Hochschulkarte

Biotechnologie

Hochschule Bremerhaven Von Hannes Grobe 06:45, 30 July 2006 (UTC) - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, Link Hochschule Bremerhaven (Foto: Von Hannes Grobe 06:45, 30 July 2006 (UTC) - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, Link)

Biotechnologie, Master

Studienort, Standort
Bremerhaven
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Science
Zielgruppe
Bachelor- und Diplom-Absolvent_innen in einem naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengang wie z.B. Biologie, Chemie, Biochemie, Lebensmitteltechnologie, Maritime Technologien mit Schwerpunkt Biotechnologie oder Medizin
Regelstudienzeit
3 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch
Weitere Informationen

Was ist "Biotechnologie"?

Die Biotechnologie (altgriechisch βίος bíos, deutsch ‚Leben‘; auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt. Ziele sind u. a. die Entwicklung neuer oder effizienterer Verfahren zur Herstellung chemischer Verbindungen und von Diagnosemethoden.In der Biotechnologie werden Erkenntnisse aus vielen Bereichen, wie vor allem Mikrobiologie, Biochemie (Chemie), Molekularbiologie, Genetik, Bioinformatik und den Ingenieurwissenschaften mit der Verfahrenstechnik (Bioverfahrenstechnik) genutzt. Die Grundlage bilden chemische Reaktionen, die von freien oder in Zellen vorliegenden Enzymen katalysiert werden (Biokatalyse oder Biokonversion). Die Biotechnologie leistet wichtige Beiträge für den Prozess der Biologisierung.
Klassische biotechnologische Anwendungen wurden bereits vor Jahrtausenden entwickelt, wie z. B. die Herstellung von Wein und Bier mit Hefen und die Verarbeitung von Milch zu verschiedenen Lebensmitteln mithilfe bestimmter Mikroorganismen oder Enzyme. Die moderne Biotechnologie greift seit dem 19. Jahrhundert zunehmend auf mikrobiologische und seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend auch auf molekularbiologische, genetische bzw. gentechnische Erkenntnisse und Methoden zurück. Dadurch ist es möglich, Herstellungsverfahren für chemische Verbindungen, z. B. als Wirkstoff für die Pharmazeutik oder als Grundchemikalie für die chemische Industrie, Diagnosemethoden, Biosensoren, neue Pflanzensorten und anderes zu entwickeln.Biotechnische Verfahren können vielfältig in unterschiedlichsten Bereichen angewendet werden. Teilweise wird versucht, diese Verfahren nach Anwendungsbereichen zu sortieren, wie z. B. Medizin (Rote Biotechnologie), Pflanzen bzw. Landwirtschaft (Grüne Biotechnologie) und Industrie (Weiße Biotechnologie). Teilweise wird auch danach unterschieden, auf welche Lebewesen die Methoden angewendet werden, wie etwa in der Blauen Biotechnologie oder gelben Biotechnologie die sich auf Anwendungen bei Meereslebewesen oder Insekten bezieht.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Biotechnologie
Schwerpunkt(e)
Bio-Analytik; Biomoleküle und Sequenzanalyse; Bioverfahrenstechnologie; Elementspeziesanalyse; Marine Bio-Ressourcen; Marine Biodiagnostik; Moderne Microbiologie; Organochemische Analyik; Proteomics

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Sommersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Der Nachweis einer nach dem Abschluss des ersten Hochschulstudiums liegenden, mindestens einjährigen, dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss entsprechenden qualifizierten, berufspraktischen Erfahrung wird empfohlen. Die nachzuweisende Mindestdurchschnittsnote erhöht sich um 0,3 für Bewerber_innen, die nachweislich nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss mindestens zwei Jahre einschlägig beruflich tätig waren.



Bewerber_innen, die über einen Bachelorabschluss im Umfang von mindestens

180 Punkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) verfügen, können nach Maßgabe ergänzender Qualifikationsnachweise zugelassen werden (siehe Zulassungsverordnung §3).



Weiterhin werden sehr gute deutsche und gute englische Sprachkenntnisse verlangt, die durch offizielle Sprachzertifikate nachgewiesen werden müssen, sofern Deutsch oder Englisch nicht die Muttersprachen sind. Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 und deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens müssen nachgeweisen werden.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
11.03.2019 - 05.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
26.10.2018 - 15.01.2019
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
26.10.2018 - 15.01.2019
Die Bewerbungsfrist endet regulär am 15.01.2019. Sofern noch Studienplätze frei sind, können sich Bewerber_innen auch später bewerben und entsprechend einschreiben. Aktuelle Informationen werden auf der Homepage bekannt gegeben.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
26.10.2018 - 28.02.2019
Bitte beachten Sie die Fristen im Zulassungsbescheid.
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
26.10.2018 - 15.01.2019
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.10.2018 - 30.11.2018
Bewerbung über Uni-Assist. Mehr Informationen unter www.uni-assist.de
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.01.2019 - 31.01.2019
Bitte beachten Sie die Fristen im Zulassungsbescheid.
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
26.10.2018 - 28.02.2019
Bitte beachten Sie die Fristen im Zulassungsbescheid.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Hochschule Bremerhaven\ \ Immatrikulations- und Prüfungsamt
Hausanschrift
An der Karlstadt 8, 27568 Bremerhaven
Telefon
+49 (0)471 / 4823-125
Telefax
+49 (0)471 /
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Herr Tobias Schaller

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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