Hochschulkarte

Evangelische Religionslehre

Westfälische Wilhelms-Universität Münster „Muenster Schloss 4256“ von Rüdiger WölkThis photo was taken by Rüdiger Wölk. Please credit this photo Rüdiger Wölk, Münster.View all photos (large page) of Rüdiger Wölk I would also appreciate an email to rudiger.wolk@gmail.com with details of use.Für Hinweise auf Veröffentlichungen (rudiger.wolk@gmail.com) oder Belegexemplare bin ich Ihnen dankbar. - photo taken by Rüdiger Wölk. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons. Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Foto: „Muenster Schloss 4256“ von Rüdiger WölkThis photo was taken by Rüdiger Wölk. Please credit this photo Rüdiger Wölk, Münster.View all photos (large page) of Rüdiger Wölk I would also appreciate an email to [email protected] with details of use.Für Hinweise auf Veröffentlichungen ([email protected]) oder Belegexemplare bin ich Ihnen dankbar. - photo taken by Rüdiger Wölk. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons.)

Evangelische Religionslehre, Master of Education - Grundschule

Studienort, Standort
Münster
Abschluss
Master of Education - Grundschule
Abschlussgrad
Master of Education (Studienschwerpunkt Grundschule)
Lehramt für
Grundschulen
Zielgruppe
Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiums an einer deutschen Universität
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch
Anmerkungen zum Studiengang
- Master of Education mit dem Studienschwerpunkt Grundschule

- Voraussetzung für die Einschreibung ist die Teilnahme an einem Self-Assessment.

Was ist "https://de.wikipedia.org/wiki/Religion"?

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.Eine ältere Definition für Religion lautet: „Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.Das Heilige und Transzendente ist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruht auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) über intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen ohne Erklärungsbedarf. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen.
Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Obwohl beide Bereiche im menschlichen Denken eine enorme Vielfalt aufweisen, lassen sich einige universale Elemente formulieren, die in allen Kulturen der Welt anzutreffen sind. Zusammenfassend sind dies die individuellen Wünsche nach Sinnfindung, moralischer Orientierung und Welterklärung, sowie der kollektive Glaube an übernatürliche Mächte, die in irgendeiner Weise das Leben des Menschen beeinflussen; auch das Streben nach der Wiedervereinigung der diesseitigen Existenz mit seinem jenseitigen Ursprung. Diese Standarderklärungen werden jedoch zum Teil kritisiert.Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus (siehe auch: Liste von Religionen und Weltanschauungen). Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt Anzahl und Formenreichtum der Weltreligionen bei weitem.
Vormoderne Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Die Erstellung einer fundierten Systematik der Religionen, die aus den Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte abgeleitet wird, ist eine noch nicht erfüllte Forderung der Religionswissenschaften.Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Andere sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert; wieder andere gründen in der Hauptsache auf spirituelle Aspekte. Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen, und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch den einzelnen Menschen. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert; dabei kann in vielen Fällen von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und (z. T.) Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie. Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen von Religion werden durch Formen der Religionskritik punktuell oder grundsätzlich in Frage gestellt.
Das Adjektiv „religiös“ muss im jeweiligen Kontext gesehen werden: Es bezeichnet entweder „den Bezug zu (einer bestimmten) Religion“ oder „den Bezug zur Religiosität eines Menschen“.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Evangelische Religion (Lehramt); Grundschulbildung, Grundschulpädagogik
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
01.10.2018 - 25.01.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
02.05.2018 - 15.07.2018
Dialogorientiertes Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (DoSV der SfH)(Ausschlussfrist!)
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.08.2018 - 05.10.2018
Online-Immatrik. für alle Bewerber/-innen aus EU-Staaten und für alle Bewerber/-innen mit deutscher HZB. Bewerber/-innen aus Nicht-EU- bzw. Nicht-EWR-Staaten ohne deutsches Abitur: zu einem Sommersemester: Anfang November - 15.01. des Folgejahres, zu einem Wintersemester: Anfang Mai - 15.07..
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.08.2018 - 05.10.2018
für zulassungsbeschränkte Studiengänge: gemäß Zulassungsbescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
02.05.2018 bis 15.07.2018 (DoSV der SfH)(Ausschlussfrist!) bei zulassungsbeschränkten Studiengängen; bei zulassungsfreien: 01.08. - 05.10.2018; Sprachkursbewerbung: 02.05.- 31.05.2018.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
02.05.2018 - 31.05.2018
1.: ohne DSH-2/DSH-3 oder bestandene gleichwertige Sprachprüfung: 02.-31.05.2018 (Sprachkursbewerbung oder direkte DSH). 2.: Bewerbung für ein grundständiges Fachstudium: 02.05.-31.05.2018. 3.:Bewerbung für ein Masterstudium: 02.05.-31.05.2018.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
02.07.2018 - 30.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
für zulassungsbeschränkte Studiengänge: gemäß Zulassungsbescheid; Bewerbungsfrist für in höheren Fachsemestern beschränkte Studiengänge:bei Hochschule erfragen; für zulassungsfreie Studiengänge: Einschreibung ab 01.08. bis 05.10.2018.
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Musik: Anmeldung zur Teilnahme an einem Eignungstest für die Studiengänge Musik (Bachelor) und Musik/ Musikpraxis und neue Medien (Bachelor 2-Fach) ist einmal jährlich möglich, und zwar bis zum 15.12.. Die Termine werden auf der Homepage des Instituts für Musikpädagogik bekanntgegeben: http://www.uni-muenster.de/Musikpaedagogik/Studienbewerber/termine.html. Informationen zur Anmeldung zwecks Teilnahme an der Eignungsprüfung für die zulassungsfreien Bachelor-Studiengänge, sowie für die Master-of-Music-Studiengänge Musik und Kreativität und Musik und Vermittlung erteilt die Musikhochschule Münster (Tel.: 0251-83-274 61/-29). Infos zu Bewerbung und Eignungstest: (http://www.uni-muenster.de/Musikhochschule/studieninteressierte/eignungspruefung/index.html) Sport: jährliche Eignungsprüfung für den Studiengang Sport-Bachelor: Termine: http://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/studiereninteressierte/eignungspruefung/index.html.

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung (ZSB)
Hausanschrift
Schlossplatz 5, 48149 Münster
Telefon
0251 / 83-22357
Telefax
0251 / 83-22085
Leiter
Ansprechpartner
Frau Bernadett Greiwe
Telefon
0251 / 8322087
Telefax
0251 /

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