Hochschulkarte

Kunst

Bergische Universität Wuppertal „Wuppertal Nützenberger Str 0117“ von Atamari - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Bergische Universität Wuppertal (Foto: „Wuppertal Nützenberger Str 0117“ von Atamari - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Kunst, Master of Education (Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschule)

Studienort, Standort
Wuppertal
Abschluss
Master of Education (Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschule)
Abschlussgrad
Master of Education
Lehramt für
Grundschulen
Lehramt der Sekundarstufe I an allen Schulformen
Zielgruppe
Absolventen aus Bachelorstudiengängen mit dem Berufsziel Lehramt an Grund-, Haupt-, Realschulen und entspr. Jahrgangsstufen an Gesamtschulen
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Nur als zweites Fach

Was ist "Kunst"?

Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Der Formationsprozess des Kunstbegriffs unterliegt permanent einem Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfaltet.

Kunst ist ein menschliches Kultur­produkt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst, die sich als Gegensatz zur Natur auf alle Produkte menschlicher Tätigkeit beziehen konnte, hat sich zwar erhalten (wie z. B. in Kunststoff). Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste:
- Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe oder Angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk
- Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik
- Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik
- Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film-

Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und Internet hinzuzählen. Die klassische Einteilung verliert spätestens seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Kunstgattungen wie die Installation oder der Bereich der Medienkunst kennen die klassische Grundeinteilung nicht mehr.

Kunst ist ein deutsches Wort. Bereits im Althochdeutschen lautete es kunst (Plural kunsti), im Mittelhochdeutschen kunst (Pl. künste). Ursprünglich ist kunst ein Substantivabstraktum zum Verbum können mit der Bedeutung „das, was man beherrscht; Kenntnis, Wissen, Meisterschaft“. Die Redewendung „Kunst kommt von Können“ ist also etymologisch (dem Wortursprung nach) richtig. Zusätzlich wurde „Kunst“ in Lehnbedeutung für den lateinischen Begriff ars benutzt, z. B. im Bildungskanon der Sieben freien Künste, in Lebenskunst, Liebeskunst usw. Kunst bezieht sich in diesem Sinne grundsätzlich auf alles, was Menschen können und was von Menschen gemacht ist. Der entsprechende Gegenbegriff ist Natur, wie in dem alltäglichen Gegensatzpaar natürlich / künstlich.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Kunst (Lehramt)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Die studiengang- und fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen zum Studiengang Master of Education ? Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen ? erfüllen Bewerberinnen und Bewerber, die

1. einen Bachelorstudiengang oder einen vergleichbaren Studiengang abgeschlossen haben,

2. die in einem oder mehreren zuvor absolvierten Studiengängen gewählten Fächern in den Teilstudiengängen 1 und 2 des Studienganges Master of Education ? Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen ? fortführen,

3. für jedes gewählte Fach mindestens 61 LP Bachelorstudien im Fach (ohne Einbezug der Ab-schlussarbeit) entsprechend den in den fachspezifischen Bestimmungen festgelegten fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen nachweisen, davon mindestens 9 LP in fachdidaktischen Studien,

4. mindestens 36 LP Bildungswissenschaften einschließlich eines mindestens einmonatigen Orien-tierungspraktikums sowie eines mindestens vierwöchigen außerschulischen oder schulischen Berufsfeldpraktikums gemäß § 7 der LZV im Rahmen eines Bachelorstudiums nachweisen,

5. eine Bachelorthesis im Umfang von mindestens 10 LP nachweisen sowie

6. insgesamt Leistungen, die für die Aufnahme in das Masterstudium nach Ziffer 3-5 relevant sind, im Umfang von mindestens 180 LP nachweisen ? gegebenenfalls auch unter Abzug von Leistungen, die auf das Masterstudium angerechnet werden ?, davon mindestens 31 LP an einer Universität, an einer Kunst- oder Musikhochschule oder an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Zugangsvoraussetzung für die Fächer Kunst, Musik und Sport ist zudem, dass eine gesonderte Note für fachpraktische Bachelorstudien feststellbar ist. Diese Feststellung oder die Festsetzung einer Auflage zum Nachweis solcher benoteter Leistungen erfolgt im Rahmen der Feststellung der studiengang- und fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen.



Für den Zugang zum Masterstudiengang sind zudem Kenntnisse in zwei Fremdsprachen nachzuweisen, in der Regel durch die Hochschulzugangsberechtigung. Wer eine andere Sprache als Deutsch als Erstsprache erlernt und seine Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache erworben hat, hat lediglich Kenntnisse in einer weiteren Sprache (mindestens Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) nachzuweisen.

Für den Zugang zu den Teilstudiengängen Englisch, Französisch, Geschichte, Katholische Religionslehre und Spanisch ist das Latinum empfohlen. Für den Zugang zum Teilstudiengang Philosophie ist das Latinum oder das Graecum empfohlen. Für den Zugang zum Teilstudiengang Evangelische Religi-onslehre sind das Graecum sowie wahlweise das Latinum oder das Hebraicum empfohlen.

Für den Zugang zu den Teilstudiengängen Englisch, Französisch oder Spanisch sowie in eine Kombination dieser Teilstudiengänge ist zudem ein Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten Dauer nachzuweisen. Auslandsaufenthalte, die vor Einschreibung in das vorangegangene Bachelor-Studiums absolviert wurden, können anerkannt werden, wenn diese bei Einschreibung in den Studiengang Master of Education ? Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen ? nicht länger als sechs Jahre zurückliegen. Es ist empfohlen, den Auslandsaufenthalt in einem Land zu absolvieren, in dem die studierte Sprache zu den Landes- oder Amtssprachen zählt. Bei einer Kombination der genannten Teilstudiengänge wird ein weiterer Auslandsaufenthalt von vergleichbarer Länge empfohlen.
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
Die Vorlesungszeiten sind NRW-weit festgelegt und können unter https://www.mkw.nrw/studium/informieren/vorlesungszeiten/ eingesehen werden.
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
SoS: Mitte Dezember - 15. Januar; WiS: Mitte Juni - 15. Juli
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
SoS: Mitte Dezember - 15. April; WiS: Mitte Juni - 15. Oktober
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
SoS: Mitte Dezember bis 15. April WiS: Mitte Juni bis 15. September
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
SoS: Mitte Dezember - 15. Januar; WiS: Mitte Juni - 15. Juli
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
SoS: Mitte Dezember - 15. Januar; WiS: Mitte Juni - 15. Juli
Einschreibefrist für die Rückmeldung
SoS: Mitte Dezember - 15. März; WiS: Mitte Juni - 15. September
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
SoS: Mitte Dezember bis 15. April WiS: Mitte Juni bis 15. September
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Bei der Hochschule erfragen bzw. auf den Webseiten der Fächer in der Hochschule nachschlagen.

Kontakt/Ansprechpartner

Information und Service\ \ für die Lehrerbildung (ISL)
Hausanschrift
Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal
Telefon
0202 / 439-2356
Telefax
0202 /
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Zentrale Studienberatung
Hausanschrift
Gaußstraße 20, 42119 Wuppertal
Telefon
0202 / 439-2595
Telefax
0202 / 439-2597
Leiter
Ansprechpartner
Frau Dr. Christine Hummel
Telefon
0202 / 439-2595
Telefax
0202 / 439-2597

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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