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Wirtschaftschemie

Hochschule Fresenius Hochschule Fresenius Hochschule Fresenius (Foto: Hochschule Fresenius)

Wirtschaftschemie, Master of Science

Studienort, Standort
Abschluss
Master of Science
Abschlussgrad
Master of Science
Zielgruppe
Absolventen eines Diplom- oder Bachelor of Science-Studium mit 180 ECTS, in der Regel in den Fächern Chemie, Biochemie, Chemie-Ingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Wirtschaftschemie oder Lebensmittelchemie (jeweils Uni, FH oder TU) mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 (ECTS-Note von ?C?)
Regelstudienzeit
5 Semester
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Berufsbegleitend
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Der berufsbegleitender Masterstudiengang Wirtschaftschemie (M.Sc.) bereitet Sie auf die Übernahme von Management- und Führungsaufgaben in der chemisch-pharmazeutischen Industrie vor. Mit Ihrem Spezialwissen aus der Chemie, gepaart mit betriebswirtschaftlichem Know-how, können Sie nun marktstrategisch wichtige Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen. Bei uns lernen Sie, selbstständig zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und überzeugend zu kommunizieren.
Mit dem Masterabschluss in Wirtschaftschemie (M.Sc.) können Sie in Ihrem Betrieb neue Aufgabengebiete – verbunden mit Personalverantwortung – übernehmen oder sogar selbst als Unternehmer tätig werden. Betriebe der chemisch-pharmazeutischen Industrie haben einen hohen Bedarf an Absolventen des Studiengangs – in ganz unterschiedlichen Bereichen. Dazu zählen Produktentwicklung, Projektmanagement, Supply Chain Management, Vertrieb, Innovationsmanagement, Qualitätsmanagement, Marketing, Regulatory Affairs oder auch Beratungsdienstleistungen.

Was ist "Chemie"?

Chemie ([çeˈmi:]; mittel- und norddeutsch auch [ʃeˈmi:]; süddeutsch: [keˈmi:], nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt. Die Stoffportionen enthalten Atome (z. B. Metalle wie Eisen), Moleküle (z. B. Wasser) oder Ionen (z. B. Salze wie Kochsalz). Die chemischen Reaktionen sind Vorgänge in den Elektronenhüllen der Atome, Moleküle und Ionen.

Zentrale Begriffe der Chemie sind chemische Reaktionen und chemische Bindungen. Durch chemische Reaktionen werden chemische Bindungen gebildet oder gebrochen. Dabei verändert sich die Elektronenaufenthaltswahrscheinlichkeit in den Elektronenhüllen der beteiligten Stoffe und damit deren Eigenschaften. Die Herstellung von Stoffen (Synthese) mit von der Menschheit benötigten Eigenschaften ist heute das zentrale Anliegen der Chemie.
Traditionell wird die Chemie in Teilgebiete unterteilt. Die wichtigsten davon sind die organische Chemie, die kohlenstoffhaltige Verbindungen untersucht, die anorganische Chemie, die alle Elemente des Periodensystems und deren Verbindungen behandelt, sowie die physikalische Chemie, die sich mit den grundlegenden Phänomenen, die der Chemie zu Grunde liegen, beschäftigt.
Die Chemie in ihrer heutigen Form als exakte Naturwissenschaft entstand im 17. und 18. Jahrhundert allmählich aus der Anwendung rationalen Schlussfolgerns, basierend auf Beobachtungen und Experimenten der Alchemie. Einige der ersten großen Chemiker waren Robert Boyle, Humphry Davy, Jöns Jakob Berzelius, Joseph Louis Gay-Lussac, Joseph Louis Proust, Marie und Antoine Lavoisier und Justus von Liebig.
Die chemische Industrie zählt zu den wichtigsten Industriezweigen. Sie stellt Stoffe her, die zur Herstellung von Alltagsgegenständen (z. B. Grundchemikalien, Kunststoffe, Lacke), Lebensmitteln (auch als Hilfsmittel dazu wie Düngemittel und Pestizide) oder zur Verbesserung der Gesundheit (z. B. Pharmazeutika) benötigt werden.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Chemie; Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie
Schwerpunkt(e)
Business Development; Nachhaltige Eintscheidungsfindung; Unternehmensbewertung; Unternehmensführung

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Der Zugang zum Studiengang Wirtschaftschemie (M.Sc.) setzt ein abgeschlossenes Diplom- oder Bachelor of Science-Studium mit 180 ECTS, in der Regel in den Fächern Chemie, Biochemie, Chemie-Ingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Wirtschaftschemie oder Lebensmittelchemie (jeweils Uni, FH oder TU) mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 (ECTS-Note von ?C?) voraus. Des Weiteren sind Mindestkenntnisse in Englisch und BWL nachzuweisen. Quereinstieg Bewerber, die nach dem ersten Hochschulabschluss mindestens fünf Berufsjahre zu mindestens 80 Prozent eines Vollzeitäquivalents in den betrieblichen Funktionen Marketing, Vertrieb oder Produktmanagement absolviert haben, können die Anerkennung von Modulen des 1. Fachsemesters beantragen. Die Voraussetzungen für die Anerkennung sind, dass die Bewerber ein qualifiziertes Zeugnis des oder der Arbeitgeber vorlegen und das Ende des fünften Berufsjahres nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studienbeitrag

Studienbeiträge
Anmerkung zum Studienbeitrag

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
01.09.2021 - 28.02.2022
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
-
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
-
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
-
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

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Hausanschrift
Limburger Straße 2, 65510 Idstein
Telefon
0800 / 7245834
Telefax
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 26.12.2020

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