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Internationales Privatrecht und europäisches Einheitsrecht, Master of Laws

  • Hochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Mainz
  • Studienort, Standort: Mainz
  • Abschluss: Master of Laws, Master of Laws
  • Zielgruppe: Der Studiengang richtet sich an Absolvent/innen eines rechtswissenschaftlichen Studiums, die Kompetenzen im Umgang mit Rechtsfällen mit Auslandsbezug erwerben wollen. Fachlicher Gegenstand des Masterprogramms ist insbesondere das internationale Privatrecht und Prozessrecht sowie das europäische Einheitsprivatrecht.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 2 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Französisch
  • Weitere Informationen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Internationales Privatrecht und europäisches Einheitsrecht, Master of Laws

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  • Hochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Mainz
  • Studienort, Standort: Mainz
  • Abschluss: Master of Laws, Master of Laws
  • Zielgruppe: Der Studiengang richtet sich an Absolvent/innen eines rechtswissenschaftlichen Studiums, die Kompetenzen im Umgang mit Rechtsfällen mit Auslandsbezug erwerben wollen. Fachlicher Gegenstand des Masterprogramms ist insbesondere das internationale Privatrecht und Prozessrecht sowie das europäische Einheitsprivatrecht.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 2 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Internationaler Studiengang
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Sprachen: Französisch
  • Weitere Informationen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Der konsekutive Bachelor- und Masterstudiengang vermittelt im Bachelor Deutsches und französisches Recht, vertiefte Kenntnisse im Französischen Recht und setzt im Master Internationales Privatrecht und europäisches Einheitsrecht einen methodischen Schwerpunkt im Internationalen Privatrecht und in der aktuellen Entwicklung eines Europäischen Einheitsprivatrechts.

Dieser Studiengang wird – in Zusammenarbeit mit der Universität Dijon – als Integrierter Studiengang mit Doppelabschluss angeboten.

Der Studiengang kann parallel zur ersten juristischen Prüfung studiert werden, um sich auch den Weg in die „klassischen“ juristischen Berufe, die in Deutschland nur mit abgeschlossenem Referendariat und Assessorexamen zugänglich sind (z.B. Anwaltschaft, Öffentlicher Dienst), offenzuhalten. Dies ist ohne nennenswerte Studienzeitverlängerung möglich, da die meisten Leistungen in beiden Studiengängen anerkannt werden. Dies gilt generell für die Zwischenprüfung und die sonstigen Leistungen im deutschen Recht sowie für die Praktika. Auf Antrag wird der erworbene französische Abschluss als Schwerpunkt Französisches Recht anerkannt (Schwerpunktstudium und Prüfung entfallen).

Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 10.11.2018

  • Studienfeld(er)
    Europarecht; Internationales Recht
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    1. Der Nachweis eines Bachelorabschlusses im Fach Rechtswissenschaft oder eines gleichwertigen Studienabschlusses an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland. Das Bachelorstudium muss 240 Leistungspunkte (LP) im Sinne von § 5 Abs. 2 Satz 1 umfasst haben, von denen mindestens 30 LP in französischsprachigen Lehrveranstaltungen absolviert wurden, die im Umfang von mindestens 10 Leistungspunkten das Internationale Privatrecht und das europäische Wirtschaftsprivatrecht zum Inhalt haben. 2. Der Nachweis, dass der Prüfungsanspruch für den Studiengang ?Internationales Privatrecht und europäisches Einheitsrecht? und für den Studiengang Rechtswissenschaft (Abschluss: Erste juristische Prüfung) noch nicht verloren ist. Zur diesbezüglichen Überprüfung ist eine entsprechende Erklärung vorzulegen. (2) Es wird vorausgesetzt, dass die Studierenden über ausreichende aktive und passive englische Sprachkenntnisse verfügen, die zur Lektüre englischsprachiger Fachliteratur und zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen in englischer Sprache befähigen; dies umfasst nicht das Anfertigen von schriftlichen Studienleistungen sowie von Prüfungsleistungen in englischer Sprache, sofern in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist. (3) Soweit zum Nachweis eines Bachelorabschlusses nach Abs. 1 Nr. 1 ein Abschlusszeugnis bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht vorliegt, ist eine Bewerbung auf der Grundlage einer Bescheinigung über bereits erbrachte Prüfungs- und Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten, die von der zuständigen Stelle der bisherigen Hochschule ausgestellt worden sein muss, möglich. Die fachspezifischen Anforderungen gemäß Absatz 1 Nr. 1 Satz 1 müssen im Rahmen der bisherigen Leistungen erfüllt sein. Sofern für den Studiengang eine Zulassungsbeschränkung besteht, sind die Bestimmungen der Hochschulauswahlsatzung in der aktuell gültigen Fassung zu beachten; das endgültige Ergebnis des Bachelorabschlusses wird in diesem Fall im Auswahlverfahren nicht berücksichtigt. Wird eine Bewerberin bzw. ein Bewerber aufgrund der in Satz 1 benannten Bescheinigung ausgewählt, so erfolgt die Zulassung unter dem Vorbehalt, dass innerhalb einer im Zulassungsbescheid bestimmten Frist ein Abschlusszeugnis vorgelegt wird. Wird dieser Nachweis nicht fristgerecht erbracht, erlischt die Zulassung. (4) Bei Studienbewerberinnen oder Studienbewerbern die weder ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer deutschsprachigen Einrichtung noch einen Abschluss in einem deutschsprachigen Studiengang erworben haben, ist der Nachweis von Deutschkenntnissen auf dem Niveau der ?Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH)? erforderlich. (5) Auch bei bestehenden Zugangsvoraussetzungen hängt die Zulassung zum Masterstudiengang ?Internationales Privatrecht und europäisches Einheitsrecht? vom erfolgreichen Durchlaufen des Zulassungsverfahrens ab. Sofern für den Masterstudiengang eine Zulassungsbeschränkung besteht, erfolgt die Zulassung gemäß Hochschulauswahlsatzung.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Internationaler Doppelabschluss möglich
Ja
Partnerhochschule, Staat, Abschlussgrad
  • Université de Bourgogne, Französische Republik, Master II
  • Vorlesungszeit
    18.10.2021 - 15.02.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.06.2021 - 01.09.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.06.2021 - 15.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Annelie de Marées
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