Die Luft- und Raumfahrttechnik als Teil der Ingenieurwissenschaften und Verkehrstechnik befasst sich mit der Entwicklung und dem Betrieb bzw. Unterhalt von Flugzeugen, Flugkörpern, Raumfahrzeugen und Satelliten. Diese Systeme werden unter Berücksichtigung der technischen, wissenschaftlichen und ökologischen Aspekte weiterentwickelt.
Dabei wird eine möglichst günstige Verknüpfung (Integration) von Komponenten und Teilsystemen angestrebt. Diese Integration erstreckt sich z. B. auf

- den strukturellen Aufbau eines möglichst leichten Fluggeräts
- die günstigste aerodynamische Form
- Triebwerke und deren Untersysteme
- Systeme für Energieversorgung, Steuerung, Datenübertragung und Kommunikation
- Untersysteme der Grundausrüstung, die Funktion und Sicherheit gewährleisten
- die Einsatz- sowie Nutzausrüstung (unterschiedlich je nach Art und Aufgabe des Systems)

Je nach Einsatzprofil können weitere Anforderungen hinzukommen, z. B. in thermischer Hinsicht oder um den Bedingungen des Weltraums widerstehen zu können.

Neben den Grundlagen des klassischen Maschinenbaus wie Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik, Regelungstechnik, Werkstoffkunde u. a. gehören die folgenden Lehrinhalte zum Studium der Luft- und Raumfahrttechnik:

- ggfs. Astronomie
- Gasdynamik
- Luftfahrtantriebe bzw. Raumfahrtantriebe
- Luftfahrtmechanik bzw. Raumflugmechanik
- Luftfahrzeugbau bzw. Raumfahrzeugbau
- Strömungslehre
- Turbomaschinen

Daneben werden vielfach weitere Wahlpflichtfächer, ggfs. auch aus dem nichttechnischen Bereich, verlangt.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Luftfahrttechnik; Maschinenbau; Raumfahrttechnik
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Praktische Ausbildung: Nachzuweisen ist ein mindestens 8-wöchiges einschlägiges Praktikum in einem industriellen oder handwerklichen Metallberuf oder ein mindestens 4-wöchiges handwerkliches Praktikum in einem Metallberuf, wenn eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Praktikum im Rahmen der Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule in einem einschlägigen industriellen oder handwerklichen Berufsfeld vorliegt, die nicht in einem Metallberuf absolviert wurden. Mindestens 4 Wochen des Praktikums müssen bis zum Studienbeginn abgeleistet sein. Die restlichen Wochen müssen bis spätestens zum Ende des 3. Semesters abgeleistet werden. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Praktikum im Rahmen der Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule in einem industriellen oder handwerklichen Metallberuf ersetzen das Praktikum.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • Vorlesungszeit
    02.11.2020 - 19.02.2021
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.07.2020 - 20.08.2020
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.07.2020 - 20.08.2020
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.07.2020 - 20.08.2020
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.07.2020 - 20.08.2020
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Matthias Kurzawski
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  • Kontaktvermittlung zu Einrichtungen der Hochschule
  • Vorbereitung auf den Beruf
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