Klimawandel, Ressourcenverknappung und demografische Veränderungen stellen unsere Gesellschaft vor wachsende Herausforderungen. Jede Organisation, egal wie groß, ist davon direkt betroffen und muss ihre Strategie an dieser Entwicklung ausrichten, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Diese geänderten Rahmenbedingungen und die damit verbundenen gestiegenen Anforderungen rücken dabei den Mitarbeiter als erfolgskritische Ressource immer mehr in den Fokus: Es bedarf hochqualifizierter, akademisch ausgebildeter Fach- und Führungskräfte mit interdisziplinärem Know-how.

Genau hier setzt der berufsbegleitende Master-Studiengang „Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln“ an:

Das Studium ist interdisziplinär angelegt und bietet mit seinen drei Säulen „Ökologie & Technik“, „Ökonomie“, „Soziologie, Politik & Ethik“ sowie „Studium Generale“ einen Überblick über die Grundlagen der Nachhaltigkeit aus verschiedensten Perspektiven.

Der Studiengang ist international orientiert; ein Teil der Lehrveranstaltungen wird in englischer Sprache angeboten. Zielsetzung ist es, fachspezifische Expertise mit einem hohen Grad an universellem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeit zu vereinigen und somit die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, die notwendigen Veränderungsprozesse in den Unternehmen und der Gesellschaft zu initiieren.

Zielsetzung des Studiums ist es, fachspezifische Expertise mit einem hohen Grad an universellem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeit zu vereinigen.

Die Universalität soll einerseits durch die Betrachtung der Schwerpunktthemen aus dem Blickwinkel der verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen erfolgen (Ökologie, Ökonomie, Soziales). Andererseits spielt das Studium Generale, das in der vierten Säule festgelegt ist, eine besondere Rolle.

Das Studium soll zu diesem Zwecke einen Überblick über Grundlagen der Nachhaltigkeit aus den verschiedensten Perspektiven bieten. Dabei sollen problemorientierte Zugänge zu den diversen Bereichen eröffnet werden (Problemlösungskompetenz).

Ebenfalls von hervorgehobener Bedeutung ist die Entwicklung von Gestaltungskompetenz. Dies beginnt mit der Studienkultur. Es wird großes Gewicht auf ein selbstorganisiertes Studieren und gestalterisches Engagement gelegt.

Über die Entwicklung der Gestaltungskompetenz sollen die Studierenden dazu angehalten werden, angesichts der existierenden Problemlagen konstruktiv die anliegenden Zukunftsaufgaben mit anzugehen und die Zukunft in nachhaltigkeitspolitischer Hinsicht auf verschiedenen gesellschaftspolitischen Ebenen mit zu gestalten.

Das Studium ist unterteilt in vier verschiedene Bereiche:
• Ökologie & Technik
• Ökonomie
• Soziologie, Politik & Ethik
• Studium Generale

Die ersten beiden Semester setzten sich hauptsächlich aus den Themengebieten "Ökologie & Technik", "Ökonomie" sowie"Soziologie, Politik & Ethik" zusammen und werden durch ein Studium Generale ergänzt.

Unter Berücksichtigung der eigenen Präferenzen wählen die Studierenden aus einem Pool von drei bzw. vier Schwerpunkten ihr bevorzugtes Wahlpflichtmodul für das dritte bzw. vierte Semester aus.
Zur Auswahl stehen folgende Module:
• Klima und Energie
• Ressourcen
• Zukunftsfähige Mobilität oder Stoffstrommanagement

Den Abschluss des Studiums bilden die Master-Thesis und das Kolloquium.

Dank des weit verzweigten Netzwerks der Hochschule Trier/Umwelt-Campus Birkenfeld sowie der Europäischen Akademie Otzenhausen besteht die Möglichkeit, Auslandserfahrung bei internationalen Partnern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen zu sammeln. Diese werden bei entsprechender Ausrichtung als äquivalente Leistung zu einzelnen Modulen anerkannt.

Quelle: Hochschule Trier vom 06.05.2019

  • Studienfeld(er)
    Nachhaltigkeitswissenschaften (ökonomisch)
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    nur Sommersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Mindestens 210 ECTS.
Zugangsbedingungen
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einer Eignungsprüfung
Zugangsbedingungen
Eignungsprüfung, welche die Gleichwertigkeit der beruflichen Qualifikation mit der eines abgeschlossenen grundständigen Studiums feststellt (Anlage 2 der Prüfungsordnung)
Internetseite
weitere Informationen zu "Studieren ohne Abitur"
  • Vorlesungszeit
    04.10.2021 - 29.01.2022
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    17.05.2021 - 17.09.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 17.04.2021
Michaela Kohl
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