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Berufspädagogik Pflege und Gesundheit, Master

  • Hochschule: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
  • Studienort, Standort: Düsseldorf
  • Abschluss: Master, Master of Arts
  • Zielgruppe: Wenn Ihre berufliche Perspektive schon klar auf die Lehrtätigkeit im Bereich Pflege und Gesundheit an Berufsfachschulen, Fachschulen oder anerkannten Ausbildungseinrichtungen ausgerichtet ist, oder Sie an der Konzeption von Bildungsprogrammen, sowie der pädagogischen Forschung interessiert sind, dann bewerben Sie sich jetzt bei uns.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 5 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Berufsbegleitend
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Berufspädagogik Pflege und Gesundheit, Master

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  • Hochschule: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
  • Studienort, Standort: Düsseldorf
  • Abschluss: Master, Master of Arts
  • Zielgruppe: Wenn Ihre berufliche Perspektive schon klar auf die Lehrtätigkeit im Bereich Pflege und Gesundheit an Berufsfachschulen, Fachschulen oder anerkannten Ausbildungseinrichtungen ausgerichtet ist, oder Sie an der Konzeption von Bildungsprogrammen, sowie der pädagogischen Forschung interessiert sind, dann bewerben Sie sich jetzt bei uns.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 5 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Berufsbegleitend
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Die Berufspädagogik ist eine Teildisziplin der Pädagogik. Ihr Fokus liegt auf der Berufsbildung, den Aus-, Fort-, und Weiterbildungsprozessen der bereits im Berufsleben Stehenden bzw. der Menschen, die erstmals eine berufliche Beschäftigung anstreben.
In Deutschland ist dabei das Duale System der beruflichen Bildung prägend, mit der Beteiligung von Staat (Berufsschule) und Wirtschaft (Betrieb) als die zwei wesentlichen Lernorte.
Der Diplom-Berufspädagoge (Dipl.-Berufspäd. oder auch DBP), welcher ein abgeschlossenes Studium an einer Universität vorweisen kann, verfügt über eine Lehrbefugnis an beruflichen Schulen. Da es sich um Lehramtsstudiengänge handelt, schließen sie häufig auch mit dem Staatsexamen ab oder sind nach der Bolognareform als Bachelor-Masterstudiengänge organisiert.
Seit wenigen Jahren gibt es auch in der beruflichen Aufstiegsfortbildung einen Berufsabschluss des Berufspädagogen, der sich an die Ausbildungsbefähigung betrieblicher Ausbilder anschließt und darauf aufbaut und sich im System der Fortbildungsberufe auf der höchsten Stufe befindet (Deutscher Qualifikationsrahmen).
Die Berufspädagogik als wissenschaftliche Teildisziplin der Pädagogik entstand als akademisches Fach einhergehend mit der Akademisierung der Berufsschullehrerausbildung in den 1950er Jahren, die sich in der Einrichtung eines ersten Lehrstuhls an der Universität Frankfurt und dessen Besetzung mit Heinrich Abel manifestiert.
Die Berufspädagogik hat die Kernaufgabe, wissenschaftlich fundierte Methoden zu entwickeln, die sich darauf beziehen, berufsbezogene Qualifizierung und Lernprozesse zu organisieren und durchzuführen. Zugleich entwickelt sie Forschungsmethoden, die sich sowohl auf die Durchführung von Lernprozessen wie auch auf die Untersuchung der Rahmenbedingungen und der Weiterentwicklung des Systems der beruflichen Bildung beziehen. Ein Teilbereich bezieht sich auch auf die Förderung von Menschen, denen der Übergang in Ausbildung und Arbeit nicht so ohne weiteres gelingt (Benachteiligtenförderung).
Der Beruf ist zentraler Gegenstand der Disziplin im Spannungsfeld zwischen dem Qualifikationsbedarf des Wirtschaftssystems einerseits, den bereits entwickelten Fähigkeiten, die aus dem vorgelagerten allgemeinbildenden Schulwesen resultieren sowie den individuellen und gesellschaftlichen Interessen.
Die Qualität des Berufsbildungssystems macht sich fest am wirtschaftlichen Erfolg einzelner Betriebe, der gesamten Volkswirtschaft sowie den erfolgreichen Übergängen von Ausbildung und Arbeit. Sie steht damit in enger Verbindung zum individuellen und allgemeinen Wohlstand. Im betrieblichen Ausbildungsalltag dominiert Praxisanleitung durch berufserfahrenes Personal als schrittweise Heranführung an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben der Auszubildenden/Berufsfachschüler, zum Teil unter Einbezug der Leittextmethode. In den berufsbildenden Schulen hat seit den 1990er Jahren eine Auflösung des fächerorientierten Unterrichts stattgefunden und einhergehend mit der Diskussion um Handlungsorientierung und der Rezeption der Tätigkeitstheorie hat die Kultusministerkonferenz für die beruflichen Schulen das Lernfeldkonzept eingeführt.
In der Deutschen Gesellschaft der Erziehungswissenschaften gibt es eine Sektion, in der sich die akademischen Akteure der Berufs- und Wirtschaftspädagogik zusammengeschlossen haben.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Berufspädagogik
  • Schwerpunkt(e)
    Berufspädagogik; Bildungswissenschaft inklusive Fachdidaktik; Gesundheitswissenschaft; Pflegewissenschaft
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Abgeschlossene Ausbildung in einem pflegerischen Beruf (oder ein primärqualifizierendes Pflegestudium = duales Studium mit integrierter Praxisausbildung). Weiterhin ist der akademische Grad des Bachelors eine zwingende Voraussetzung.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Zugangsbedingungen
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
Zugangsbedingungen
abgeschlossene Ausbildung in einem pflegerischen Beruf (oder ein primärqualifizierendes Pflegestudium = duales Studium mit integrierter Praxisausbildung)
Studienbeiträge
386.00 EUR / Monat
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
  • Vorlesungszeit
    01.10.2020 - 28.03.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 17.04.2021
Goran Ivic
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