Hochschulkarte

Evangelische Religion (Lehramt an Haupt- und Realschulen)

Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig „Braunschweig TU Audimax“ von Igge - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Foto: „Braunschweig TU Audimax“ von Igge - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Evangelische Religion (Lehramt an Haupt- und Realschulen), Master of Education

Studienort, Standort
Braunschweig
Abschluss
Master of Education
Abschlussgrad
Master of Education
Lehramt für
Lehramt der Sekundarstufe I nur an Realschulen
Zielgruppe
Bachelors mit dem Studienziel "Lehramt an Haupt- und Realschulen"
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Teilzeitstudium; Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "https://de.wikipedia.org/wiki/Religion"?

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.Eine ältere Definition für Religion lautet: „Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.Das Heilige und Transzendente ist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruht auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) über intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen ohne Erklärungsbedarf. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen.
Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Obwohl beide Bereiche im menschlichen Denken eine enorme Vielfalt aufweisen, lassen sich einige universale Elemente formulieren, die in allen Kulturen der Welt anzutreffen sind. Zusammenfassend sind dies die individuellen Wünsche nach Sinnfindung, moralischer Orientierung und Welterklärung, sowie der kollektive Glaube an übernatürliche Mächte, die in irgendeiner Weise das Leben des Menschen beeinflussen; auch das Streben nach der Wiedervereinigung der diesseitigen Existenz mit seinem jenseitigen Ursprung. Diese Standarderklärungen werden jedoch zum Teil kritisiert.Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus (siehe auch: Liste von Religionen und Weltanschauungen). Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt Anzahl und Formenreichtum der Weltreligionen bei weitem.
Vormoderne Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Die Erstellung einer fundierten Systematik der Religionen, die aus den Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte abgeleitet wird, ist eine noch nicht erfüllte Forderung der Religionswissenschaften.Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Andere sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert; wieder andere gründen in der Hauptsache auf spirituelle Aspekte. Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen, und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch den einzelnen Menschen. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert; dabei kann in vielen Fällen von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und (z. T.) Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie. Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen von Religion werden durch Formen der Religionskritik punktuell oder grundsätzlich in Frage gestellt.
Das Adjektiv „religiös“ muss im jeweiligen Kontext gesehen werden: Es bezeichnet entweder „den Bezug zu (einer bestimmten) Religion“ oder „den Bezug zur Religiosität eines Menschen“.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Evangelische Religion (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsvoraussetzung ist u. a. ein Bachelorabschluss (oder Gleichwertiges) in den beiden Unterrichtsfächern, für die/der Bewerber/in die Zulassung beantragt, sowie Praktika im Gesamtumfang von 8 Wochen (davon mind. 4 Wochen schulische Praktika), deren Nachweis aber - falls er zum Bewerbungszeitpunkt nicht erbracht werden kann - bis zum 31.03. des darauf folgenden Jahres nachgereicht werden kann. - Siehe die Zulassungsordnung des Studiengangs ?Lehramt an Haupt- und Realschulen (M. Ed.)?.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
08.04.2019 - 20.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.12.2018 - 15.01.2019
Evtl. abweichende Fristen sind bei den betreffenden Studiengängen angegeben. - Bei grundständigen Studiengängen endet die Frist für den Eingang der Online-Daten am 15.01.2019 um 24:00 Uhr, die zusätzlich erforderlichen schriftlichen Dokumente müssen bis zum 18.01.2019 bei der TU eingegangen sein.
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.12.2018 - 01.04.2019
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
wird im schriftlichen Zulassungsbescheid angegeben
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
wie Bildungsinländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.12.2018 - 15.01.2019
evtl. abweichende Fristen sind bei den Studiengängen angegeben
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
wird im schriftlichen Zulassungsbescheid angegeben
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
divers; Auskunft: Tel. +49 (0)531/391-4321

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung
Hausanschrift
Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig
Telefon
0531 / 391-4321
Telefax
0531 / 391-4348
Leiter
Ansprechpartner
Frau Yvonne A. Henze
Telefon
0531 / 391-4321
Telefax
0531 /
Technische Universität Braunschweig\ \ Studiengangskoordination Fakultät 6
Hausanschrift
Bienroder Weg 97, 38106 Braunschweig
Telefon
0531 / 391-8645
Telefax
0531 / 391-8603
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