Hochschulkarte

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung

Universität Bremen By Blutgretchen - Own work, CC BY-SA 3.0, Link Universität Bremen (Foto: By Blutgretchen - Own work, CC BY-SA 3.0, Link)

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, Bachelor

Studienort, Standort
Bremen
Internetseite
Abschluss
Bachelor
Abschlussgrad
Lehramt für
Grundschulen
Lehramt für die allgemeinbildenden Fächer der Sekundarstufe II und das Gymnasium (auch Gesamtschulen
Sonderpädagogische Lehrämter
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Kunst"?

Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Der Formationsprozess des Kunstbegriffs unterliegt permanent einem Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfaltet.

Kunst ist ein menschliches Kultur­produkt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst, die sich als Gegensatz zur Natur auf alle Produkte menschlicher Tätigkeit beziehen konnte, hat sich zwar erhalten (wie z. B. in Kunststoff). Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste:
- Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe oder Angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk
- Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik
- Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik
- Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film-

Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und Internet hinzuzählen. Die klassische Einteilung verliert spätestens seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Kunstgattungen wie die Installation oder der Bereich der Medienkunst kennen die klassische Grundeinteilung nicht mehr.

Kunst ist ein deutsches Wort. Bereits im Althochdeutschen lautete es kunst (Plural kunsti), im Mittelhochdeutschen kunst (Pl. künste). Ursprünglich ist kunst ein Substantivabstraktum zum Verbum können mit der Bedeutung „das, was man beherrscht; Kenntnis, Wissen, Meisterschaft“. Die Redewendung „Kunst kommt von Können“ ist also etymologisch (dem Wortursprung nach) richtig. Zusätzlich wurde „Kunst“ in Lehnbedeutung für den lateinischen Begriff ars benutzt, z. B. im Bildungskanon der Sieben freien Künste, in Lebenskunst, Liebeskunst usw. Kunst bezieht sich in diesem Sinne grundsätzlich auf alles, was Menschen können und was von Menschen gemacht ist. Der entsprechende Gegenbegriff ist Natur, wie in dem alltäglichen Gegensatzpaar natürlich / künstlich.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Kunst (Lehramt); Kunstwissenschaft; Medienwissenschaft
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einem Probestudium

Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Ein Probestudium kann auch ohne fachliche Nähe zur Berufsausbildung und/oder Berufstätigkeit aufgenommen werden.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 01.02.2019
Aktuelle Termine unter: www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Allgemeine Fristen: 15.01. zum Sommersemester (nur für fortgeschrittene BewerberInnen) 15.07. zum Wintersemester. Bewerbungsfristen für MASTERSTUDIENGÄNGE s. unter: www.uni-bremen.de/master
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Allgemeine Fristen: 15.01. zum Sommersemester (nur für fortgeschrittene BewerberInnen; Studienanfänger können sich nur zum Wintersemester bewerben!) 15.07. zum Wintersemester Anmeldefristen für MASTERSTUDIENGÄNGE s. unter: www.uni-bremen.de/master
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gemäß Einschreibbestätigung
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
identisch mit allgemeinen bzw. studiengangsspezifischen Fristen
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
identisch mit allgemeinen bzw. studiengangsspezifischen Fristen
Einschreibefrist für die Rückmeldung
identisch mit allgemeinen Bewerbungs- bzw. Einschreibfristen
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gemäß Zulassungsbescheid/Einschreibbestätigung
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Individuelle Bewerbungs- und Einschreibfristen bei Informationen des jeweiligen Faches unter www.uni-bremen.de/studium

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung (ZSB)
Hausanschrift
Bibliothekstraße 1, 28334 Bremen
Telefon
0421 / 218-61160
Telefax
0421 / 218-4769
Internetseite

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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