Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomie, und vereinzelt auch Ökonomik, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie). Die Wirtschaftswissenschaft untersucht den rationalen Umgang mit Gütern, die nur beschränkt verfügbar sind.

Im deutschen Sprachraum wird die Wirtschaftswissenschaft üblicherweise in die Bereiche Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL, Nationalökonomie) unterteilt.[3] Die zugehörigen Berufsbezeichnungen sind Wirtschaftswissenschaftler, Volkswirt und Betriebswirt (oder auch Ökonom).

Die Volkswirtschaftslehre untersucht grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten in einer Gesellschaft, sowohl in Bezug auf einzelne wirtschaftende Einheiten (Mikroökonomie) als auch gesamtwirtschaftlich (Makroökonomie). Erkenntnisobjekte sind das Wirtschaften, also der planmäßige und effiziente Umgang mit knappen Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung in der Umgebung der Wirtschaft. Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten einzelner Unternehmen und liefert Erkenntnisse über betriebliche Strukturen und Prozesse.

Um wirtschaftstheoretische Modelle empirisch zu überprüfen und ökonomische Phänomene quantitativ zu analysieren, werden ökonometrische Methoden eingesetzt, die letztlich auf mathematischen Modellen beruhen. Diese Modelle dienen auch dazu, Prognosen für wirtschaftliche Entwicklungen zu erstellen.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie
  • Zulassungsmodus
    Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Bewerbung im Vollfach: Englischkenntnissen auf dem Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens Obligatorische Teilnahme an einem Online-Selfassessment (Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest) zur Einschätzung der individuellen Eignung für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Bewerbung im Komplementärfach: Englischkenntnissen auf dem Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens und Teilnahme am Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest werden empfohlen.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einem Probestudium
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach
    • in Verbindung mit dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Zugangsbedingungen
Ein Probestudium kann auch ohne fachliche Nähe zur Berufsausbildung und/oder Berufstätigkeit aufgenommen werden.
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