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Materials Science and Sustainability Methods, Master

  • Hochschule: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, University of Applied Sciences - Rheinbach
  • Studienort, Standort: Rheinbach
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Absolventen von natur- oder ingenierswisschenschaftlichen Bachelor-Studiengängen mit Interesse im Bereich der Materialwissenschaften und der Nachhaltigkeit sowie der Bereitschaft, einen deutsch/englisch zweisprachigen Studiengang zu studieren.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Englisch
  • Weitere Informationen: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - Campus Rheinbach

Materials Science and Sustainability Methods, Master

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  • Hochschule: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, University of Applied Sciences - Rheinbach
  • Studienort, Standort: Rheinbach
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Absolventen von natur- oder ingenierswisschenschaftlichen Bachelor-Studiengängen mit Interesse im Bereich der Materialwissenschaften und der Nachhaltigkeit sowie der Bereitschaft, einen deutsch/englisch zweisprachigen Studiengang zu studieren.
  • Semesterstart: Start: Wintersemester Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Englisch
  • Weitere Informationen: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - Campus Rheinbach

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (kurz: MatWerk, auch: Werkstoffwissenschaft) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das sich mit der Erforschung und Entwicklung von Materialien und Werkstoffen befasst; aus Werkstoffen werden technisch relevante Bauteile hergestellt.

Die Begriffe Materialwissenschaft und Werkstoffkunde (auch als Werkstofftechnik oder Werkstoffwissenschaft[1] bezeichnet) sind eng miteinander verknüpft: Die Materialwissenschaft mit einer eher naturwissenschaftlich geprägten Herangehensweise beschäftigt sich mit der Herstellung von Materialien und deren Charakterisierung von Struktur und Eigenschaften, während die Werkstofftechnik die ingenieurwissenschaftlich orientierte Werkstoffentwicklung sowie die entsprechenden Verarbeitungsverfahren und das Betriebsverhalten von Bauteilen im Einsatz beinhaltet. Beide Teilgebiete umfassen Forschungsaktivitäten der verschiedensten Materialklassen und Werkstoffentwicklungsketten.

Ein wesentliches Merkmal der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik ist die Berücksichtigung des strukturellen Aufbaus der Werkstoffe und der davon abhängigen mechanischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften. Dies umfasst die Charakterisierung, Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung von Konstruktionswerkstoffen und Funktionsmaterialien.

Das Fachgebiet setzt sich aus der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung zu Materialien und der ingenieurwissenschaftlichen Werkstoffentwicklung mit Anwendungsbezug zusammen. Es entfaltet dabei eine starke Hebelwirkung im Sinne einer Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktrelevante Innovationen. Gleichzeitig hat Materialwissenschaft und Werkstofftechnik als interdisziplinäre Wissenschaft eine weitreichende fachliche Integrationswirkung, in dem sie Erkenntnisse aus benachbarten Fachgebieten aufgreift und mit ihnen in wechselseitiger Beziehung steht. Für die Materialwissenschaft sind hier insbesondere die Verknüpfungen mit der Chemie, der Physik und den Lebenswissenschaften zu nennen, während für die Werkstofftechnik die Gebiete Mechanik, Konstruktionstechnik, Produktionstechnik und Verfahrenstechnik relevant sind.

Heute sind materialwissenschaftliche und werkstofftechnische Themen integraler Bestandteil des Studiums in praktisch allen ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, vorwiegend im Maschinenbau und in der Elektrotechnik, aber auch in den naturwissenschaftlichen Gebieten der Physik und Chemie und zunehmend in der Medizin. Inzwischen hat sich die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik als eigenständige Disziplin nicht nur in der Forschung, sondern auch in der universitären Lehre fest etabliert.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Materialwissenschaften; Nachhaltigkeitswissenschaften (ökologisch); Werkstofftechnik
  • Schwerpunkt(e)
    Additive Manufacturing; Innovative Fertigungsmethoden; Nachhaltigkeit; Nachhaltigkeitskonzepte; Nachwachsende Rohstoffe; Polymere und Hybridwerkstoffe; Pulverspritzguss; Ressourcenschonung; Simulationsmethoden; Werkstoffanalytik
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Ein vorausgegangener berufsqualifizierender Hochschulabschluss (z. B. Bachelor oder gleich- bzw. höherwertiger Abschluss) in einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit einer Abschlussnote von jeweils mindestens 2,5.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
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Carina Klingenburg
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