Unter Versorgungstechnik fasst man heute alle technischen Maßnahmen zusammen, die in Räumen und Gebäuden, aber auch Betriebsstätten und Einrichtungen, die keine Gebäude sind, der energetischen Versorgung (z. B. Beheizung und Beleuchtung), der stofflichen Versorgung (Wasser, Luft) und der Entsorgung (Abwasser, Müll) dienen.
Teilgebiete der Versorgungstechnik sind die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) bzw. die Gebäudetechnik.
Diese Begriffe werden teilweise synonym verwendet.
Versorgungstechnik schließt dabei alle Gebäudetypen sowie auch Anlagen mit ein, die keine Gebäude sind, während sich die Gebäudetechnik mit allen Gebäuden, so auch Nichtwohngebäuden und Industrieanlagen, beschäftigt. Der vormals verwendete Begriff Haustechnik wird heute noch gelegentlich für die Technische Gebäudeausrüstung in Wohngebäuden verwendet.
Im VDI wurde 1975 die Fachgesellschaft TGA gegründet.
Die Versorgungstechnik soll den Nutzwert von Gebäuden und Einrichtungen steigern bzw. die Nutzung erleichtern und verschiedene Sicherheitsaufgaben erfüllen.
Die Versorgungstechnik beschäftigt sich mit der Erschließung von Grundstück und Gebäude (Kanalisation, Strom- und Wasserversorgung), weiteren grundlegenden Ausstattungsmerkmalen von Gebäuden (Beleuchtung, Heizung, Klimatisierung, Kommunikationsanlage) und allen zusätzlichen Anlagen (Sicherheitstechnik, Gebäudeautomatisierung).

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Gebäudeausrüstung
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    - Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung (Berufsqualifizierung) sowie - Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Partnerunternehmen (kann auch nach Studienbeginn nachgewiesen werden).
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
    • einer Eignungsprüfung
Studienbeiträge
630.00 EUR / Monat
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
Zusätzlich zum monatlichen Studienbeitrag
ist eine einmalige Immatrikulationsgebühr
von 300,- Euro zu entrichten.
  • Vorlesungszeit
    Bei Hochschule erfragen
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021

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