Hochschulkarte

Englisch (Lehramt an Haupt- und Realschulen)

Universität Osnabrück „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Universität Osnabrück (Foto: „Osnabrueck-Uni-31-2-Informatik“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Englisch (Lehramt an Haupt- und Realschulen), Master of Education (Lehramt an Haupt- und Realschulen)

Studienort, Standort
Osnabrück
Abschluss
Master of Education (Lehramt an Haupt- und Realschulen)
Abschlussgrad
Master of Education
Lehramt für
Lehramt der Sekundarstufe I an allen Schulformen
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch
Anmerkungen zum Studiengang
Studierende mit dem Ziel Lehramt an Haupt- und Realschulen studieren in einer gestuften Studienstruktur. Zunächst ist der Bachelorstudiengang "Bildung, Erziehung und Unterricht" an der Universität Osnabrück zu absolvieren oder ein an einer anderen Hochschule erzielter gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsspezifischen Schwerpunkt nachzuweisen. An diesen schließt der auf das Berufsfeld Schule ausgerichtete und seit dem Wintersemester 2014/2015 auf vier Semester angelegte Masterstudiengang "Lehramt an Haupt- und Realschulen" an. Für diesen ist in jedem Falle eine Bewerbung erforderlich.
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Der Masterabschluss ist Voraussetzung für die Zulassung zum Referendariat.
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Im Rahmen des Lehramtsstudiums wird Englisch in Kombination mit dem im Bachelor-Studiengang entsprechend des jeweiligen Schwerpunktes (Realschule oder Hauptschule) gewählten zweiten Unterrichtsfach studiert.
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Im Rahmen des Master-Erweiterungsstudiengangs "Erweiterungsfach Lehramt an Haupt- und Realschulen" kann ein drittes Unterrichtsfach studiert werden. Dabei kann neben Englisch und dem zweiten Unterrichtsfach im SCHWERPUNKT HAUPTSCHULE grundsätzlich Biologie, Deutsch, Evangelische Religion, Geschichte, Islamische Religion, Katholische Religion, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Sport oder Textiles Gestalten als drittes Unterrichtsfach und im SCHWERPUNKT REALSCHULE zudem Französisch als drittes Unterrichtsfach studiert werden. Ausgeschlossen als drittes Unterrichtsfach sind bei beiden Schwerpunkten allerdings Evangelische, Islamische und Katholische Religion sofern eins dieser Unterrichtsfächer bereits als zweites Unterrichtsfach studiert wird.
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Zusätzlich zu den Unterrichtsfächern ist das Studium des Kerncurriculum Lehrerbildung (KCL) verpflichtend, in dem Kompetenzen im bildungswissenschaftlichen Bereich vermittelt werden.
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Das Masterstudium beinhaltet eine 18 Wochen umfassende schulische Praxisphase, die beide Unterrichtsfächer betrifft. Im Zusammenhang mit der schulischen Praxisphase wird in einem der beiden Unterrichtsfächer oder in der Erziehungswissenschaft ein Forschungsprojekt durchgeführt.
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Wenn eines der gewählten Fächer eine moderne Fremdsprache ist, ist bei der Anmeldung zur Master-Abschlussprüfung ein dreimonatiger studienrelevanter Aufenthalt in einem Land nachzuweisen, in dem die Sprache Amtssprache ist. Ist auch das weitere Fach eine moderne Fremdsprache, ist ein weiterer Auslandsaufenthalt nicht vorgeschrieben.
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Die Masterarbeit kann in einem der beiden Unterrichtsfächer oder in Pädagogik angefertigt werden.

Was ist "Englisch"?

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich der Name „Englisch“ herleitet – sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt.
Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische, im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent, in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen stark beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.
Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels. Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht.
Ausgehend von seinem Entstehungsort England breitete sich das Englische über die gesamten Britischen Inseln aus und verdrängte allmählich die zuvor dort gesprochenen (v. a. keltischen) Sprachen. In seiner weiteren Geschichte ist das Englische vor allem infolge der Besiedlung Amerikas sowie der Kolonialpolitik Großbritanniens in Australien, Afrika und Indien zu einer Weltsprache geworden, die heute (global) weiter verbreitet ist als jede andere Sprache (die Sprache mit der größten Zahl an Muttersprachlern ist jedoch Mandarin-Chinesisch). Englischsprachige Länder und Gebiete bzw. ihre Bewohner werden auch anglophon genannt.
Das Englische wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Englisch (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Bachelor- oder gleichwertiger Abschluss in dem entsprechenden oder fachlich eng verwandten Fach mit entsprechendem lehramtsspezifischen Schwerpunkt sowie einem weiteren der Unterrichtsfächer Biologie, Deutsch, Evangelische Religion, Französisch, Geschichte, Katholische Religion, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Sport oder Textiles Gestalten; Nachweis von mind. 54 Leistungspunkten im KCL-BEU, eines Schulpraktikums von zusammen mind. 5 Wochen, eines Betriebs- oder Sozialpraktikums von mind. 4 Wochen sowie weiterer fachbezogener Voraussetzungen gemäß Anlage 2 der Zugangsordnung.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 09.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.05.2018 - 15.07.2018
im Online-Verfahren
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.08.2018 - 30.09.2018
im Online-Verfahren
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.07.2018 - 31.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Universität Osnabrück, Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft, Institut für Anglistik/Amerikanistik
Hausanschrift
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
Telefon
0541 / 969-4160
Telefax
0541 /
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Prof. Dr. phil. Dirk Siepmann

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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