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Sprechwissenschaft und Phonetik, Master

  • Hochschule: Philipps-Universität Marburg
  • Studienort, Standort: Marburg
  • Abschluss: Master, Master of Arts
  • Zielgruppe: Absolventinnen und Absolventen eines fachlich einschlägigen Bachelorstudienganges im Bereich Linguistik, Phonetik, Sprechwissenschaft oder mit dem Nachweis eines vergleichbaren in- oder ausländischen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Philipps-Universität Marburg

Sprechwissenschaft und Phonetik, Master

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  • Hochschule: Philipps-Universität Marburg
  • Studienort, Standort: Marburg
  • Abschluss: Master, Master of Arts
  • Zielgruppe: Absolventinnen und Absolventen eines fachlich einschlägigen Bachelorstudienganges im Bereich Linguistik, Phonetik, Sprechwissenschaft oder mit dem Nachweis eines vergleichbaren in- oder ausländischen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Philipps-Universität Marburg

Der Masterstudiengang „Speech Science (Sprechwissenschaft / Phonetik)“ ist interdisziplinär angelegt und fächert sich auf in die Spezialisierungen „Sprechwissenschaft“ und „Phonetik“.

Das Fachgebiet der Phonetik beschäftigt sich mit der menschlichen Kommunikation vorwiegend auf physiologischer, akustischer, perzeptueller und linguistischer Ebene. Untersuchungsgegenstände sind die einzelnen (Sprach-)Laute genauso wie Akzent, Satzmelodie oder die der Spracherzeugung zugrundeliegenden komplexen neuronalen Steuerungsprozesse.

Die Sprechwissenschaft als Theorie der mündlichen Kommunikation berührt alle Bereiche der Mündlichkeit, sowohl rhetorische und sprechkünstlerische als auch diejenigen der Stimm- und Sprechstörungen und der physiologischen Prozesse der Stimmbildung und Lauterzeugung. Untersuchungsgegenstand der Sprechwissenschaft ist das konkrete Miteinander Sprechen vergesellschafteter Subjekte unter Einbezug soziokultureller und rollenbezogener Aspekte.

Das Studium bereitet u.a. auf die Berufsfelder Sprachwissenschaft / Variationslinguistik / Fremdsprachenunterricht vor. Hier übt der Phonetiker/die Phonetikerin hauptsächlich Lehr- bzw. Beratungstätigkeiten aus.

Gezieltes Aussprachetraining auf gehobenem Niveau für deutsche (u.a. Schauspieler, Sänger, Berufssprecher), aber auch nicht-deutsche Muttersprachler verlangt detaillierte Kenntnisse der spezifischen Gegebenheiten und Probleme eines jeden muttersprachlichen Hintergrunds und gezielte fundierte Konzepte zu deren Behebung. Hierbei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass nur eine kleine Zahl von Universitäten über phonetische Institute verfügt, phonetisches Fachwissen jedoch bei allen einschlägig tätigen Forschungsinstitutionen nachgefragt wird.

Das Studium der Sprechwissenschaft bereitet sowohl auf lehrende und beratende Tätigkeiten vor, sowie auf Tätigkeit im Rahmen von Kommunikationsentwicklung und PR.

Hinzu kommt die Möglichkeit als Sprecher/Sprecherin tätig zu werden. Die lehrende Tätigkeit kann sich auf die Bereiche Kommunikation/ Rhetorik, hier häufig in der Erwachsenenbildung, die Sprecherziehung im Rahmen künstlerischer Studiengänge und die Ausspracheschulung im DaF-Bereich erstrecken.

Quelle: Philipps-Universität Marburg vom 24.04.2019

  • Studienfeld(er)
    Phonetik; Sprechwissenschaft
  • Schwerpunkt(e)
    Erwerb von Schlüsselqualifikationen, die für eine spätere Berufsausübung nützlich sind; Phonetik; Sprechwissenschaft; Vermittlung von Fähigkeiten zur aktiven Beteiligung an Prozessen wissenschaftlicher Kommunikation
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Allgemeine Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang ist der Nachweis des Abschlusses eines fachlich einschlägigen Bachelorstudienganges im Bereich Linguistik, Phonetik, Sprechwissenschaft oder der Nachweis eines vergleichbaren in- oder ausländischen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses. Im absolvierten Studiengang muss grundlegendes Wissen im Umfang von mindestens 3 Leistungspunkten in der Technik der ohrenphonetischen Analyse (Kenntnis IPA-Alphabet) erlangt worden sein. Des Weiteren ist ein fachärztliches phoniatrisches Stimm- und Hörgutachten (nicht älter als 2 Jahre) vorzulegen. Sollte das Gutachten zum Bewerbungsende nicht vorliegen, kann der Nachweis bis zur Einschreibung nachgereicht werden. Darüber hinaus sind hinreichende Kenntnisse in englischer Sprache auf mindestens Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates sowie Kenntnisse einer weiteren modernen Fremdsprache auf dem Niveau B1 oder Latein nachzuweisen. Die Deutschkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern müssen spätestens zur Einschreibung entweder durch DSH 3 oder ein TestDaF-Ergebnis mit mindestens 2 x 4 und 2 x 5 nachgewiesen werden.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    18.10.2021 - 18.02.2022
    Veranstaltungsfreie Zeit über Weihnachten: 18.12.2021 - 07.01.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.06.2021 - 31.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021
Jessica Bernhardt
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  • Vorbereitung auf den Beruf
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