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Gesundheits- und Sozialmanagement, Master of Arts

  • Hochschule: SRH Hochschule für Gesundheit - Leverkusen
  • Studienort, Standort: Gera, Leverkusen
  • Abschluss: Master of Arts, Master of Arts
  • Zielgruppe: Bachelorabsolventen der Therapie-, Pflege-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften sowie der Wirtschaftswissenschaften mit Berufserfahrung. Berufstätige im Gesundheitswesen (Physio-/ Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte, etc. Berufstätige im Sozialwesen (Pädagogen, Therapeuten etc.).
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 5 Semester
  • Studienformen: Teilzeitstudium; Berufsbegleitend
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera gGmbH - Leverkusen

Gesundheits- und Sozialmanagement, Master of Arts

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  • Hochschule: SRH Hochschule für Gesundheit - Leverkusen
  • Studienort, Standort: Gera, Leverkusen
  • Abschluss: Master of Arts, Master of Arts
  • Zielgruppe: Bachelorabsolventen der Therapie-, Pflege-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften sowie der Wirtschaftswissenschaften mit Berufserfahrung. Berufstätige im Gesundheitswesen (Physio-/ Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte, etc. Berufstätige im Sozialwesen (Pädagogen, Therapeuten etc.).
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 5 Semester
  • Studienformen: Teilzeitstudium; Berufsbegleitend
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera gGmbH - Leverkusen

Sozialmanagement ist das Management von Organisationen/Unternehmen der Sozialwirtschaft und Non-Profit-Bereichen, z. B. Kommunalverwaltungen, eines Wohlfahrtsverbands, eines Jugendamts, Vereins etc.
Die Aufgaben des Sozialmanagements wurden traditionell von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, Pädagogen, Psychologen ohne weitere Managementkenntnisse oder von Juristen und Betriebswirten – oft ohne näheren Bezug zum Sozialbereich – wahrgenommen. Als eigenständigen Berufstitel auf Universitäts- und Hochschuleebene gab es den Diplom-Sozialwirt. Sozialmanagement verknüpft Management mit sozialpädagogischem und psychologischem Wissen. Das Sozialmanagement wurde in den 1980er Jahren thematisiert und bezog sich damals auf Fragen der personenorientierten Führung, Motivation und Zielsetzung.

Im heutigen Verständnis beinhaltet Sozialmanagement alle Managementfunktionen, die für das Management von sozialen und/oder Non-Profit-Organisationen notwendig sind. Aus der Betriebswirtschaftslehre werden Finanzierung sozialer Organisationen, Leitbild- und Konzeptentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Stadt- und Sozialmarketing, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Personalführung, Projektmanagement, Qualitätsentwicklung und andere Teildisziplinen des Managements übernommen.

Im Gegensatz zum Management in anderen Wirtschaftsbereichen (z. B. Sportmanagement oder Medienmanagement) berücksichtigt das Sozialmanagement zahlreiche Besonderheiten von Organisationen des Sozialbereichs: den Dienstleistungscharakter der Sozialunternehmen, die Besonderheiten von Non-Profit-Organisationen und insbesondere der Wohlfahrtspflege, die enge Einbindung in das Recht sowie den Charakter der Dienstleistungen als meritorische Güter. Mit zunehmender Verbreitung privatgewerblicher Anbieter wird Sozialmanagement auch als Management der Unternehmen der Sozialwirtschaft bezeichnet. Vor diesem Hintergrund lässt sich Sozialmanagement auch als sogenannte Spezielle Betriebswirtschaftslehre für Sozialbetriebe bzw. -unternehmen begreifen.

Von manchen Autoren wird Sozialmanagement auch als Management unter besonderer Berücksichtigung des Menschen und der menschlichen Beziehungen im Sinne eines Personalwesens verstanden. Dieses Verständnis bezieht sich jedoch nicht spezifisch auf Organisationen des Sozialwesens.

Der Ansatz des systemischen Sozialmanagements berücksichtigt besonders die Aspekte Emotionen, Sinn und Beziehungen, weil bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen die Gestaltung professioneller empathischer und vertrauensvoller Beziehungen zu den Leistungsempfängern im Vordergrund steht. Systemisches Sozialmanagement geht davon aus, dass Mitarbeitende nur dann uneingeschränkt wertschätzend und empathisch mit den Klienten in Beziehung treten können, wenn sich diese Werte auch in der Kultur des Umgangs zwischen Führung und Mitarbeitenden widerspiegeln.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Gesundheitsmanagement
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    - Bachelorabschluss in Therapie-, Pflege-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit oder Wirtschaftswissenschaft sowie Berufserfahrung - Nachweis Sprachniveau deutsch B2 (für internationale Studienbewerber) - Berufstätige in fachlich verwandten Bereichen, z. B.: - im Gesundheitswesen (Physio-/Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte, etc.)* - im Sozialwesen (Sozialarbeiter, -pädagogen, Therapeuten, etc.)* * Gem. § 70 des ThürHG können in definierten Ausnahmefällen auch Bewerber zugelassen werden, die keinen ersten akademischen Grad, aber eine Berufsausbildung in einem fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und über eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung in diesem verfügen. Durch diese Regelung können Sie den Zugang zum Masterstudiengang über eine Eignungsprüfung (einmalig 200,00 Euro) erlangen. Sprechen Sie uns an.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    01.10.2017 - 31.03.2018
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021

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