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Evangelische Religion (Lehramt an berufsbildenden Schulen)

Universität Osnabrück „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Universität Osnabrück (Foto: „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Evangelische Religion (Lehramt an berufsbildenden Schulen), Master of Education (Lehramt an berufsbildenden Schulen)

Studienort, Standort
Osnabrück
Abschluss
Master of Education (Lehramt an berufsbildenden Schulen)
Abschlussgrad
Master of Education
Lehramt für
Lehramt für die beruflichen Fächer der Sekundarstufe II
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Studierende mit dem Ziel Lehramt an Berufsbildenden Schulen studieren in einer gestuften Studienstruktur. Zunächst ist der Bachelorstudiengang ?Berufliche Bildung? an der Universität Osnabrück zu absolvieren oder ein an einer anderen Hochschule erzielter gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsspezifischen Schwerpunkt und einer der beruflichen Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie oder Pflegewissenschaften, Elektrotechnik, Metalltechnik oder Ökotrophologie nachzuweisen. An diesen Abschluss schließt der auf das Berufsfeld Schule ausgerichtete Masterstudiengang "Lehramt an berufsbildenden Schulen" mit den Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie oder Pflegewissenschaften sowie - in Kooperation mit der Stiftung Hochschule Osnabrück - mit den Fachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik oder Ökotrophologie an. Für den Masterstudiengang ist in jedem Falle eine Bewerbung sowie der Nachweis berufspraktischer Tätigkeiten erforderlich: Für die Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie, Elektrotechnik, Metalltechnik und Ökotrophologie 52 Wochen wobei 26 Wochen bis zum Ende des Masterstudiums absolviert werden können; in Pflegewissenschaften in der Regel eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung.
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Der Masterabschluss ist Voraussetzung für die Zulassung zum Referendariat.
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Im Lehramtsstudium wird Evangelische Religion in Kombination mit der im Bachelorstudiengang bereits gewählten Fachrichtung studiert.
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Im Rahmen des Master-Erweiterungsstudiengangs "Erweiterungsfach Lehramt an berufsbildenden Schulen" kann ein weiteres Unterrichtsfach studiert werden. Dabei kann neben Evangelischer Religion grundsätzlich Biologie (nur mit den Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie und Pflegewissenschaften), Deutsch Englisch, Katholische Religion, Informatik, Mathematik, Physik oder Sport als weiteres Unterrichtsfach studiert werden. Wenn das weitere gewählte Fach Englisch ist, ist bei der Anmeldung zur Abschlussprüfung ein dreimonatiger studienrelevanter Auslandsaufenthalt in einem Land nachzuweisen, in dem Englisch Amtssprache ist.
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Zusätzlich zur Fachrichtung und dem Unterrichtsfach ist das Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (BWP) verpflichtend, in dem Kompetenzen im Bereich beruflicher Bildung vermittelt werden. Gegenstand ist zudem Didaktik beruflichen Lehrens und Lernens.
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Zu absolvieren sind vor- und nachbereitende Praktika an berufsbildenden Schulen im Rahmen der Speziellen Schulpraktischen Studien und in Fachpraktik.
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Die Masterarbeit kann in der beruflichen Fachrichtung, im Unterrichtsfach oder in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik geschrieben werden.

Was ist "https://de.wikipedia.org/wiki/Religion"?

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.Eine ältere Definition für Religion lautet: „Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.Das Heilige und Transzendente ist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruht auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) über intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen ohne Erklärungsbedarf. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen.
Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Obwohl beide Bereiche im menschlichen Denken eine enorme Vielfalt aufweisen, lassen sich einige universale Elemente formulieren, die in allen Kulturen der Welt anzutreffen sind. Zusammenfassend sind dies die individuellen Wünsche nach Sinnfindung, moralischer Orientierung und Welterklärung, sowie der kollektive Glaube an übernatürliche Mächte, die in irgendeiner Weise das Leben des Menschen beeinflussen; auch das Streben nach der Wiedervereinigung der diesseitigen Existenz mit seinem jenseitigen Ursprung. Diese Standarderklärungen werden jedoch zum Teil kritisiert.Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus (siehe auch: Liste von Religionen und Weltanschauungen). Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt Anzahl und Formenreichtum der Weltreligionen bei weitem.
Vormoderne Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Die Erstellung einer fundierten Systematik der Religionen, die aus den Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte abgeleitet wird, ist eine noch nicht erfüllte Forderung der Religionswissenschaften.Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Andere sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert; wieder andere gründen in der Hauptsache auf spirituelle Aspekte. Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen, und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch den einzelnen Menschen. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert; dabei kann in vielen Fällen von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und (z. T.) Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie. Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen von Religion werden durch Formen der Religionskritik punktuell oder grundsätzlich in Frage gestellt.
Das Adjektiv „religiös“ muss im jeweiligen Kontext gesehen werden: Es bezeichnet entweder „den Bezug zu (einer bestimmten) Religion“ oder „den Bezug zur Religiosität eines Menschen“.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Evangelische Religion (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Bachelor- oder gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsspezifischen Schwerpunkt und einer der Beruflichen Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie oder Pflegewissenschaften an der Universität Osnabrück oder Elektrotechnik oder Metalltechnik an der Hochschule Osnabrück. Zudem Nachweis von mind. 21 Leistungspunkten in BWP, einem 5-wöchigen Schulpraktikum sowie ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 09.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.05.2018 - 15.07.2018
im Online-Verfahren
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.08.2018 - 30.09.2018
im Online-Verfahren
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.07.2018 - 31.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Universität Osnabrück, Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Institut für Evangelische Theologie
Hausanschrift
Heger-Tor-Wall 9, 49069 Osnabrück
Telefon
0541 / 969-4216
Telefax
0541 / 969-4772
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Prof. Dr. Martin Jung

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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