Die IT-Forensik bzw. Digitale Forensik ist ein Teilgebiet der Forensik. Die IT-Forensik behandelt die Untersuchung von verdächtigen Vorfällen im Zusammenhang mit IT-Systemen und der Feststellung des Tatbestandes und der Täter durch Erfassung, Analyse und Auswertung digitaler Spuren. Mittlerweile ist die Untersuchung von Computersystemen im Sinne einer inhaltlichen Auswertung der dort gespeicherten Informationen auch im Zusammenhang mit „herkömmlichen“ Straftaten, aber auch für Zwecke der Steuerfahndung etabliert.
Wesentliches Element der IT-Forensik ist die Gerichtsfestigkeit der digitalen Beweismittel und aller folgenden Aktivitäten, d. h. die Daten und Analyseschritte müssen den Anforderungen von Gerichten an Beweismittel genügen. Dies wird durch eine lückenlose und umfassende Dokumentation der Beweismittel (u. a. mit Fotos, Hashing, Vier-Augen-Prinzip, etc.) und aller weiteren Analyseschritte bis zum Ergebnis der forensischen Datenanalyse erreicht.
Die IT-Forensik gliedert sich in die zwei Bereiche Computer-Forensik bzw. Disk-Forensik, bei der es um die Analyse von Computer- oder Mobilgeräten und der darin enthaltenen Daten geht, und Forensische Datenanalyse bzw. Data-Forensik, bei der es um die Analyse von (meist großen) Datenbeständen aus Anwendungen und den zugrunde liegenden Datenbanken geht. Ziel der Computer-Forensik ist in der Regel das Analysieren von Kommunikation. Ziel der Forensischen Datenanalyse ist typischerweise die Analyse von Handlungen.
Mittlerweile bieten viele IT- und Beratungsfirmen forensische Untersuchungen als Dienstleistung an. Aber auch polizeiliche Behörden beschäftigen Fachkräfte in diesem Bereich.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Angewandte Informatik; Öffentliches Recht
  • Schwerpunkt(e)
    digitale Forensik
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    "Um zum Fernstudium Bachelor IT-Forensik zugelassen zu werden, ist eine der folgenden drei Voraussetzungen zu erfüllen: 1. allgemeine Hochschulreife 2. fachgebundene Hochschulreife 3. Fachhochschulreife Zulassung ohne Hochschulreife Die Zulassung ohne Hochschulreife ist mit einer als gleichwertig anerkannten Aufstiegsfortbildung (Meister, Fachwirt, Techniker o. ä.) bzw. durch die Hochschulzugangsprüfung für Berufstätige (HZP) möglich. Die erfolgreiche Teilnahme an der HZP berechtigt auch ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife zum Studium an der Hochschule Wismar. "
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einer Eignungsprüfung
Zugangsbedingungen
Eignungsprüfung in Form einer Zugangsprüfung zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung
Internetseite
weitere Informationen zu "Studieren ohne Abitur"
Studienbeiträge
2000.00 EUR / Semester
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
ja
  • Vorlesungszeit
    14.09.2021 - 15.01.2022
    Prüfungsabschnitt: 18.01.2022 bis 05.02.2022 (Fakultät für Ingenieurwissenschaften kann abweichen)
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
#ansprechpartner#
Caroline Czepluch
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