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Biotechnologie, Master

  • Hochschule: Hochschule Bremerhaven
  • Studienort, Standort: Bremerhaven
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Bachelor- und Diplom-Absolvent_innen in einem naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengang wie z.B. Biologie, Chemie, Biochemie, Lebensmitteltechnologie, Maritime Technologien mit Schwerpunkt Biotechnologie oder Medizin.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 3 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Englisch
  • Weitere Informationen: Hochschule Bremerhaven

Biotechnologie, Master

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  • Hochschule: Hochschule Bremerhaven
  • Studienort, Standort: Bremerhaven
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Bachelor- und Diplom-Absolvent_innen in einem naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengang wie z.B. Biologie, Chemie, Biochemie, Lebensmitteltechnologie, Maritime Technologien mit Schwerpunkt Biotechnologie oder Medizin.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 3 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Englisch
  • Weitere Informationen: Hochschule Bremerhaven

Die Biotechnologie (altgriechisch βίος bíos, deutsch ‚Leben‘; auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt. Ziele sind u. a. die Entwicklung neuer oder effizienterer Verfahren zur Herstellung chemischer Verbindungen und von Diagnosemethoden.In der Biotechnologie werden Erkenntnisse aus vielen Bereichen, wie vor allem Mikrobiologie, Biochemie (Chemie), Molekularbiologie, Genetik, Bioinformatik und den Ingenieurwissenschaften mit der Verfahrenstechnik (Bioverfahrenstechnik) genutzt. Die Grundlage bilden chemische Reaktionen, die von freien oder in Zellen vorliegenden Enzymen katalysiert werden (Biokatalyse oder Biokonversion). Die Biotechnologie leistet wichtige Beiträge für den Prozess der Biologisierung.
Klassische biotechnologische Anwendungen wurden bereits vor Jahrtausenden entwickelt, wie z. B. die Herstellung von Wein und Bier mit Hefen und die Verarbeitung von Milch zu verschiedenen Lebensmitteln mithilfe bestimmter Mikroorganismen oder Enzyme. Die moderne Biotechnologie greift seit dem 19. Jahrhundert zunehmend auf mikrobiologische und seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend auch auf molekularbiologische, genetische bzw. gentechnische Erkenntnisse und Methoden zurück. Dadurch ist es möglich, Herstellungsverfahren für chemische Verbindungen, z. B. als Wirkstoff für die Pharmazeutik oder als Grundchemikalie für die chemische Industrie, Diagnosemethoden, Biosensoren, neue Pflanzensorten und anderes zu entwickeln.Biotechnische Verfahren können vielfältig in unterschiedlichsten Bereichen angewendet werden. Teilweise wird versucht, diese Verfahren nach Anwendungsbereichen zu sortieren, wie z. B. Medizin (Rote Biotechnologie), Pflanzen bzw. Landwirtschaft (Grüne Biotechnologie) und Industrie (Weiße Biotechnologie). Teilweise wird auch danach unterschieden, auf welche Lebewesen die Methoden angewendet werden, wie etwa in der Blauen Biotechnologie oder gelben Biotechnologie die sich auf Anwendungen bei Meereslebewesen oder Insekten bezieht.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Biotechnologie
  • Schwerpunkt(e)
    Bio-Analytik; Biomoleküle und Sequenzanalyse; Bioverfahrenstechnologie; Elementspeziesanalyse; Marine Bio-Ressourcen; Marine Biodiagnostik; Moderne Mikrobiologie; Organochemische Analytik; Proteomik
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Der Nachweis einer nach dem Abschluss des ersten Hochschulstudiums liegenden, mindestens einjährigen, dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss entsprechenden qualifizierten, berufspraktischen Erfahrung wird empfohlen. Die nachzuweisende Mindestdurchschnittsnote von 2,7 erhöht sich um 0,3 für Bewerber_innen, die nachweislich nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss mindestens zwei Jahre einschlägig beruflich tätig waren. Bewerber_innen, die über einen Bachelorabschluss im Umfang von mindestens 180 Punkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) verfügen, können nach Maßgabe ergänzender Qualifikationsnachweise zugelassen werden (siehe Zulassungsordnung §3). Weiterhin werden sehr gute deutsche und gute englische Sprachkenntnisse verlangt, die durch offizielle Sprachzertifikate nachgewiesen werden müssen, sofern Deutsch oder Englisch nicht die Muttersprachen sind. Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 und deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen müssen nachgewiesen werden.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    18.10.2021 - 04.02.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021

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