Hochschulkarte

Logistics and Supply Chain Management

Hochschule Osnabrück „Gebäude Fakultät IuI, Albrechtstraße“ von Hsstudi - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Hochschule Osnabrück (Foto: „Gebäude Fakultät IuI, Albrechtstraße“ von Hsstudi - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Logistics and Supply Chain Management, Bachelor of Science

Studienort, Standort
Osnabrück
Abschluss
Bachelor of Science
Abschlussgrad
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Berufsbegleitend; Praxisintegrierend; Duales Studium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Studienort ist Neuss.
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Im Rahmen des dualen Studiums stellen uns Unternehmen vergütete Ausbildungs- und/oder Praktikumsplätze mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen zur Verfügung. Diese besetzen wir mit unseren Studienbewerbern.

Was ist "Logistik"?

Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine Abteilung in Organisationen, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personen­strömen befassen. Zu diesen Strömen zählt das Transportieren, Lagern, Umschlagen, Kommissionieren, Sortieren, Verpacken und Verteilen. Bei Stückgütern spricht man vom Materialfluss. Zum Teil wird auch die Gesamtheit dieser planerischen oder durchführenden Prozesse als Logistik bezeichnet. Neben dieser sogenannten prozess- oder flussorientierten Sichtweise auf die Logistik gibt es auch andere Sichtweisen, die sie als Instrument der Unternehmensführung betrachten, sowie die Sichtweise, dass sämtliche Phasen im Produktlebenszyklus von der Logistik betrachtet werden (lebenszyklusorientierte Sichtweise).

Die Logistikbranche besteht zu einem großen Teil aus Spediteuren und Lagereien sowie Verkehrsunternehmen und wurde durch die Verteilung Dislozierung von Produktionen auf zahlreiche Standorte Globalisierung seit Ende des 20. Jahrhunderts immer bedeutender. In Deutschland ist sie inzwischen die drittgrößte Branche nach Zahl der Beschäftigten bei vergleichsweise geringer spezifischer Wertschöpfung. Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften beschäftigten sich selbstständig mit den verschiedenen Aspekten der Logistik. Dazu zählt beispielsweise das Lieferkettenmanagement sowie die Verkehrs- oder Materialflusstechnik. Die entsprechenden Teildisziplinen sind inzwischen zu einer neuen interdisziplinären Wissenschaft zusammengewachsen. In Organisationen gibt es oft eigenständige Bereiche die sich mit der Logistik beschäftigen. Im Militär ist dies die Logistiktruppe, in Krankenhäusern die Krankenhauslogistik und in Unternehmen Logistikabteilungen mit unterschiedlichem Aufgabenumfang.
Der Ursprung der Logistik liegt im militärischen Bereich, in den 1960ern und 70ern verbreitete sie sich auch in der Wirtschaft. Der Großteil der modernen Fachliteratur befasst sich mit der Logistik von Unternehmen. Der Begriff der Logistik wurde über die folgenden Jahrzehnte immer weiter ausgedehnt. Anfangs war damit nur die Verteilung von Waren gemeint (Absatzlogistik), bald auch die Beschaffungslogistik und die Produktionslogistik. Im Zentrum der Betrachtung standen die Transportlogistik, das Umschlagen und das Lagern. Moderne Interpretationen betrachten nicht nur die Querschnittsfunktion innerhalb eines Unternehmens über Beschaffung, Produktion und Absatz hinweg, sondern auch die gesamte Lieferkette und Wertschöpfungskette über mehrere Unternehmen hinweg.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Industrie und Handel; Internationale Betriebswirtschaftslehre; Logistik, Transport, Verkehrswirtschaft
Schwerpunkt(e)
Logistics (Re-)Engineering; Third (Fourth) Party Logistics

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung über eine Berufsausbildung mit entsprechender Berufserfahrung erworben haben und ein fachlich nicht entsprechendes Fach studieren wollen, müssen eine Zugangsprüfung bestehen.
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Hausanschrift
Markt 11-15, 41460 Neuss
Telefon
02131 / 73986-28
Telefax
02131 / 73986-19
Ansprechpartner
Lena Wißkirchen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
10.09.2018 - 02.02.2019
Eine Woche vor dem Vorlesungszeitraum finden Brückenkurse zur Unterstützung des Studieneinstiegs statt. Die letzten beiden Wochen des angegebenen Zeitraums sind als Prüfungszeitraum vorlesungsfrei.
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Nachmeldungen sind möglich, wenn freie Studienplätze zur Verfügung stehen.
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Nachmeldungen sind möglich, wenn freie Studienplätze zur Verfügung stehen.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Es gelten die konkret im Zulassungsbescheid genannten Fristen!
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbung über uni-assist (www.uni-assist.de)
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Bewerbung über uni-assist (www.uni-assist.de)
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Die Rückmeldung erfolgt durch den Zahlungseingang des AStA-Beitrags
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Nachmeldungen sind möglich, wenn freie Studienplätze zur Verfügung stehen.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
individuell

Kontakt/Ansprechpartner

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

Studentenservice

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