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Geoinformation und Kommunaltechnik

Frankfurt University of Applied Sciences Von Jan Uthoff - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1765188 Frankfurt University of Applied Sciences (Foto: Von Jan Uthoff - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1765188)

Geoinformation und Kommunaltechnik, Master

Studienort, Standort
Frankfurt
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Engineering
Zielgruppe
Der Master-Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik (GeKo) integriert die Fachdisziplinen Geoinformation und Kommunaltechnik rund um die kommunale Immobilie (Grundstücke und Gebäude).
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Sie reichen bitte folgende Unterlagen ein:

- Zeugnis über den vorausgesetzten Studienabschluss mit ausgewiesener Durchschnittsnote,

- ein- bis zweiseitiges Bewerbungsschreiben, das Aufschluss über die Motivation für den gewählten Studiengang gibt,

- Lebenslauf

Was ist "Geoinformation"?

Geoinformation ist die Information über geografische Phänomene, die direkt oder indirekt mit einer auf die Erde bezogenen Position verbunden ist. (DIN ISO 19101). Geoinformationen werden durch die durch Zeichen codierten Geodaten repräsentiert. Diese stellen eine insbesondere durch Computer verarbeitungsfähige Form bodenbezogener Daten dar.
Der etwas unscharfe Begriff „Geoinformation“ wurde in den 1980er Jahren geprägt (im Deutschen Sprachraum u. a. auf den geowissenschaftlichen Tagungen AGIT und GeoLIS) und hat sich zu Beginn der 1990er Jahre weiter verbreitet. Er entspricht dem englischen „geospatial“ und lässt sich am besten mit „raumbezogene Informationen“ präzisieren.
„Geoinformation“ ist als Schlagwort zunächst in Vermessungswesen, Geografie und Kartografie, dann auch in die weiteren Geowissenschaften eingedrungen. Durch die Gründung des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation (DDGI) 1994 und des österreichischen Pendants AGEO (Arbeitsgemeinschaft für Geoinformation) fand es rasch Verbreitung. Seit etwa 2000 haben zahlreiche Institutionen ihren Namen unter Nutzung von „Geoinformation“ geändert oder erweitert. Beispiele hierfür sind die Landesvermessungsämter Bayern (jetzt: „Landesamt für Vermessung und Geoinformation“), Hessen (jetzt: „Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation“) und Thüringen (jetzt: „Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation“) oder das Institut für Topographie und Kartographie der Universität Bonn (jetzt: „Institut für Kartografie und Geoinformation“). Auch Studiengänge an Hochschulen haben die Bezeichnung „Geoinformation“ aufgenommen, etwa in den Studienrichtungen Geodäsie und Geoinformation.
In Deutschland trat 2009 das Geodatenzugangsgesetz (Gesetz über den Zugang zu digitalen Geodaten – GeoZG) in Kraft. Das Gesetz dient dem Aufbau einer nationalen Geodateninfrastruktur. Es schafft den rechtlichen Rahmen für den Zugang zu Geodaten, Geodatendiensten und Metadaten von geodatenhaltenden Stellen („geodatenhaltende Stellen des Bundes und der bundesunmittelbaren juristischen Personen des öffentlichen Rechts“) sowie die Nutzung dieser Daten und Dienste, insbesondere für Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben können.
Wissenschaftliche Vereinigungen befassen sich inhaltlich mit dem Thema Geoinformation, so etwa die Deutsche Gesellschaft für Kartographie, die Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung und der Deutsche Verein für Vermessungswesen.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Geotechnik; Raumplanung
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Vorausgesetzter Abschluss in: Geoinformation und Kommunaltechnik, Bauingenieurwesen, Facility Management, Geodäsie, Geographie, Geoinformatik, Umweltingenieurwesen oder ein vergleichbarer Studiengang
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 15.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
bis 15.01. für ein Sommer- und bis 15. 07. für ein Wintersemester
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
25.06. - 06.07.2018 30.07. - 15.10.2018
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
25.06. - 06.07.2018 30.07. - 15.10.2018
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bei der Hochschule erfragen!
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Bei der Hochschule erfragen!
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Mitte Juli bis 01.09.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gemäß Zulassungsbescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Frankfurt University of Applied Sciences\ \ Studienbüro
Hausanschrift
Nibelungenplatz 1, Geb. 1, EG, 60318 Frankfurt am Main
Telefon
069 / 1533-3666
Telefax
069 / 1533-2500
Ansprechpartner weiterführendes Studium

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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