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Produktionstechnik

Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen „Kirchenmusik Hochschule Herford“ von H7-25. Original uploader was H7-25 at de.wikipedia - Transferred from de.wikipedia; transferred to Commons by User:TUBS using CommonsHelper.(Original text : Selbstgeschossen). Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen (Foto: „Kirchenmusik Hochschule Herford“ von H7-25. Original uploader was H7-25 at de.wikipedia - Transferred from de.wikipedia; transferred to Commons by User:TUBS using CommonsHelper.(Original text : Selbstgeschossen). Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Produktionstechnik, Master

Studienort, Standort
Herford
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Science
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Produktionstechnik"?

Unter Produktionstechnik werden alle Maßnahmen und Einrichtungen zur industriellen Herstellung von Gütern zusammengefasst. Entwicklung und Konstruktion der Güter gehen der Produktion voran.
Die Produktionstechnik wird bevorzugt in folgende drei Hauptgruppen unterteilt:
- Energietechnik,
- Fertigungstechnik,
- Verfahrenstechnik.Hilfstechniken sind Fördertechnik, Handhabungstechnik u. a.

Eine andere Unterteilung ist:
- Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik zur Rohstoffgewinnung und -erzeugung (z. B. Gewinnung von Erzen, Kohle, Erdöl und -gas, Gestein, Holz, Baumwolle.),
- Verfahrenstechnik zur Stoffwandlung,
- Fertigungstechnik zur Formgebung.

Die Produktionstechnik als Teilgebiet der modernen Ingenieurwissenschaften entstand im Laufe der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert. Ihre Vorläufer sind allerdings viel älter und gehen bis zu den ersten Menschen zurück. In der Steinzeit verwendete man einfache Faustkeile zur Bearbeitung von Holz oder tierischem Material. Später wurden die Steinwerkzeuge immer feiner und differenzierter. Gebaut wurden Äxte, Schaber, Nadeln, Harpunen, Messer, Sicheln, Speere und Pfeilspitzen.

Mit der Entdeckung von Kupfer, Gold und Silber, wurden auch entsprechende Fertigungsverfahren entwickelt: Das Schmieden und Gießen. Durch Legieren von Zinn zu Kupfer entstand Bronze die die Bronzezeit einläutete. Sie hat einen niedrigeren Schmelzpunkt als reines Kupfer und lässt sich daher leichter gießen und ist zugleich fester und härter.

Etwa 1500 v. Chr. wurde von den Hethitern das Eisen entdeckt. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Metallen kommt es in reiner Form nicht vor, sondern muss aus Erzen erschmolzen werden. Es verdrängte allmählich die Bronze, weshalb die neue Epoche auch als Eisenzeit bezeichnet wird. Allerdings wurde im antiken Griechenland noch lange Bronze für Waffen, Rüstungen, Werkzeuge benutzt. Eisen war auch das erste Metall das nur im heißen Zustand bearbeitet werden konnte. Man benötigte daher entsprechende Öfen zum Erhitzen, die mit Kohle gefeuert wurden, Zangen zum Festhalten und eiserne Werkzeuge wie Hammer und Amboss zur Bearbeitung. Die in der Antike bekannten Rennöfen konnten das Eisen noch nicht schmelzen, da die erzeugte Temperatur zu niedrig war. Für Kunstwerke wie Statuen benutze man daher den Bronzeguss. In der Antike waren das Feuerschweißen, Nieten, Löten und Feilen bekannt. Außerdem wurden bereits erste griechische und römische Wassermühlen und Göpel gebaut.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Maschinenbau; Produktionstechnik
Schwerpunkt(e)
Automatisierungs- und Informationstechnik; Produktionsmanagement; Produktionstechnologie

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Bitte folgen Sie dem Weblink:
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Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 16.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Achtung! Im Master ggf. abweichende Bewerbungsfristen. Bitte informieren Sie sich unter: www.tu-berlin.de/?id=159054
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.06.2018 - 31.08.2018
Achtung! Im Master ggf. abweichende Bewerbungsfristen. Bitte informieren Sie sich unter: www.tu-berlin.de/?id=159054
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
In zulassungsbeschränkten Studiengängen gemäß Zulassungsbescheid.
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
01.06.2018 - 15.07.2018
Achtung! Im Master ggf. abweichende Bewerbungsfristen. Bitte informieren Sie sich unter: www.tu-berlin.de/?id=159054
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.06.2018 - 15.07.2018
Achtung! Im Master ggf. abweichende Bewerbungsfristen. Bitte informieren Sie sich unter: www.tu-berlin.de/?id=159054
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Informieren Sie sich bitte hier zum Hochschulewechsel: Bachelor NC- www.tu-berlin.de/?id=97805 Bachelor ohne NC - www.tu-berlin.de/?id=122080 Master - www.tu-berlin.de/?id=140207
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Fristen für mögliche Auswahlgespräche und Eignungsprüfungen für zulassungsbeschränkte Masterstudiengänge werden Ihnen vom jeweiligen Studiengang mitgeteilt. Im Master ggf. abweichende Bewerbungsfristen. Informationen zum Auswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen erhalten Sie hier: www.tu-berlin.de/?id=153144

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Hausanschrift
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Telefon
030 / 314-24609
Telefax
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