Hochschulkarte

Betriebswirtschaftslehre für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg „Oldenburg Luftaufnahme PD 055“ von Bin im Garten - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Foto: „Oldenburg Luftaufnahme PD 055“ von Bin im Garten - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Betriebswirtschaftslehre für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler, Bachelor of Arts

Studienort, Standort
Oldenburg
Abschluss
Bachelor of Arts
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Regelstudienzeit
8 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Berufsbegleitend
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Bewerbung

- Für das Wintersemester bis zum 15. September eines Jahres

- Für das Sommersemester bis zum 15. Februar eines Jahres

Was ist "Betriebswirtschaftslehre"?

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL; englisch business administration; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL) (englisch economics), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen wirtschaftlichen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die BWL zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind die Beschreibung, Analyse und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der zumeist von mehreren Personen getragenen Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Erkenntnisobjekt ist der Betrieb als Wirtschaftssubjekt und Entscheidungseinheit mit seinen betrieblichen Funktionen und allen wirtschaftlichen Vorgängen.

Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL), welche wiederum in funktionale und institutionelle Betriebswirtschaftslehren unterteilt ist.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben. Sie ist dabei funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre und legt dabei funktions- und branchenübergreifende Zusammenhänge dar. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) – bisweilen auch Besondere Betriebswirtschaftslehre (BBWL) genannt – fokussiert auf ausgewählte Fragen, die jeweils nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile relevant sind. Hierbei gab es lange nur zwei verschiedene Ansätze, die Gebiete voneinander abzugrenzen: Institutionelle Betriebswirtschaftslehren betrachten alle Funktionsbereiche, jedoch immer nur für bestimmte Betriebstypen, die sich z. B. nach Branche, Betriebsgröße und -alter unterscheiden. Funktionale Betriebswirtschaftslehren fokussieren demgegenüber jeweils einzelne Funktionsbereiche in Betrieben, unabhängig von der jeweiligen Branche. Seit 1996 setzt sich immer mehr eine stärker differenzierte Gliederung durch, die von Jürgen Weber vorgeschlagen wurde. Neben den bisherigen institutionellen oder funktionellen Betriebswirtschaftslehren gibt es noch Faktorenlehren die sich mit bestimmten Produktionsfaktoren befassen, Führungslehren behandeln die Unternehmensführung entweder des Gesamtunternehmens oder bezüglich ausgewählter Führungsteilsysteme. Zuletzt gibt es noch Querschnittsfunktionslehren auch Metaführungslehren genannt, die die Koordination der einzelnen Gebiete betrachten.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Betriebswirtschaftslehre
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
1. die Hochschulzugangsberechtigung

2. wenn Spitzensport (A-, B- oder C-Kader, Bundesliga oder vergleichbare Bewertung) ausgeübt wird oder ausgeübt wurde.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Anmerkung
Weitere Informationen zum Hochschulzugang ohne Abitur finden Sie unter http://www.uni-oldenburg.de/studium/studienberechtigung/

Studienbeitrag

Studienbeiträge
Anmerkung zum Studienbeitrag
zuzügl. der Semesterbeiträge

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
01.04.2019 - 12.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.12.2018 - 15.01.2019
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.12.2018 - 15.04.2019
Master-Studiengänge: 15.12.2018 bis 31.03.2019 Berufsbegleitende Studiengänge: Bachelor: 15.12.2018 bis 15.02.2019
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Zulassungsbeschränkte Studiengänge bis 15.01.2019 Zulassungsfreie Studiengänge bis 15.04.2019 Informationen unter: www.uol.de/studium/bewerben-einschreiben/internationale-studierende Achtung: Studieninteressierte mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung bewerben sich bitte über uni-assist.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
15.01.2019 - 15.02.2019
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
ggf. individuelle Zugangsordnung des Studiengangs unter: www.uol.de/studium/studienangebot/

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studien- und Karriereberatung
Hausanschrift
Ammerländer Heerstraße 114-118, 26129 Oldenburg
Telefon
0441 / 798-2728
Telefax
0441 / 798-2518
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Ansprechpartner
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