Hochschulkarte

Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach)

Leuphana Universität Lüneburg Von San Andreas - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Link Leuphana Universität Lüneburg (Foto: Von San Andreas - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Link)

Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach), Bachelor

Studienort, Standort
Lüneburg
Nur Nebenfach
Ja
Abschluss
Bachelor
Abschlussgrad
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Teilzeitstudium; Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
An der Leuphana Universität Lüneburg besteht das Bachelor-Studium aus einem Haupt- und einem Nebenfach (Major und Minor) sowie fächerübergreifenden Inhalten (Leuphana Semester und Komplementärstudium).
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Das Nebenfach BWL kann nur in Kombination mit einem Hauptfach studiert werden.
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Einen Überblick über das Studienangebot im Bereich der Hauptfächer finden Sie unter: www.leuphana.de/bachelor

Was ist "Betriebswirtschaftslehre"?

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; englisch business administration; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind die Beschreibung, Analyse und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Erkenntnisobjekt ist der Betrieb als Wirtschaftssubjekt und Entscheidungseinheit mit seinen betrieblichen Funktionen und allen wirtschaftlichen Vorgängen.

Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL), welche wiederum in funktionale und institutionelle Betriebswirtschaftslehren unterteilt ist.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben. Sie ist dabei funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre und legt dabei funktions- und branchenübergreifende Zusammenhänge dar. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) – bisweilen auch Besondere Betriebswirtschaftslehre (BBWL) genannt – fokussiert auf ausgewählte Fragen, die jeweils nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile relevant sind. Hierbei gab es lange nur zwei verschiedene Ansätze, die Gebiete voneinander abzugrenzen: Institutionelle Betriebswirtschaftslehren betrachten alle Funktionsbereiche, jedoch immer nur für bestimmte Betriebstypen, die sich z. B. nach Branche, Betriebsgröße und -alter unterscheiden. Funktionale Betriebswirtschaftslehren fokussieren demgegenüber jeweils einzelne Funktionsbereiche in Betrieben, unabhängig von der jeweiligen Branche. Seit 1996 setzt sich immer mehr eine stärker differenzierte Gliederung durch, die von Jürgen Weber vorgeschlagen wurde. Neben den bisherigen institutionellen oder funktionellen Betriebswirtschaftslehren gibt es noch Faktorenlehren die sich mit bestimmten Produktionsfaktoren befassen, Führungslehren behandeln die Unternehmensführung entweder des Gesamtunternehmens oder bezüglich ausgewählter Führungsteilsysteme. Zuletzt gibt es noch Querschnittsfunktionslehren auch Metaführungslehren genannt, die die Koordination der einzelnen Gebiete betrachten.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Betriebswirtschaftslehre; Personalmanagement, Personalwesen; Rechnungswesen, Steuerwesen, Controlling
Schwerpunkt(e)
Besteuerung von Unternehmen; Externes Rechnungswesen; Finanzierung und Investition; Internes Rechnungswesen; Marketing; Operations Management; Personalmanagement; Unternehmensführung

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Die Leuphana Universität Lüneburg führt für das Bachelor-Studium ein eigenes Zulassungsverfahren durch. Dabei werden neben der Note einer gültigen Hochschulzugangsberechtigung auch besondere Leistungen und Erfahrungen berücksichtigt wie beispielsweise Schulsprechertätigkeiten, Auslandsaufenthalte oder eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
03.04.2018 - 06.07.2018
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Bachelor-Programme: 15. Juli Master-Programme: 1. Juni Master-Programme Lehramt: 15. August Höheres Fachsemester: 15.7. u. 15.1. berufsbegleitende Studienprogramme: individuelle Fristen und Termine (WiSe & SoSe)
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Für alle Studienprogramme der Leuphana gelten örtliche Zulassungsbeschränkungen.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Informationen dazu gibt es für Bachelor-Programme unter: www.leuphana.de/college-studium für Master-Studiengänge unter: www.leuphana.de/mein-master
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Informationen dazu gibt es für Bachelor-Programme unter: www.leuphana.de/college-bewerbung für Master-Studiengänge unter: www.leuphana.de/mein-master
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Infoportal
Hausanschrift
Universitätsallee 1, 21335 Lüneburg
Telefon
04131 / 677-2277
Telefax
04131 / 677-1430

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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