Hochschulkarte

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover „Audimax Building University Hanover Germany“ von ChristianSchd Christian Schröder - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Foto: „Audimax Building University Hanover Germany“ von ChristianSchd Christian Schröder - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Bachelor of Science

Studienort, Standort
Hannover
Abschluss
Bachelor of Science
Abschlussgrad
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Beachten Sie bitte die aktuellen Informationen zur Bewerbung unter www.uni-hannover.de/studienbewerbung

Was ist "Landschaftsarchitektur"?

Unter Landschaftsarchitektur versteht man das Entwerfen, die Planung und Umgestaltung von nicht bebautem Raum. Dazu gehören sämtliche Außenräume, im Wesentlichen Parks, Sportplätze und Freizeitanlagen, öffentliche Plätze und Gärten, aber auch andere Freiflächen im ländlichen und urbanen Raum. Die aktuelle Landschaftsarchitektur definiert sich selbst als ästhetisch-künstlerische Disziplin auf naturwissenschaftlich-technischer Grundlage, deren zentrales Ziel es ist, ökologisch und sozial intakte Lebensumwelten zu schaffen.

Im urbanen Zusammenhang wird mitunter der Begriff der „Freiraumplanung“ als Synonym zu „Landschaftsarchitektur in der Stadt“ verwendet. Freiraumplanung bemüht sich auf allen für den Siedlungsbereich wichtigen Ebenen der räumlichen Planung auch um ein ausgewogenes Verhältnis von Siedlungsflächen und Freiräumen. Ihre gesetzliche Aufgabe wird durch die Ziele der Raumordnung und der Bauleitplanung unter Berücksichtigung des Natur- und Umweltschutzes begründet.

Einer immer stärkeren Bedeutung kommt auch der Bereich der Renaturierung zu. So werden vielerorts vorherige Gewässerbegradigungen und Deichbauten zurückgebaut. Dies dient einerseits der Wiederbelebung und Bereicherung des lokalen Ökosystems als auch dem Schutz vor Überflutung in bewohnten Gebieten, was wiederum durch die Festlegung geeigneter Retentionsflächen erreicht wird.

Historisch beruht die Landschaftsarchitektur auf der städtischen Grünplanung (künstlerischer Städtebau und rationalistische Stadtplanung) und der regionalen Landschaftsentwicklung (Landesverschönerung und Landschaftsplanung).

Im Unterschied zur Architektur sind die raumbildenden Elemente der Landschaftsarchitektur Pflanzen, Beläge, Oberflächen, Hecken, Mauern etc. sowie topographische Modellierungen. Terrassierungen, neu geschaffene Rondelle zur Staffage mit Treppenaufgängen gehören ebenfalls hierzu. Landschaftsarchitektonische Räume verändern sich durch den Einsatz von dynamischer Vegetation ständig und sind im Gegensatz zu architektonischen Räumen nie „fertig“ oder in ihrer Entwicklung abgeschlossen.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Landesplanung; Landschaftsarchitektur; Naturschutzplanung
Schwerpunkt(e)
Freiraumplanung; Gestaltung; Landschaftsarchitektur; Landschaftsplanung; Naturschutz; Pflanzenverwendung; Planungskommunikation; Regional- und Landesplanung; Umweltplanung; Ökologie

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie in der Zugangsordnung des Studiengangs:

http://www.uni-hannover.de/zugangsordnung
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Bei Fragen zu Ihrer Hochschulzugangsberechtigung wenden Sie sich bitte an die Zentrale Studienberatung.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 02.02.2019
Unterbrechung vom 24.12.18 bis zum 06.01.19
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Abweichungen sind bei einzelnen Masterstudiengängen möglich. Bitte beachten Sie die Angaben unter www.uni-hannover.de/studienbewerbung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 30.09.2018
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Es gibt keine gesonderten Fristen für EU-Bürger.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Die Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer variiert je nach Studiengang (entweder 30.05.2018 oder 15.07.2018). Die Information finden Sie in unserem Studienangebot bei dem jeweiligen Studiengang.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
07.07.2018 - 21.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Es gelten die regulären Bewerbungsfristen zum Wintersemester. Bitte informieren Sie sich bei dem jeweiligen Studiengang über abweichende Fristen.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Für einige Studiengänge müssen Sprachnachweise oder Eignungsprüfungen abgelegt werden. Informationen finden Sie unter www.uni-hannover.de/voraussetzungen

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung (ZSB)
Hausanschrift
Welfengarten 1, 30167 Hannover
Telefon
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Telefax
0511 / 762-5504
Internetseite
Leiter
Ansprechpartner
Herr M.A. Martin Scholz
Telefon
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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