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Englisch (Lehramt an Gymnasien)

Universität Osnabrück „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Universität Osnabrück (Foto: „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Englisch (Lehramt an Gymnasien), Master of Education (Lehramt an Gymnasien)

Studienort, Standort
Osnabrück
Abschluss
Master of Education (Lehramt an Gymnasien)
Abschlussgrad
Master of Education
Lehramt für
Lehramt für die allgemeinbildenden Fächer der Sekundarstufe II und das Gymnasium (auch Gesamtschulen
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Englisch
Weitere Sprachen
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Studierende mit dem Ziel Lehramt an Gymnasien studieren in einer gestuften Studienstruktur. Zunächst ist der Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengang an der Universität Osnabrück zu absolvieren oder ein an einer anderen Hochschule erzielter gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsspezifischem Schwerpunkt nachzuweisen. An diesen schließt der auf das Berufsfeld Schule ausgerichtete Masterstudiengang "Lehramt an Gymnasien" an, für den in jedem Falle eine erneute Bewerbung erforderlich ist.
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Der Masterabschluss ist Voraussetzung für die Zulassung zum Referendariat.
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Im Lehramtsstudium wird Englisch in Kombination mit dem im Bachelor-Studiengang bereits gewählten zweiten Fach studiert und dies in zwei möglichen Varianten: Entweder werden die bereits im Bachelor-Studiengang gewählten Kernfächer mit gleichem LP-Umfang (Variante KF/KF) oder das jeweilige Haupt- und Nebenfach mit unterschiedlichem LP-Umfang (Variante HF/NF) studiert, wobei sich bei dieser Variante die jeweiligen Studienanteile der Bachelorphase in der Masterphase umkehren.
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Neben Englisch kann Biologie, Chemie, Deutsch, Erdkunde, Evangelische Religion, Französisch, Geschichte, Informatik, Katholische Religion, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Physik, Spanisch oder Sport als zweites Unterrichtsfach gewählt werden.
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Im Rahmen des Master-Erweiterungsstudiengangs "Erweiterungsfach Lehramt an Gymnasien" kann ein drittes Unterrichtsfach studiert werden; dabei können neben Englisch und dem gewählten zweiten Unterrichtsfach alle oben genannten Unterrichtsfächer sowie Italienisch studiert werden. Ausgeschlossen als drittes Unterrichtsfach sind allerdings Evangelische und Katholische Religion sofern eins dieser Unterrichtsfächer bereits als zweites Unterrichtsfach studiert wird.
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Zusätzlich zu den beiden Unterrichtsfächern ist das Studium des Kerncurriculum Lehrerbildung (KCL) verpflichtend, in dem Kompetenzen im bildungswissenschaftlichen Bereich sowie in der Fachdidaktik vermittelt werden.
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Zudem sind ein Basisfachpraktikum in einem der Unterrichtsfächer und ein Erweiterungsfachpraktikum in dem jeweils anderen Unterrichtsfach zu absolvieren.
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Die Masterarbeit kann in einem der beiden Unterrichtsfächer, in einer der Fachdidaktiken oder unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen des KCL geschrieben werden.
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Wenn eines der gewählten Fächer eine moderne Fremdsprache ist, ist bei der Anmeldung zur Master-Abschlussprüfung ein dreimonatiger studienrelevanter Auslandsaufenthalt in einem Land nachzuweisen, in dem die Sprache Amtssprache ist. Ist auch das weitere Fach eine moderne Fremdsprache, ist ein weiterer Auslandsaufenthalt nicht vorgeschrieben.

Was ist "Englisch"?

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich der Name „Englisch“ herleitet – sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt.
Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische, im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent, in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen stark beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.
Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels. Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht.
Ausgehend von seinem Entstehungsort England breitete sich das Englische über die gesamten Britischen Inseln aus und verdrängte allmählich die zuvor dort gesprochenen (v. a. keltischen) Sprachen. In seiner weiteren Geschichte ist das Englische vor allem infolge der Besiedlung Amerikas sowie der Kolonialpolitik Großbritanniens in Australien, Afrika und Indien zu einer Weltsprache geworden, die heute (global) weiter verbreitet ist als jede andere Sprache (die Sprache mit der größten Zahl an Muttersprachlern ist jedoch Mandarin-Chinesisch). Englischsprachige Länder und Gebiete bzw. ihre Bewohner werden auch anglophon genannt.
Das Englische wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Englisch (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Bachelor- oder gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsbezogenen Schwerpunkt und einem der weiteren Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Deutsch, Erdkunde, Evangelische Religion, Französisch, Geschichte, Informatik, Katholische Religion, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Physik, Spanisch oder Sport. Zudem Nachweis von mind. 28 Leistungspunkten im lehramtsbezogenen Professionalisierungsbereich, einem 5-wöchigen Schulpraktikum, einem 4-wöchigen Betriebs- oder Sozialpraktikum und ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache. Desweiteren fachbezogene Zugangsbedingungen gem. Anlage 2 der Zugangsordnung.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 09.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.05.2018 - 15.07.2018
im Online-Verfahren
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.08.2018 - 30.09.2018
im Online-Verfahren
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.07.2018 - 31.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Universität Osnabrück, Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft, Institut für Anglistik/Amerikanistik
Hausanschrift
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
Telefon
0541 / 969-4160
Telefax
0541 /
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Prof. Dr. phil. Dirk Siepmann

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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