählter Führungsteilsysteme. Zuletzt gibt es noch Querschnittsfunktionslehren auch Metaführungslehren genannt, die die Koordination der einzelnen Gebiete betrachten.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Betriebswirtschaftslehre
  • Schwerpunkt(e)
    Internationale Beschaffung, Produktion und Logistik (Supply Chain Management); Internationale Innovationsmanagement (Product Lifecycle Management); Internationales Finanzmanagement; Internationales Marketing und Vertrieb (Customer Relationship Management); Internationales Personalmanagement und Führung
  • Zulassungsmodus
    Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur, Fachhochschulreife, Matura, internationaler Schulabschluss); Nachweis der Englischkenntnisse mit TOEFL IBT mit mind. 85 Pkt. oder IELTS 6.5-Academic Module oder englischsprachigem Schulabschluss; Motivationsschreiben, Lebenslauf und erfolgreiche Teilnahme am Bewerbertag bzw. an einem Auswahlgespräch; die MBS bietet mehrere Bewerbungsrunden im Jahr an
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Studienbeiträge
36400.00 EUR / gesamt
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
Der Bachelor-Studiengang International Business umfasst 6 Semester + Bachelor-Arbeit (3 Jahre). Die Studiengebühr beträgt insgesamt 36.400 Euro und wird in 7 Ratenzahlungen à 5.200 Euro beglichen. Darin enthalten sind bereits die Gebühren für die Bachelor-Arbeit. Eine monatliche Ratenzahlung ist auf Antrag möglich. Die Immatrikulationsgebühr beträgt für EU Studierende 690 Euro, für internationale Studierende 1.490 Euro. Die Bewerbungsgebühr ist 60 Euro.
  • Vorlesungszeit
    01.02.2019 - 31.05.2019
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 13.03.2021
Valerie Henard
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  • Infos für ausländische Studierenden
  • Tipps zur Krankenversicherung während des Studiums, bei Auslandssemestern und nach Ende der Krankenversicherungspflicht als Studierende/r
  • Kontaktvermittlung zu Einrichtungen der Hochschule
  • Vorbereitung auf den Beruf
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