Hochschulkarte

Religion, katholische

Universität Osnabrück „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Universität Osnabrück (Foto: „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Religion, katholische, Bachelor Bildung, Erziehung und Unterricht

Studienort, Standort
Osnabrück
Abschluss
Bachelor Bildung, Erziehung und Unterricht
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Lehramt für
Grundschulen
Lehramt der Sekundarstufe I an allen Schulformen
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Der Abschluss im Bachelorstudiengang Bildung, Erziehung und Unterricht richtet sich an Studierende, die das Berufsziel Lehramt an Grundschulen ODER Lehramt an Haupt- und Realschulen haben.
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Daneben ist der Bachelorstudiengang berufsqualifizierend. Die Berufsbefähigung, insbesondere für Tätigkeiten im Bereich der pädagogischen Berufsfelder im Umfeld schulischer und außerschulischer Bildung des Elementar-, Primar- und Sekundar-I- Bereichs, erfolgt auf der Grundlage des Erwerbs wissenschaftlich fundierter Kompetenzen mit fachlichen Bezügen zum Fach Katholische Religion, dem jeweiligen Kombinationsfach und zu den Bildungswissenschaften.
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Das Studium gliedert sich in zwei Unterrichtsfächer, wobei neben Katholischer Religion beim späteren Berufsziel LEHRAMT AN GRUNDSCHULEN zwingend Englisch, Deutsch oder Mathematik studiert werden muss. Beim Berufsziel LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN kann Katholische Religion stattdessen auch mit Kunst, Musik oder Physik kombiniert werden; beim BERUFSZIEL REALSCHULE auch mit Französisch.
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Zudem umfasst das Studium mit dem ?Kerncurriculum (KCL-BEU)? einen zu absolvierenden fächerübergreifenden Professionalisierungsbereich. Bestandteil des Studiums sind zwei Praktika von insgesamt mindestens neun Wochen.

Was ist "Religion"?

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.Eine ältere Definition für Religion lautet: „Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.Das Heilige und Transzendente ist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruht auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) über intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen ohne Erklärungsbedarf. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen.
Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Obwohl beide Bereiche im menschlichen Denken eine enorme Vielfalt aufweisen, lassen sich einige universale Elemente formulieren, die in allen Kulturen der Welt anzutreffen sind. Zusammenfassend sind dies die individuellen Wünsche nach Sinnfindung, moralischer Orientierung und Welterklärung, sowie der kollektive Glaube an übernatürliche Mächte, die in irgendeiner Weise das Leben des Menschen beeinflussen; auch das Streben nach der Wiedervereinigung der diesseitigen Existenz mit seinem jenseitigen Ursprung. Diese Standarderklärungen werden jedoch zum Teil kritisiert.Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus (siehe auch: Liste von Religionen und Weltanschauungen). Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt Anzahl und Formenreichtum der Weltreligionen bei weitem.
Vormoderne Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Die Erstellung einer fundierten Systematik der Religionen, die aus den Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte abgeleitet wird, ist eine noch nicht erfüllte Forderung der Religionswissenschaften.Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Andere sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert; wieder andere gründen in der Hauptsache auf spirituelle Aspekte. Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen, und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch den einzelnen Menschen. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert; dabei kann in vielen Fällen von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und (z. T.) Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie. Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen von Religion werden durch Formen der Religionskritik punktuell oder grundsätzlich in Frage gestellt.
Das Adjektiv „religiös“ muss im jeweiligen Kontext gesehen werden: Es bezeichnet entweder „den Bezug zu (einer bestimmten) Religion“ oder „den Bezug zur Religiosität eines Menschen“.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Grundschulbildung, Grundschulpädagogik; Katholische Religion (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einem Beratungsgespräch an der Hochschule

Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Eine Hochschulzugangsberechtigung in der entsprechenden Fachrichtung aufgrund beruflicher Vorbildung besitzt in Niedersachsen, wer eine mind. 3-jährige Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf abgeschlossen UND diesen Beruf mind. 3 Jahre lang ausgeübt hat (§ 18 Abs. 4 NHG).
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Hausanschrift
Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück
Telefon
0541 / 9694146
Telefax
0541 / 9694850
Ansprechpartner
Renate Meyer

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 09.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.05.2018 - 15.07.2018
im Online-Verfahren
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.08.2018 - 30.09.2018
im Online-Verfahren
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.07.2018 - 31.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung (ZSB)
Hausanschrift
Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück
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Telefax
0541 / 969-4792
Internetseite
Leiter
Ansprechpartner
Frau Anja Siemer
Telefon
0541 / 969-4259
Telefax
0541 / 969-4792

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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