Hochschulkarte

Norwegisch

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald „Rubenowplatz Greifswald“ von Markus Studtmann - privat. Über Wikimedia Commons. Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Foto: „Rubenowplatz Greifswald“ von Markus Studtmann - privat. Über Wikimedia Commons.)

Norwegisch, I. Staatsprüfung für Lehramt an Gymnasien

Studienort, Standort
Greifswald
Abschluss
I. Staatsprüfung für Lehramt an Gymnasien
Abschlussgrad
Staatsexamen
Lehramt für
Lehramt für die allgemeinbildenden Fächer der Sekundarstufe II und das Gymnasium (auch Gesamtschulen
Regelstudienzeit
10 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Norwegisch

Was ist "Norwegisch"?

Die norwegische Sprache (Eigenbezeichnung Norsk [nɔʃk]), die die beiden Standardvarietäten Bokmål ['buːkmoːl] und Nynorsk ['nyːnɔʃk] oder ['nyːnɔʀsk] umfasst, gehört zum nordgermanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Norwegisch wird von etwa fünf Millionen Norwegern als Muttersprache gesprochen, von denen der größte Teil in Norwegen lebt, wo es Amtssprache ist. Es ist auch Arbeits- und Verkehrssprache im Nordischen Rat. Das Norwegische wurde im Laufe der Zeit in vier Varietäten standardisiert, von denen zwei heute amtlich anerkannt sind:
Bokmål (dt. „Buchsprache“), bis 1929 Riksmål:

offizielle Standardvarietät
basiert überwiegend auf dem Dänischen sowie (zu einem kleineren Teil) auf bestimmten urbanen norwegischen DialektenRiksmål ['rɪksmoːl] (dt. „Reichssprache“) im heutigen Sinne versteht sich als Variante des Bokmål:

ohne offiziellen Status
konservative, aus historischen Gründen noch stärker als Bokmål am Dänischen orientierte VarietätNynorsk (dt. „Neunorwegisch“), bis 1929 Landsmål:

offizielle Standardvarietät
basiert vor allem auf ländlichen norwegischen Dialekten.Høgnorsk ['høːgnɔʃk] (dt. „Hochnorwegisch“):

ohne offiziellen Status
konservatives, stärker an der ursprünglichen Aasen’schen Standardisierung (Landsmål) orientiertes NynorskBokmål wird von circa 85 bis 90 Prozent der norwegischen Bevölkerung geschrieben. Es handelte sich dabei ursprünglich um eine Varietät des Dänischen, das jahrhundertelang auch in Norwegen Schriftsprache war, die aber – besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – schrittweise auf der Basis der bürgerlich-städtischen Umgangssprache norwegisiert wurde.
Das Riksmål ist eine ältere, heute amtlich missbilligte Varietät, die einem moderaten Bokmål ähnlich ist. Es ist der dänisch-norwegischen literarischen Tradition verpflichtet und in der Rechtschreibung weniger norwegisiert.
Nynorsk hingegen ist eine Synthese aus den autochthonen norwegischen Dialekten. Es wird von etwa 10 bis 15 Prozent der norwegischen Bevölkerung geschrieben. Trotz der Vorsilbe Ny- („Neu-“) ist Nynorsk („Neunorwegisch“) nicht die jüngere, sondern die ältere der amtlich anerkannten norwegischen Sprachvarietäten.
Høgnorsk schließlich wird nur in sehr kleinen Kreisen gepflegt.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Norwegisch (Lehramt)
Schwerpunkt(e)
Norwegisch

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Studienaufnahme nur in Kombination mit einer weiteren Sprache möglich.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einer Eignungsprüfung
Anmerkung

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 02.02.2019
Erstsemesterwoche: 08.10.2018-13.10.2018
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.05.2018 - 15.07.2018
Höhere Fachsemester: 01.08.2018-31.08.2018
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
keine
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
30.07.2018 - 28.09.2018
einige Fächer haben eine verkürzte Einschreibefrist bis zum 24.08.2018
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
über Uni-Assist e.V.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
über Uni-Assist e.V.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
21.01.2019 - 15.02.2019
Nachfrist (gebührenpflichtig): 16.02.2019-08.03.2019
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
30.07.2018 - 28.09.2018
bei n.c.-Fächern: gemäß Zulassungsbescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Eignungsprüfung Kunst, Kunst und Gestaltung (Mappe): 01.06.2018 (Studienbeginn Wintersemester) Eignungsprüfung Kirchenmusik, Musik: 23.06.2018 oder 01.10.2018 (Studienbeginn Wintersemester)

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung
Hausanschrift
Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon
03834 / 420 1293
Telefax
03834 / 420 1255
Leiter
Ansprechpartner
Herr Stefan Hatz
Telefon
03834 / 420 1297
Telefax
03834 / 420 1255

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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