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Physik, Master of Science

  • Hochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Mainz
  • Studienort, Standort: Mainz
  • Abschluss: Master of Science, Master of Science
  • Zielgruppe: Der konsekutive Masterstudiengang ist ein wissenschaftlicher Studiengang, der aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierendem Hochschulabschluss zu einem weiteren berufsqualifizierenden akademischen Abschluss führt. Das Ziel des ?Masterstudiengangs Physik? ist eine erweiterte Ausbildung in experimenteller und theoretischer Physik und die Spezialisierung der Studierenden in einem forschungsnahen Teilgebiet der Physik.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Englisch
  • Weitere Informationen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Physik, Master of Science

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  • Hochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Mainz
  • Studienort, Standort: Mainz
  • Abschluss: Master of Science, Master of Science
  • Zielgruppe: Der konsekutive Masterstudiengang ist ein wissenschaftlicher Studiengang, der aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierendem Hochschulabschluss zu einem weiteren berufsqualifizierenden akademischen Abschluss führt. Das Ziel des ?Masterstudiengangs Physik? ist eine erweiterte Ausbildung in experimenteller und theoretischer Physik und die Spezialisierung der Studierenden in einem forschungsnahen Teilgebiet der Physik.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Englisch
  • Weitere Informationen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht. Um deren Eigenschaften und Verhalten anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten zu erklären, befasst sie sich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in Raum und Zeit.
Erklären bedeutet hier einordnen, vergleichen, allgemeineren Erscheinungen zuordnen oder aus allgemeiner gültigen Naturgesetzen folgern. Dazu ist häufig die Bildung geeigneter neuer Begriffe nötig, teilweise auch solcher, die der unmittelbaren Anschauung nicht mehr zugänglich sind. Erklärungen in dem philosophischen Sinn, „warum“ die Natur sich so verhält, kann die Physik nicht leisten. Stattdessen setzt sie sich mit dem „wie“ auseinander. Zum Beispiel kann sie nicht erklären, warum Massen einander anziehen. Dieses Verhalten kann lediglich mit verschiedenen Modellen beschrieben werden. Newton tat dies, indem er annahm, dass zwischen Körpern eine Anziehungskraft herrscht. Eine ganz andere Vorstellung hatte Einstein, der die Gravitation damit erklärte, dass Materie die Raumzeit krümmt.
Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenwirken experimenteller Methoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung oder Experiment mit der Theorie. Eine neue oder weiterentwickelte Theorie kann bekannte Ergebnisse besser oder überhaupt erstmals erklären und darüber hinaus neue Experimente und Beobachtungen anregen, deren Ergebnisse dann die Theorie bestätigen oder ihr widersprechen. Unerwartete Beobachtungs- oder Versuchsergebnisse geben Anlass zur Theorieentwicklung in verschiedener Gestalt, von schrittweiser Verbesserung bis hin zur völligen Aufgabe einer lange Zeit akzeptierten Theorie.
Erkenntnisse und Modelle der Physik werden intensiv in der Chemie, Geologie, Biologie, Medizin und Ingenieurwissenschaften genutzt.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Experimentalphysik; Physik; Theoretische Physik
  • Schwerpunkt(e)
    Astroteilchenphysik; Experimentalphysik; Physik der Atmosphäre (Meteorologie); Physik der Kerne und Hadronen; Physik der kondensierten Materie; Quantenphysik; Teilchenphysik; Theoretische Physik
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    (1) Zum Masterstudiengang Physik wird zugelassen, wer über die dafür erforderliche Vorbildung verfügt. Dazu ist der Nachweis eines Bachelorabschlusses im Fach Physik mindestens mit der Note 2,5 oder eines Studienabschlusses an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland, der sich davon nicht wesentlich unterscheidet, erforderlich. Zusätzlich erwarten wir inhaltlich mit den nachfolgend aufgeführten Bereichen des Bachelorstudiengangs Physik an der JGU Mainz vergleichbare Kenntnisse im Umfang von mindestens: 30 Leistungspunkten im Modulbereich Experimentalphysik, 19 Leistungspunkten im Modulbereich Praktika, 25 Leistungspunkten im Modulbereich Theoretische Physik, 23 Leistungspunkten im Modulbereich Höhere Mathematik und Rechenmethoden, 9 Leistungspunkten für die schriftlich abgefasste Bachelorarbeit. Weitere Zugangsvoraussetzungen siehe Internetseite zur Zulassung.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    18.10.2021 - 15.02.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 01.09.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Annelie de Marées
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