Hochschulkarte

Informationstechnologierecht und Recht des geistigen Eigentums

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover „Audimax Building University Hanover Germany“ von ChristianSchd Christian Schröder - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Foto: „Audimax Building University Hanover Germany“ von ChristianSchd Christian Schröder - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Informationstechnologierecht und Recht des geistigen Eigentums, Master

Studienort, Standort
Hannover
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Laws
Zielgruppe
Absolvent/-innen mit erstem juristischem Staatsexamen sowie Praktiker/-innen mit beiden Staatsexamen
Regelstudienzeit
2 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch
Anmerkungen zum Studiengang
Kooperation mit 12 Universitäten aus 9 EU-Mitgliedstaaten

Was ist "Informationstechnologie"?

Informationstechnik (kurz IT, häufig englische Aussprache [aɪ tiː]) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung auf Basis dafür bereitgestellter technischer Services und Funktionen. Diese werden auf einer dahinterliegenden technischen IT-Infrastruktur bereitgestellt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Services- und Funktionen als auch die technische IT-Infrastruktur physisch vor Ort oder virtuell oder über Netzwerke bereitgestellt werden. (Informationstechnisches System).

Eigentlich versteht man unter dem Begriff speziell elektronische Informationstechnik (EIT), zur Informationstechnik gehören auch nicht-elektronische Systeme (wie die anfangs rein elektrische Telefonie und Telegraphie). Der eigentliche Fachbegriff ist aber (elektronische) Informations- und Datenverarbeitung (EID), der die anfangs getrennten Technologien der Kommunikationsmedien (‚Information‘ im ursprünglichen Sinne der Mitteilung) und der Datenverarbeitung im engeren Sinne (von Akten, Zahlenreihen und ähnlichem, EDV) zusammenfasst. Da die beiden Begriffe Information und Daten heute in der Praxis inhaltlich weitgehend verschmolzen sind, wie auch Technik und Verarbeitung nicht zu trennen sind, wird der Ausdruck „IT“ für den gesamten technologischen Sektor verwendet.
Die Ausdrücke Informationstechnik und Informationstechnologie können – im nichtwissenschaftlichen Bereich – als synonym angesehen werden: Unter „Technik“ versteht man üblicherweise allenfalls speziell die konkrete praktische Umsetzung (Anwendung), unter „Technologie“ die Forschung und Entwicklung und die theoretischen Grundlagen. In dem hochinnovativen Sektor wie auch bei Software ist das kaum trennbar.

Als zeitgemäße Veranschaulichung zur Einordnung der IT in übergeordnete Systeme eignet sich eine Betrachtung im 3-Ebenen-Modell. Sie zeigt verbundene technische Systeme und deren Nutzen für einzelne User oder für Prozesse in Organisationen:

- IT-User und IT-basierte Organisationsprozesse
- IT-Funktionen: Services und Applikationen / Portale und Betriebssysteme
- IT-Infrastruktur(en) als technische BasisEine andere Sicht auf die IT, die Sicht der durch die IT angebotenen Dienste,
bietet das Konzept SOA (Serviceorientierte Architektur).

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Europarecht; Informationstechnik; Rechtswissenschaft, Jura
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Der Studiengang IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums richtet sich an deutsche und ausländische Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit einem Interesse im IT-Recht. Vorausgesetzt werden ein überdurchschnittliches Examen oder ein vergleichbarer ausländischer Abschluss sowie hinreichende Sprachkenntnisse für den Auslandsaufenthalt.



Die detaillierten Anforderungen können Sie der Zugangsordnung dieses Studienganges entnehmen:

www.uni-hannover.de/zugangsordnung
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 02.02.2019
Unterbrechung vom 24.12.18 bis zum 06.01.19
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Abweichungen sind bei einzelnen Masterstudiengängen möglich. Bitte beachten Sie die Angaben unter www.uni-hannover.de/studienbewerbung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 30.09.2018
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Es gibt keine gesonderten Fristen für EU-Bürger.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Die Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer variiert je nach Studiengang (entweder 30.05.2018 oder 15.07.2018). Die Information finden Sie in unserem Studienangebot bei dem jeweiligen Studiengang.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
07.07.2018 - 21.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Es gelten die regulären Bewerbungsfristen zum Wintersemester. Bitte informieren Sie sich bei dem jeweiligen Studiengang über abweichende Fristen.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Für einige Studiengänge müssen Sprachnachweise oder Eignungsprüfungen abgelegt werden. Informationen finden Sie unter www.uni-hannover.de/voraussetzungen

Kontakt/Ansprechpartner

Institut für Rechtsinformatik
Hausanschrift
Königsworther Platz 1, 30167 Hannover
Telefon
0511 / 762- 17248
Telefax
0511 / 762- 8290
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Ioannis Revolidis

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

Studentenservice

Den gesamten Studentenservice findest du hier!

Services
Service

Hochschulkarte

Suche

Mimadeo / shutterstock.com
Über 19.000 Studiengänge an 747 Hochschulstandorten
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung