Hochschulkarte

weiterbildender Verbundstudiengang Technik- und Unternehmensmanagement

Fachhochschule Südwestfalen - Standort Soest „Soest Fachhochschule Südwestfalen FFSN-298“ von Michael Kramer - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Fachhochschule Südwestfalen - Standort Soest (Foto: „Soest Fachhochschule Südwestfalen FFSN-298“ von Michael Kramer - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

weiterbildender Verbundstudiengang Technik- und Unternehmensmanagement, Master

Studienort, Standort
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Engineering
Zielgruppe
Ziel des Master-Verbundstudienganges ist es, technisch ausgebildete Bachelorabsolventen und -absolventinnen zu Führungskräften im technisch orientierten Bereich (z.B. Produktionsleitung, Logistikleitung, Entwicklungsleitung, Technische Leitung im Mittelstand) auszubilden. Hierzu wird vor allem in den Handlungsfeldern Technik und Unternehmen gelehrt, welches durch das Handlungsfeld Prozess abgerundet wird. Im Mittelpunkt steht dabei der gesamte Produktlebenszyklus von der Produktidee über die Entwicklung bis zur Produktion in Serie sowie der anschließenden Außerdienststellung (i.W.S. Recycling). \ Der Master-Verbundstudiengang knüpft dabei an den ersten berufsqualifizierenden Bachelorabschluss in einem technisch orientierten Bereich sowie an die ersten Jahre der Berufstätigkeit an. Dazu werden vorhandene und vorausgesetzte Grundlagen zunächst aufgefrischt, inhaltlich oder praktisch vertieft und durch neues Wissen und Handlungsempfehlungen abgerundet bzw. ergänzt.
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
weiterbildend
Studienformen
Berufsbegleitend; Duales Studium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Management"?

Management (['mænɪdʒmənt]; lateinisch manus, „Hand“ und lateinisch agere, „führen“, „an der Hand führen“) ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.

Management ist also nicht nur auf Unternehmen oder sonstige Personenvereinigungen (etwa Behörden) begrenzt, sondern betrifft auch Teilbereiche der Lebensführung im Privathaushalt (beispielsweise Zeitmanagement). Zentraler Inhalt des Managements ist die Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Entscheidungen in einer komplexen Umwelt unter den Bedingungen der vollkommenen Information.[1] Wer mit Aufgaben des Managements betraut ist, heißt Manager. Er benötigt vor allem Managementkompetenzen, während Führungskräfte insbesondere über Führungskompetenzen verfügen müssen.

Management ist sowohl eine Institution als auch eine Funktion in Organisationen. Als Institution versteht man darunter eine Gruppe von Managern, die in einer Organisationseinheit (vom Vorstand bis zum Meister oder Vorarbeiter) zusammengefasst sind. Management ist darüber hinaus auch eine Funktion, die von Managern als Führungskräfte durch Führungsaufgaben wahrgenommen wird. In angelsächsischen Staaten ist der Manager meist jedoch keine Führungskraft mit Personalverantwortung, sondern ein – allenfalls mit Fachaufsichtsbefugnis betrauter – Fachvorgesetzter. Auch in Deutschland wird inzwischen der Begriff des Managers für Personen ohne Personalverantwortung verwendet („Facility Manager“ ist ein Hausmeister, „Sales Manager“ ein Verkäufer, „Account Manager“ ist Kundenbetreuer, „Risk Manager“ ein Finanzanalyst).

Die etymologische Wurzel des Wortes Management ist nicht vollständig geklärt. Das englische Verb für „handhaben, bewerkstelligen, etwas bewältigen, leiten, führen“ (englisch to manage) stammt wohl aus dem italienischen „ein Pferd in allen Gangarten üben“ oder „ein Pferd in der Manege führen“ (italienisch maneggiare). Als mögliche Stammbedeutungen kommen lateinisch manus agere ‚an der Hand führen‘ oder lateinisch mansionem agere ‚das Haus (für den Eigentümer) bestellen, haushalten‘ in Frage. Der etymologische Ursprung deutet darauf hin, dass mit Management eine Person Arbeitsabläufe in Bewegung setzen, steuern und lenken kann. Die Verwendung im engeren Sinne ‚etwas führen, leiten‘ ist eine Bedeutungsverengung des jungen deutschen Lehnwortes.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Maschinenbau; Unternehmensmanagement, Organisationsmanagement; Wirtschaftsingenieurwesen
Schwerpunkt(e)
Prozessorientierung; Technikorientierung; Unternehmensorientierung

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Das Studium mit der viersemestrigen Regelstudienzeit kann begonnen werden, wenn ein Bachelorstudiengang im Umfang von mindestens 210 ECTS-Punkten oder ein Diplomstudiengang in einem maschinenbaulich orientierten Studiengang mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 und einer Bachelorarbeit mit einer besseren Note als 2,0 erfolgreich abgeschlossen wurde und der Nachweis qualifizierter berufspraktischer Erfahrungen nach dem berufsqualifizierenden Studium von 12 Monaten geführt wurde.

Das Studium mit der fünfsemestrigen Regelstudienzeit kann begonnen werden, wenn ein Bachelorstudiengang im Umfang von mindestens 180 ECTS-Punkten in einem maschinenbaulich orientierten Studiengang mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 und einer Bachelorarbeit mit einer besseren Note als 2,0 erfolgreich abgeschlossen und der Nachweis qualifizierter berufspraktischer Erfahrungen nach dem berufsqualifizierenden Studium von 12 Monaten geführt wurde.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
02.10.2017 - 16.02.2018
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.05.2017 - 15.07.2017
Bewerbung für Bachelorstudiengänge nur zum Wintersemester möglich. Master-Studiengänge starten teilweise auch im Sommer; Fristen siehe http://www.fh-swf.de/bewerbungsfristen
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.05.2017 - 15.07.2017
Bewerbung für Bachelorstudiengänge nur zum Wintersemester möglich. Master-Studiengänge starten teilweise auch im Sommer; Fristen siehe http://www.fh-swf.de/bewerbungsfristen
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bewerbung für Bachelorstudiengänge nur zum Wintersemester möglich. Master-Studiengänge starten teilweise auch im Sommer; Fristen siehe http://www.fh-swf.de/bewerbungsfristen
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
01.05.2017 - 15.07.2017
Bewerbung für Bachelorstudiengänge nur zum Wintersemester möglich. Master-Studiengänge starten teilweise auch im Sommer; Fristen siehe http://www.fh-swf.de/bewerbungsfristen
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.05.2017 - 15.06.2017
über www.uni-assist.de
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
Für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Hagen), Wirtschaftsinformatik (Hagen) und die Verbundstudiengänge gilt die Frist 15.07.2017
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Studiengangspez. Kontakt
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Prof. Dr.-Ing. Thorsten Frank

Weitere Ansprechpartner findest du hier!


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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