Hochschulkarte

Betriebswirtschaft

Technische Hochschule Mittelhessen Von Plantek - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39775516 Technische Hochschule Mittelhessen (Foto: Von Plantek - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39775516)

Betriebswirtschaft, Bachelor of Arts (B.A.)

Studienort, Standort
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Regelstudienzeit
7 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Vollzeitstudium; Duales Studium; Praxisintegrierend
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Zulassungsvoraussetzung: Vertrag mit einem kooperierenden Unternehmen

Was ist "Betriebswirtschaftslehre"?

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; englisch business administration; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind die Beschreibung, Analyse und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Erkenntnisobjekt ist der Betrieb als Wirtschaftssubjekt und Entscheidungseinheit mit seinen betrieblichen Funktionen und allen wirtschaftlichen Vorgängen.

Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL), welche wiederum in funktionale und institutionelle Betriebswirtschaftslehren unterteilt ist.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben. Sie ist dabei funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre und legt dabei funktions- und branchenübergreifende Zusammenhänge dar. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) – bisweilen auch Besondere Betriebswirtschaftslehre (BBWL) genannt – fokussiert auf ausgewählte Fragen, die jeweils nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile relevant sind. Hierbei gab es lange nur zwei verschiedene Ansätze, die Gebiete voneinander abzugrenzen: Institutionelle Betriebswirtschaftslehren betrachten alle Funktionsbereiche, jedoch immer nur für bestimmte Betriebstypen, die sich z. B. nach Branche, Betriebsgröße und -alter unterscheiden. Funktionale Betriebswirtschaftslehren fokussieren demgegenüber jeweils einzelne Funktionsbereiche in Betrieben, unabhängig von der jeweiligen Branche. Seit 1996 setzt sich immer mehr eine stärker differenzierte Gliederung durch, die von Jürgen Weber vorgeschlagen wurde. Neben den bisherigen institutionellen oder funktionellen Betriebswirtschaftslehren gibt es noch Faktorenlehren die sich mit bestimmten Produktionsfaktoren befassen, Führungslehren behandeln die Unternehmensführung entweder des Gesamtunternehmens oder bezüglich ausgewählter Führungsteilsysteme. Zuletzt gibt es noch Querschnittsfunktionslehren auch Metaführungslehren genannt, die die Koordination der einzelnen Gebiete betrachten.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Betriebswirtschaftslehre; Wirtschaftsinformatik
Schwerpunkt(e)
Finanzdienstleistungen; Krankenversicherungsmanagement; Logistikmanagement; Mittelstandsmanagement; Wirtschaftsinformatik

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Vertrag mit kooperierendem Unternehmen
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einer Mindestdurchschnittsnote der beruflichen Ausbildung :2.50

Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte in Hessen, Fachhochschule Frankfurt (Main) https://www.frankfurt-university.de/studium/bewerbung-und-einschreibung/studieren-ohne-abitur.html
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Hausanschrift
Platz der Deutschen Einheit 2, 35390 Gießen
Telefon
0641 / 3091311
Telefax
0641 / 06413092976
Ansprechpartner
Heidrun Aff

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Wintersemester: jeweils 1.6. - 15.7. Sommersemester jeweils 1.12.-15.1.
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Gilt grundsätzlich für Masterstudiengänge. Für Bachelorstudiengänge ohne Zulassungsbeschränkung ist keine Bewerbung, sondern grundsätzlich eine unmittelbare Immatrikulation möglich. https://www.thm.de/site/studium/sie-wollen-studieren/bewerbung-und-immatrikulation.html
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
17.07.2018 - 20.09.2018
Direkteinschreibung ohne vorherige Bewerbung möglich über https://www.thm.de/site/studium/sie-wollen-studieren/bewerbung-und-immatrikulation.html#erstes-fachsemester-bachelor
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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