In den deutschsprachigen Ländern wird unter Italianistik traditionell der Teil der Romanistik verstanden, der sich mit der philologischen Kunde der italienischen Sprachen, der Kultur, der Geschichte und der Literatur Italiens befasst. An manchen Fachbereichen, insbesondere in den angelsächsischen Ländern, werden stärker andere Aspekte der italienischen Kultur (z. B. Film) einbezogen (Italian Studies, Italienstudien).

1940 sollte – wie vertraglich mit der italienischen Regierung vereinbart – die Italianistik ein eigenes Fach werden – und es entstand der erste deutsche Italianistik-Lehrstuhl an der Universität Köln. Dieser wurde jedoch bis Kriegsende nicht besetzt, da sich kein geeigneter Bewerber fand. Hans Sckommodau zum Beispiel hatte zu große Schwächen im Italienischen gezeigt.

Hochschullehrer, Nachwuchswissenschaftler und Lehrer treffen sich in etwa jährlichem Turnus beim Deutschen Italianistentag. Einbezogen sind Italianisten aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. Über die Forschung und Lehre der italienischen Sprache hinaus sind ebenso die Literatur und Kultur Italiens Gegenstand der Vorträge, die jeweils unter einem Oberthema stehen; das des Deutschen Italianistentags 2008 in Marburg z. B. lautete „Inquietudini“ (Unruhe).

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Italienisch
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
    • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach
    • in Verbindung mit dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Zugangsbedingungen
Bei zulassungsfreien Fächern ist nach Bescheinigung der Studienberechtigung ein Probestudium möglich.
Internetseite
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  • Vorlesungszeit
    11.10.2021 - 04.02.2022
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    Stand:
Matthias Kurzawski
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