Hochschulkarte

Musik - Kirchenmusik

Johannes Gutenberg-Universität Mainz „Domus Universitatis Mainz“. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons. Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Foto: „Domus Universitatis Mainz“. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons.)

Musik - Kirchenmusik, Master

Studienort, Standort
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Music
Zielgruppe
Der Studiengang zielt auf die Ausbildung von Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern mit Abschluss Master Kirchenmusik, die für die Bewerbung auf Stellen mit herausragendem Profil in der katholischen oder der evangelischen Kirche geeignet sind. \ Von Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs wird eine gegenüber Bachelor-Absolventinnen und ?Absolventen deutlich weiter entwickelte künstlerische Persönlichkeit in allen vier Haupt-Betätigungsfeldern erwartet: So müssen Kompetenzen in Chor- und Orchesterleitung ebenso erhöhten Anforderungen genügen wie Kompetenzen in Orgelliteraturspiel und Liturgischem Orgelspiel/ Improvisation. Dazu können je nach Profil besondere Schwerpunkte in einzelnen Bereichen kommen. Neben diesen unmittelbar auf liturgische Vollzüge bezogenen Aufgaben werden die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs auf übergemeindliche Aufgaben im Rahmen der kirchenmusikalischen Fort- und Weiterbildung, wie auch im künstlerischen und organisatorischen Bereich vorbereitet.
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Kirchenmusik"?

Kirchenmusik (auch Sakralmusik oder lateinisch musica sacra) als musikalischer Funktionsbegriff ist die zur Aufführung im kirchlichen Gottesdienst bestimmte Vokal- und Instrumentalmusik. Typische kirchenmusikalische Formen sind Messvertonungen, Kantaten und Motetten, sowie Choräle und einstimmige Kirchengesänge. Choralvorspiele für Orgel und andere Instrumentalmusik in unterschiedlichen Besetzungen, mit der die kultischen Handlungen im Gottesdienst untermalt werden, zählen ebenfalls zur Kirchenmusik.

Von der Kirchenmusik unterschieden werden muss allgemeine geistliche Musik, die nicht zur Aufführung im Gottesdienst bestimmt ist. Beispiele für solcherart geistliche Musikwerke sind die Oratorien Händels, die Psalmensinfonien von Liszt und Strawinsky oder das Requiem von Brahms. Dagegen werden die Bach-Passionen als Kirchenmusik betrachtet, da diese für den Gebrauch in der Passionsliturgie geschaffen wurden.

Allgemeiner gefasst wird manchmal auch sämtliche Musikausübung im kirchlichen Bereich als Kirchenmusik bezeichnet. In diesem Sinne fallen auch die Kantorei-Probe, das Singen mit Kindern in einem Zeltlager als Hinführung zu biblischen Themen und das Orgelkonzert mit spiritueller Sinngebung unter den Begriff Kirchenmusik. Der so verstandene Begriff Kirchenmusik umfasst auch die gemeindepädagogischen Anteile der Musikpädagogik in Verbindung mit der Religionspädagogik, also die Hinführung zur Musik und die Hinführung zu religiösen Inhalten durch die Musik. Die kirchenmusikalische Praxis unterscheidet sich stark nach Konfession und kulturellem Umfeld.

Zentraler Ausübender der Kirchenmusik ist der Kirchenmusiker, oft in seiner Rolle als Chorleiter oder Organist. Er leitet die kircheneigenen Musikgruppen wie Kirchenchor, Schola oder Posaunenchor und studiert mit ihnen Musikwerke zur Gottesdienstgestaltung ein.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Kirchenmusik
Schwerpunkt(e)
Chorleitung; Liturgisches Orgelspiel / Improvisation; Orchesterleitung; Orgelliteraturspiel

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Nachweis eines Bachelorabschlusses im Fach Kirchenmusik oder eines gleichwertigen Studienabschlusses an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland

Bestehen einer Eignungsprüfung
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 16.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Vorgezogene Bewerbungsfristen für Master: SoSe bis 15.11./WiSe bis 15.5.. Losverfahren für grundständige Fächer (WiSe 01.09.-30.09.; SoSe 01.03.-31.03.): www.studium.uni-mainz.de/losverfahren-bewerbung u. Master (WiSe 01.08.-31.08.; SoSe 01.02.-28.02.): www.studium.uni-mainz.de/losverfahren-master.
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 01.09.2018
Bitte beachten Sie die vorgezogenen Bewerbungsfristen für Masterstudiengänge (auch zulassungsfreie): SoSe bis 15.11./ WiSe bis 15.5.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
siehe Bewerbungsfrist; Der Bewerbung muss eine Anerkennungsbescheinigung der Zeugnisse beiliegen, die spätestens sechs Wochen vor der Bewerbungsfrist beantragt werden muss.
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
siehe Bewerbungsfrist; Der Bewerbung muss eine Anerkennungsbescheinigung der Zeugnisse beiliegen, die spätestens sechs Wochen vor der Bewerbungsfrist beantragt werden muss.
Einschreibefrist für die Rückmeldung
(Zahlungseingang)
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Fristen für Eignungsprüfungen (http://www.studium.uni-mainz.de/fristen-und-termine-bewerbung): (Freie) Bildende Kunst: für das SoSe 31.10. und für das WiSe 30.04.; alle Studiengänge der Hochschule für Musik: für das SoSe 01.11. und für das WiSe 01.04., Sport/Sportwissenschaft: siehe unter www.sport.uni-mainz.de, Master Konferenzdolmetschen und Master Translation: 15.5.

Kontakt/Ansprechpartner

Johannes Gutenberg-Universität\ \ Hochschule für Musik
Telefon
+49 6131 / 39-28033
Telefax
+49 6131 / 39-28034
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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