Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Dr. Thomas Mauersberg / Universität Bonn Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Foto: Dr. Thomas Mauersberg / Universität Bonn)
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Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine der großen Universitäten in Deutschland. Die nach dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. benannte und im Jahr 1818 gegründete Hochschule hat ihren Sitz in Bonn am Rhein und bezeichnet sich selbst als namhafte, traditionsbewusste Forschungsuniversität von internationalem Rang. Im Mai 2018 waren über 38.000 Studierende immatrikuliert. Unter ihren bekanntesten Studenten, Absolventen und Professoren sind sieben Nobelpreisträger – darunter Harald zur Hausen, Wolfgang Paul, Reinhard Selten und Otto Wallach –, vierzehn Laureaten des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises, drei Preisträger der Fields-Medaille sowie Joseph Ratzinger, Heinrich Heine, Karl Marx, Konrad Adenauer, Christian Lindner, Robert Schuman, Joseph Schumpeter, Friedrich Nietzsche, Joseph Goebbels, Max Ernst, Karl Barth, August Kekulé und Heinrich Hertz. Im Ranking von Times Higher Education (2016) liegt die Bonner Universität auf Platz 113. Sie teilt ihn sich mit der McMaster University und der Queen Mary University of London. Unter den deutschen Universitäten steht sie auf Platz 12, hinter der Georg-August-Universität Göttingen (Weltrang 112) und vor der Universität Ulm (Weltrang 135). Sie ist zudem eine der deutschen Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinien Exzellenzcluster und Graduiertenschulen aufgenommen wurde.

Quelle: Wikipedia

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine der großen Universitäten in Deutschland. Die nach dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. benannte und im Jahr 1818 gegründete Hochschule hat ihren Sitz in Bonn am Rhein und bezeichnet sich selbst als namhafte, traditionsbewusste Forschungsuniversität von internationalem Rang. Im Mai 2018 waren über 38.000 Studierende immatrikuliert. Unter ihren bekanntesten Studenten, Absolventen und Professoren sind sieben Nobelpreisträger – darunter Harald zur Hausen, Wolfgang Paul, Reinhard Selten und Otto Wallach –, vierzehn Laureaten des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises, drei Preisträger der Fields-Medaille sowie Joseph Ratzinger, Heinrich Heine, Karl Marx, Konrad Adenauer, Christian Lindner, Robert Schuman, Joseph Schumpeter, Friedrich Nietzsche, Joseph Goebbels, Max Ernst, Karl Barth, August Kekulé und Heinrich Hertz. Im Ranking von Times Higher Education (2016) liegt die Bonner Universität auf Platz 113. Sie teilt ihn sich mit der McMaster University und der Queen Mary University of London. Unter den deutschen Universitäten steht sie auf Platz 12, hinter der Georg-August-Universität Göttingen (Weltrang 112) und vor der Universität Ulm (Weltrang 135). Sie ist zudem eine der deutschen Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinien Exzellenzcluster und Graduiertenschulen aufgenommen wurde.

Quelle: Wikipedia

  • Vorlesungszeit
    11.10.2021 - 04.02.2022
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021
Lukas Baumann
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