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International Management, Master

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Das Internationale Management (kurz: IM) befasst sich mit dem Managen der Besonderheiten grenzüberschreitender (internationaler) Unternehmenstätigkeit. In einer funktionalen Sichtweise bezeichnet es schlichtweg die Führung Internationaler Unternehmen. Es umfasst alle Problem- und Gestaltungsfelder, die sich bei grenzüberschreitender Unternehmenstätigkeit ergeben.

Die Notwendigkeit zum bewussten Internationalen Management ergibt sich aus der Heterogenisierung der für die unternehmerischen Entscheidungsträger relevanten Umwelten. Dies schlägt sich in einer erhöhten Führungskomplexität nieder, deren integrative Handhabe als Kernaufgabe des Internationalen Managements zu bezeichnen ist. Wesentliche Aufgabe ist die koordinative, abwägende Einbeziehung der sozio-ökonomischen Daten aller vom Internationalen Unternehmen bearbeiteten Regionen. Hierbei hat es große Schnittmengen mit dem Interkulturellen Management und dem strategischen Management.

Objekt des Internationalen Managements ist das Internationale Unternehmen. Dieses ist nach technischen Merkmalen definiert als über nationale Grenzen hinweg auf einer regelmäßigen und nicht zu vernachlässigenden Basis (strategische Bedeutung) wirtschaftlich aktives Unternehmen. Dieses Begriffsverständnis umfasst sowohl größere als auch kleinere Unternehmen. Zudem unterscheidet es sich essentiell von dem Konzept des „Multinationalen Unternehmens“ (MNU), welches – definitionsgemäß – auf Direktinvestitionen im Ausland (ADI) beruht. Multinationale Unternehmen bilden demnach eine Teilmenge der Internationalen Unternehmen (INU). Der Begriff des Internationalen Unternehmens ist dahingehend weiter gefasst, dass auch Unternehmen, die ohne ausländische Direktinvestitionen, auf Basis internationaler Kooperationsverträge wie bspw. Lizenzierung und Franchising oder rein auf Basis umfangreicher Exportaktivitäten international tätig sind.

Nicht zu verwechseln ist obiges Begriffsverständnis Internationaler Unternehmen und Multinationaler Unternehmen mit dem von Bartlett und Ghoshal. Die vier Grundtypen der internationalen Unternehmen, multinationalen Unternehmen, globalen Unternehmen und transnationalen Unternehmen sind gemäß obiger Definition alle samt Internationale Unternehmen.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Internationale Betriebswirtschaftslehre
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    - Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster akademischer Abschluss in allgemeiner Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwissenschaft, insbesondere Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik, oder artverwandten Berufsfeldern und der Nachweis von 210 ECTS und einer Gesamtnote von mindestens 2,0 - Kann die Anzahl von 210 Credits nicht nachgewiesen werden, müssen weitere 30 Credits über das im Studiengang angebotene Wahlpflichtangebot oder vergleichbare Studien- und Prüfungsleistungen erworben werden. Über die Auswahl der zu belegenden Wahlpflichtmodule beschließt der Prüfungsausschuss nach Vorschlag der Bewerber_innen - Bewerber_innen, einen ersten akademischen Abschluss einer anerkannten Hochschule eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union mit einer Gesamtnote schlechter als 2,0, jedoch mindestens 2,5 und die geforderten englischen Sprachkenntnisse vorweisen, können an einem Auswahlverfahren teilnehmen. In diesen Fällen muss anhand folgender Auswahlkriterien eine Mindestpunktzahl von 5 Punkten erreicht werden: 1. die Gesamtnote des ersten akademischen Abschlusses und 2. besondere Eignung. Werden keine Nachweise der Kriterien eingereicht, werden keine Punkte vergeben. - Bewerber_innen, welche einen ersten akademischen Abschluss einer anerkannten ausländischen Hochschule eines Landes, das nicht Mitglied der Europäischen Union ist, vorweisen, müssen die Eignung zum Masterstudium in der Europäischen Union nachweisen: 1. Der Test für ausländische Studierende (TestAS) für Wirtschaftswissenschaften ist in englischer Sprache abzulegen. Folgende Ergebnisse sind zu erreichen: Ein Standardwert von mindestens 111 im Kernmodul oder in einem der zwei fachrichtungsspezifischen Testmodule, sowie mindestens 101 in beiden anderen Testmodulen. 2. Die Bewerber_innen haben eine Mindestpunktzahl von 5 Punkten nach den Anlagen 1 und 2 zu erreichen. 3. Werden diese Kriterien nicht erreicht, ist die Zulassung zu versagen. - lautet die Gesamtnote schlechter als 2,5, erfolgt keine Zulassung Besondere Zulassungsvoraussetzungen: - Kenntnisse der englischen Sprache sind nachzuweisen
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    14.09.2021 - 15.01.2022
    Prüfungsabschnitt: 18.01.2022 bis 05.02.2022 (Fakultät für Ingenieurwissenschaften kann abweichen)
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.05.2021 - 15.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Caroline Czepluch
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