Hochschulkarte

Produktionstechnologie

Hochschule Trier - Umwelt-Campus Birkenfeld Von Jannikscheer - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34288264 Hochschule Trier - Umwelt-Campus Birkenfeld (Foto: Von Jannikscheer - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34288264)

Produktionstechnologie, Bachelor

Studienort, Standort
Abschluss
Bachelor
Abschlussgrad
Bachelor of Engineering
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Duales Studium; Ausbildungsintegrierend
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Zugleich absolvieren Studierende eine Ausbildung zum Industriemechaniker

Was ist "Produktionstechnik"?

Unter Produktionstechnik werden alle Maßnahmen und Einrichtungen zur industriellen Herstellung von Gütern zusammengefasst. Entwicklung und Konstruktion der Güter gehen der Produktion voran.
Die Produktionstechnik wird bevorzugt in folgende drei Hauptgruppen unterteilt:
- Energietechnik,
- Fertigungstechnik,
- Verfahrenstechnik.Hilfstechniken sind Fördertechnik, Handhabungstechnik u. a.

Eine andere Unterteilung ist:
- Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik zur Rohstoffgewinnung und -erzeugung (z. B. Gewinnung von Erzen, Kohle, Erdöl und -gas, Gestein, Holz, Baumwolle.),
- Verfahrenstechnik zur Stoffwandlung,
- Fertigungstechnik zur Formgebung.

Die Produktionstechnik als Teilgebiet der modernen Ingenieurwissenschaften entstand im Laufe der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert. Ihre Vorläufer sind allerdings viel älter und gehen bis zu den ersten Menschen zurück. In der Steinzeit verwendete man einfache Faustkeile zur Bearbeitung von Holz oder tierischem Material. Später wurden die Steinwerkzeuge immer feiner und differenzierter. Gebaut wurden Äxte, Schaber, Nadeln, Harpunen, Messer, Sicheln, Speere und Pfeilspitzen.

Mit der Entdeckung von Kupfer, Gold und Silber, wurden auch entsprechende Fertigungsverfahren entwickelt: Das Schmieden und Gießen. Durch Legieren von Zinn zu Kupfer entstand Bronze die die Bronzezeit einläutete. Sie hat einen niedrigeren Schmelzpunkt als reines Kupfer und lässt sich daher leichter gießen und ist zugleich fester und härter.

Etwa 1500 v. Chr. wurde von den Hethitern das Eisen entdeckt. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Metallen kommt es in reiner Form nicht vor, sondern muss aus Erzen erschmolzen werden. Es verdrängte allmählich die Bronze, weshalb die neue Epoche auch als Eisenzeit bezeichnet wird. Allerdings wurde im antiken Griechenland noch lange Bronze für Waffen, Rüstungen, Werkzeuge benutzt. Eisen war auch das erste Metall das nur im heißen Zustand bearbeitet werden konnte. Man benötigte daher entsprechende Öfen zum Erhitzen, die mit Kohle gefeuert wurden, Zangen zum Festhalten und eiserne Werkzeuge wie Hammer und Amboss zur Bearbeitung. Die in der Antike bekannten Rennöfen konnten das Eisen noch nicht schmelzen, da die erzeugte Temperatur zu niedrig war. Für Kunstwerke wie Statuen benutze man daher den Bronzeguss. In der Antike waren das Feuerschweißen, Nieten, Löten und Feilen bekannt. Außerdem wurden bereits erste griechische und römische Wassermühlen und Göpel gebaut.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Produktionstechnik
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Die Bewerbung erfolgt grundsätzlich zuerst bei einem Kooperationsunternehmen. Dieses prüft zusammen mit der Hochschule die anforderungskonforme Voraussetzungen für das Duale Studium. Zur Bewerbung um einen Studienplatz werden Bewerberinnen und Bewerber zugelassen, die folgende Voraussetzungen erfüllen:



- Hochschul- oder Fachhochschulreife



- Gültiger abgeschlossener Ausbildungsvertrag zwischen dem Studierenden und dem Kooperationsunternehmen



- Abgeschlossener Kooperationsvertrag zwischen Unternehmen und Fachhochschule



- Einjährige fachpraktische Ausbildung



Ebenfalls zugelassen werden Bewerberinnen und Bewerber, die nur den schulischen Teil der Fachhochschulreife nachweisen. Der fachpraktische Teil wird im Rahmen des Dualen Studiums anerkannt.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
01.04.2019 - 05.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.12.2018 - 24.03.2019
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Mit ausländischen Zeugnissen grundsätzlich über www.uni-assist.de; Ausnahmen werden über die Bewerbungsseiten der Hochschule kommuniziert
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Mit ausländischen Zeugnissen grundsätzlich über www.uni-assist.de; Ausnahmen werden über die Bewerbungsseiten der Hochschule kommuniziert
Einschreibefrist für die Rückmeldung
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
01.12.2018 - 24.03.4686
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Eignungsprüfungen in Architektur, Modedesign, Kommunikationsdesign, Innenarchitektur und Intermedia Design und Edelstein- und Schmuckdesign, Masterfernstudium Informatik werden auf den jeweiligen Studiengangseiten kommuniziert!

Kontakt/Ansprechpartner

Studienberatung
Hausanschrift
Campusallee, 55768 Hoppstädten-Weiersbach
Telefon
06782 / 171853
Telefax
06782 / 06782-171314
Leiter
Ansprechpartner
Frau Tamara Seibert
Telefon
06782 / 171853
Telefax
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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