Hochschule für Musik Nürnberg „Hfm veilhof“ von Hostelli - selbst aufgenommen. Über Wikipedia. Hochschule für Musik Nürnberg (Foto: „Hfm veilhof“ von Hostelli - selbst aufgenommen. Über Wikipedia.)
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Hochschule für Musik Nürnberg

Die Hochschule für Musik Nürnberg, vormals Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg, wurde 1998 durch Zusammenlegung des Meistersinger-Konservatoriums in Nürnberg und des Leopold-Mozart-Konservatoriums in Augsburg gegründet. Das Meistersinger-Konservatorium geht zurück auf eine 1821 von Johannes Scharrer initiierte Städtische Singschule. 1883 wurde aus ihr die städtische Musikschule, die seit 1914 von Carl Rorich zu einer vollwertigen Musikfachschule ausgebaut wurde. Seit 1919 besaß sie den Status eines Städtischen Konservatoriums der Musik (1939 Landesmusikschule, 1972 Fachakademie für Musik und Meistersinger-Konservatorium). Das Leopold-Mozart-Konservatorium ist seit 1973 Fachakademie für Musik. Es geht hervor aus einer 1873 gegründeten privaten Musikschule, die 1922 von der Stadt Augsburg übernommen wurde und 1948 den Namen Leopold-Mozart-Konservatorium erhielt. Der Träger der Hochschule war zuvor ein kommunaler Zweckverband, der von den Städten Nürnberg und Augsburg sowie den Bezirken Mittelfranken und Schwaben gebildet wurde. Der Freistaat Bayern beteiligte sich an der Finanzierung. Durch das Errichtungsgesetz vom 6. Mai 2008 wurde die Hochschule rückwirkend zum 1. Januar 2008 in staatliche Trägerschaft überführt. Der bisherige Verbund wurde aufgelöst: Nürnberg wird zu einer eigenständigen und vollwertigen Musikhochschule ausgebaut. Der überwiegende Teil der Augsburger Abteilung wurde in das neue Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg überführt. Das Hochschulgebäude, das ursprünglich das Sebastianspital beherbergte, entsprach eigentlich nicht den Anforderungen einer Musikhochschule. Bei der Sanierung, die im April 2014 begann, wurden neben der Erhaltung der Bausubstanz die Räume neu aufgeteilt und schallisoliert. Hinzu kam ein großer Konzertsaal im Innenhof. Abschließend wurde die Küche des NürnbergStifts, das sich noch im Untergeschoss der Hochschule befand, ausgegliedert.

Quelle: Wikipedia

Die Hochschule für Musik Nürnberg, vormals Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg, wurde 1998 durch Zusammenlegung des Meistersinger-Konservatoriums in Nürnberg und des Leopold-Mozart-Konservatoriums in Augsburg gegründet. Das Meistersinger-Konservatorium geht zurück auf eine 1821 von Johannes Scharrer initiierte Städtische Singschule. 1883 wurde aus ihr die städtische Musikschule, die seit 1914 von Carl Rorich zu einer vollwertigen Musikfachschule ausgebaut wurde. Seit 1919 besaß sie den Status eines Städtischen Konservatoriums der Musik (1939 Landesmusikschule, 1972 Fachakademie für Musik und Meistersinger-Konservatorium). Das Leopold-Mozart-Konservatorium ist seit 1973 Fachakademie für Musik. Es geht hervor aus einer 1873 gegründeten privaten Musikschule, die 1922 von der Stadt Augsburg übernommen wurde und 1948 den Namen Leopold-Mozart-Konservatorium erhielt. Der Träger der Hochschule war zuvor ein kommunaler Zweckverband, der von den Städten Nürnberg und Augsburg sowie den Bezirken Mittelfranken und Schwaben gebildet wurde. Der Freistaat Bayern beteiligte sich an der Finanzierung. Durch das Errichtungsgesetz vom 6. Mai 2008 wurde die Hochschule rückwirkend zum 1. Januar 2008 in staatliche Trägerschaft überführt. Der bisherige Verbund wurde aufgelöst: Nürnberg wird zu einer eigenständigen und vollwertigen Musikhochschule ausgebaut. Der überwiegende Teil der Augsburger Abteilung wurde in das neue Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg überführt. Das Hochschulgebäude, das ursprünglich das Sebastianspital beherbergte, entsprach eigentlich nicht den Anforderungen einer Musikhochschule. Bei der Sanierung, die im April 2014 begann, wurden neben der Erhaltung der Bausubstanz die Räume neu aufgeteilt und schallisoliert. Hinzu kam ein großer Konzertsaal im Innenhof. Abschließend wurde die Küche des NürnbergStifts, das sich noch im Untergeschoss der Hochschule befand, ausgegliedert.

Quelle: Wikipedia

Naomi Gil
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